Zahnspangen sind nicht beängstigend: Vorbeugung ist der Schlüssel
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Wenn innerhalb einer Zahnreihe ein oder zwei Zähne länger sind als die anderen, kommt es bei jedem Zusammenbeißen der oberen und unteren Zähne zu einem früheren Kontakt des längeren Zahns mit seinem Gegenzahn. Um die Bewegung der anderen Zähne auszugleichen, verschiebt sich der Unterkiefer auf natürliche Weise. Mit der Zeit kann dies zu einer Belastung der Unterkieferposition führen. Daher sollten Personen mit dieser Erkrankung eine kieferorthopädische Behandlung in Betracht ziehen.
Eine frühzeitige Intervention ist für die Vorbeugung von Zahnfehlstellungen von größter Bedeutung.
Eine kieferorthopädische Behandlung dauert in der Regel zwei Jahre und unterliegt keinen Altersbeschränkungen. Um dies zu demonstrieren, unterzog sich ein Zahnarzt im Alter von siebzig Jahren selbst einer kieferorthopädischen Korrektur.
Natürlich ist es optimal, Zahnfehlstellungen frühzeitig zu behandeln. In China weisen nachfolgende Generationen von Kindern zunehmend ungeordnete Zahnstellungen auf, was sowohl mit genetischer Veranlagung als auch mit schädlichen Gewohnheiten zusammenhängt. Übermäßig raffinierte Ernährung schwächt die Kaufunktion und behindert die Entwicklung des Alveolarknochens. Zähne, denen es an Platz mangelt, werden zwangsläufig eng.Im Gegensatz dazu besitzen Gorillas gut entwickelte Alveolarknochenstrukturen, was zu allgemein geraderen Zähnen führt. Ermutigen Sie Kinder daher, grobe, faserige Lebensmittel wie Zuckerrohr, Obst, Gemüse und Fleisch zu kauen, anstatt sich auf dünnen Brei oder Brühe zu verlassen. Sollte ein dreieinhalbjähriges Kind einen Unterbiss aufweisen, ist eine sofortige zahnärztliche Beratung unerlässlich, da sich sonst der vorstehende Kiefer verschlimmern kann und im Erwachsenenalter eine chirurgische Korrektur erforderlich wird.Viele Kinder in Guangdong entwickeln auch vorstehende Zähne, was eine fachärztliche Beratung und kieferorthopädische Behandlung im Alter zwischen 8 und 10 Jahren erforderlich macht.
Frühstück vor der Zahnentfernung
Vor der kieferorthopädischen Behandlung werden in der Regel mehrere Zähne entfernt, um Platz zu schaffen.Der gängigste Ansatz besteht darin, die vier ersten Prämolaren symmetrisch zu extrahieren. Dadurch bleiben die primären Kauzähne erhalten und die Integrität des vorderen Zahnbogens gewahrt, was die Grundlage für eine ideale Okklusion bildet. In einigen Fällen können auch die zweiten Prämolaren extrahiert oder Zähne entfernt werden, die von Karies, Fehlbildungen oder Fehlstellungen betroffen sind.
Laut Fachärzten können die für Extraktionen verwendeten Anästhetika mittlerweile schmerzfrei verabreicht werden. Dennoch spüren Patienten während des Eingriffs die Manipulation des Zahns durch den Zahnarzt und die Trennung des Zahnfleischgewebes. Da die Zähne im Kieferknochen verankert sind, verursacht die Extraktion unvermeidlich eine gewisse Schädigung des Knochens und des umgebenden Weichgewebes. Ein erfahrener Zahnarzt kann diese Verletzung jedoch minimieren. Darüber hinaus heilt der Mund- und Kieferbereich schneller als andere Körperteile.
Darüber hinaus sollten junge Frauen während der Menstruation keine Zahnextraktion vornehmen lassen. Schwangeren Frauen wird im Allgemeinen empfohlen, eine Extraktion nur zwischen dem vierten und sechsten Schwangerschaftsmonat vornehmen zu lassen, wobei es vorzuziehen ist, diese bis nach der Entbindung zu verschieben. Patienten mit Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf- oder zerebrovaskulären Erkrankungen oder Hyperthyreose sind erhöhten Risiken ausgesetzt und müssen sicherstellen, dass ihre Erkrankungen vor der Extraktion gut kontrolliert sind. Personen mit einer Vorgeschichte von Arzneimittelallergien, Strahlentherapie, Organfunktionsstörungen oder hämatologischen Erkrankungen müssen diese Informationen ihrem Zahnarzt vollständig offenlegen.
Manche Personen verzichten vor der Extraktion auf das Frühstück, weil sie glauben, dass dadurch der Mund während des Eingriffs sauberer bleibt. Experten raten von dieser Praxis ab, da ein niedriger Blutzuckerspiegel auf nüchternen Magen das Risiko einer Ohnmacht während der Verabreichung der Betäubung und der Extraktion erhöht. In schweren Fällen kann es zu Bewusstlosigkeit kommen, die eine Notfallbehandlung erforderlich macht.
Anmerkung der Redaktion: Fortschritte in der kieferorthopädischen Technologie und Technik haben das Altersspektrum für Behandlungen erweitert und die Apparaturen immer unauffälliger gemacht, wodurch vielen Patienten zusätzliche psychische Belastungen erspart bleiben. Dennoch ist es nach wie vor entscheidend, von Kindheit an gesunde Ernährungsgewohnheiten zu etablieren – der Verzehr von groben, festen Lebensmitteln ist nach wie vor die beste Strategie, um Zahnfehlstellungen vorzubeugen!
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