Sexualaufklärung zwischen Vätern und Kindern
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Geschichte 1: Eltern sollten sich nicht gezwungen fühlen, sich zu entblößen
Es schadet einem Kind nicht, wenn es Sie nackt sieht. Kinder haben eine angeborene Neugierde gegenüber ihrem eigenen Körper und dem anderer Menschen, die sich sogar auf ihre Eltern erstreckt. Eine solche Entblößung fördert nicht nur ihr Verständnis für den menschlichen Körper, sondern ermöglicht es ihnen auch, durch die Beobachtung ihrer Eltern ihre eigene zukünftige körperliche Entwicklung vorauszusehen.
Mit anderen Worten: Wenn Eltern gelegentliche Nacktheit im Badezimmer oder Schlafzimmer als etwas Natürliches betrachten – und es Teil des täglichen Lebens wird –, können Kinder die Botschaft „Der menschliche Körper ist schön“ aufrichtig und ohne Affektiertheit aufnehmen. Wenn Sie es nicht gewohnt sind, sich vor Ihrem Kind nackt zu zeigen, zwingen Sie sich nicht dazu, nur weil Sie denken, dass „es vielleicht von Vorteil ist“.
Geschichte 2: Das Geheimnis der verschwundenen Unterwäsche
Ein Elternteil bemerkte, dass die Unterwäsche seines Sohnes auf mysteriöse Weise immer wieder verschwand, um sie später im Mülleimer zu finden. Erst dann stammelte das Kind den Grund für das Wegwerfen heraus: Es hatte begonnen, nächtliche Samenergüsse zu haben. Aus Angst vor den Schelten seiner Eltern und mangels Wissen über die Wäscheentsorgung griff es zu der heimlichen Beseitigung der Beweise.
Ein Vater sollte seinem Sohn zu diesem Zeitpunkt zum Erreichen der Pubertät gratulieren. Doch viele Väter vergessen ihre eigenen Erfahrungen und tadeln ihre Söhne stattdessen, wenn sie nächtliche Samenergüsse entdecken: „So ein schlechtes Benehmen in so jungen Jahren!“ Diese Angst vor der Schelte durch Erwachsene treibt Kinder zu seltsamen Verhaltensweisen. Manche Jungen waschen ihre Unterwäsche absichtlich, was Erwachsene fälschlicherweise zu der Annahme verleitet, das Kind werde verantwortungsbewusster und lerne Haushaltsaufgaben.
Geschichte drei: Väter sollten nicht eiskalt sein
Viele schwule Männer teilen diese Erfahrung: Ihre Väter waren entweder eiskalt oder jähzornig und hielten sie immer auf Distanz.Infolgedessen beneiden diese Jungen andere Jungen, die mit ihren Vätern Fußball spielen oder wandern gehen und liebevolle Momente miteinander teilen, aufrichtig. Allmählich keimt in ihnen ein unwiderstehliches Verlangen – die Sehnsucht nach väterlicher Wärme und Zuneigung, um die emotionale Leere zu füllen, was letztendlich ihre sexuelle Orientierung gegenüber Männern prägt.
Andere haben Väter, die, beschäftigt mit dem Broterwerb, ihre Söhne der Obhut ihrer Mutter überlassen und jahrelang abwesend sind. Da ihnen die väterliche Zuneigung fehlt und sie kein Vorbild haben, dem sie nacheifern können, insbesondere wenn sie in einer Umgebung mit wenigen männlichen Bezugspersonen und vielen Frauen aufwachsen, ist es unvermeidlich, dass es zu Abweichungen in ihrer sexuellen psychologischen Entwicklung kommt.
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