Aufwärmen zur Linderung von kältebedingter Dysmenorrhoe: Lernen Sie diese wärmenden Ernährungsmittel kennen
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Kältebedingte Dysmenorrhoe bezeichnet im Wesentlichen Menstruationsschmerzen, die durch übermäßige Kälteenergie im Körper verursacht werden und zu einer Stagnation und Ansammlung von Menstruationsblut führen. Um diesen Zustand zu lindern, muss man lernen, den Körper zu wärmen und so die innere Kälteenergie auszutreiben.
Ernährungsempfehlungen bei Dysmenorrhoe vom kalten Typ
I. Doppelte Fleisch-Ingwer-Suppe
Hauptzutaten: Bereiten Sie ein halbes Pfund frisches Lammfleisch, 30 g getrockneten Ingwer, 15 g Zimt, Frühlingszwiebeln und Gewürze nach Geschmack vor.
Zubereitung:
1. Waschen Sie zunächst den getrockneten Ingwer gründlich und achten Sie dabei besonders auf seine unebene Oberfläche. Zerkleinern Sie ihn nach dem Waschen mit der Rückseite eines Messers in kleine Stücke. Entfernen Sie die Wurzeln von den Frühlingszwiebeln, waschen Sie sie und hacken Sie sie fein.
2. Das Lammfleisch waschen, in dünne Streifen schneiden und dann in kochendem Wasser mit einem Schuss Kochwein blanchieren. Herausnehmen und beiseite stellen.
3. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Das Lammfleisch, den zerkleinerten Ingwer und die gewaschenen Zimtstangen hinzufügen. Leicht köcheln lassen.
4. Wenn alle Zutaten weich sind, mit Salz, Pfeffer und den gehackten Frühlingszwiebeln würzen und servieren.
Vorteile: Diese Suppe kombiniert mehrere wärmende Zutaten – wie wärmendes Lammfleisch, getrockneten Ingwer zur Belebung des Milz-Yang und Zimt zur Vertreibung von Kälte –, deren synergistische Wirkung für eine verbesserte Körperwärme sorgt.
II. Süße Dattel-Ingwer-Brühe
Hauptzutaten: Bereiten Sie eine kleine Handvoll Goji-Beeren (etwa eine Handvoll), 6 rote Datteln (vorzugsweise entsteint) und 1 Scheibe Ingwer vor.
Zubereitung:
1. Spülen Sie zunächst die Goji-Beeren ab und weichen Sie sie etwa zehn Minuten lang in heißem Wasser ein.
2. Entfernen Sie die Kerne aus den roten Datteln, zerreißen Sie sie in Stücke, spülen Sie das Dattelmark ab und legen Sie es beiseite.
3. Reinigen Sie den Topf, geben Sie das Dattelmark und die Ingwerscheibe hinein, gießen Sie ausreichend Wasser hinzu und bringen Sie alles zum Kochen. Sobald es kocht, fügen Sie die eingeweichten Goji-Beeren und ihr Wasser hinzu und lassen Sie alles köcheln.
4. Wenn die Brühe schließlich um die Hälfte reduziert ist, fügen Sie Kandiszucker hinzu. Sobald dieser sich aufgelöst hat, nehmen Sie den Topf vom Herd und servieren Sie die Suppe.
Vorteile: Die Zutaten dieser Suppe sind allesamt wärmende Stärkungsmittel. Wenn sie kombiniert und zusammen gekocht werden, helfen sie nicht nur, die Meridiane zu erwärmen und Kälte zu vertreiben, sondern nähren auch Qi und Blut. Daher ist sie für Frauen geeignet, die sich vor Kälte schützen möchten.
Anmerkung der Redaktion: Frauen, die unter kältebedingter Dysmenorrhoe leiden, haben eine übermäßige Ansammlung von innerer Kälte. Vermeiden Sie daher im Alltag Tiefkühlkost und halten Sie sich möglichst wenig an Orten auf, an denen es ausgesprochen kalt, feucht und kühl ist. Während des wechselhaften Frühlingswetters sollten Sie nicht leichtfertig Kleidungsschichten ablegen und stets auf eine gleichbleibende Wärme achten.
Dieser Ratschlag setzt natürlich voraus, dass festgestellt wurde, ob man an dieser speziellen Art von Dysmenorrhoe leidet. Wenn Sie vor oder während der Menstruation kalte Schmerzen im Unterbauch verspüren, die durch das Auflegen einer Wärmflasche gelindert werden, handelt es sich wahrscheinlich um eine Dysmenorrhoe vom kalten Typ. Sollte dies der Fall sein, sollten Sie vorrangig wärmende Rezepte zu sich nehmen, um die Kälte bestmöglich auszuscheiden.
Tägliche vorbeugende Maßnahmen für Frauen gegen Menstruationsbeschwerden
Um Menstruationsbeschwerden zu vermeiden, sollten Frauen in ihrem Alltag konsequent vorbeugende Maßnahmen ergreifen, beispielsweise indem sie folgende Gewohnheiten pflegen:
1. Trinken Sie viel heißes Wasser
Heißes Wasser vertreibt die Kälte und versorgt den Körper mit Feuchtigkeit. Daher sollten Frauen es sich zur Gewohnheit machen, täglich heißes Wasser zu trinken. Im heißen Sommer sollten Sie auf lauwarmes Wasser umsteigen, aber kaltes Wasser ganz vermeiden.Alternativ erfüllt der regelmäßige Verzehr von heißen Suppen denselben Zweck. 2. Wärmespeicherung priorisieren Kälteeinwirkung ist oft auf unzureichende Wärme zurückzuführen, beispielsweise durch das Tragen von zu freizügiger Kleidung, die empfindliche Bereiche wie Taille und Bauch ungeschützt lässt. Denken Sie daher daran, sich im Alltag angemessen zu kleiden; gefährden Sie Ihre Gesundheit nicht für flüchtige Sinnlichkeit.
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