Husten nach einer Erkältung: Was sollte man bei Husten nach einer Erkältung am besten essen?
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Husten ist eine bekannte Erkrankung, die oft als alltägliches Phänomen abgetan wird. Unbehandelt kann er jedoch andere Beschwerden auslösen und das tägliche Leben sowie die Schlafqualität beeinträchtigen. Daher müssen wir ihn ernst nehmen. Im Folgenden gehen wir auf wichtige Erkenntnisse zum Thema Husten ein.
Husten nach einer Erkältung
Saponaria-, Polygonatum-, Lotus- und Lilien-Suppe
Zutaten: 50 g Saponaria-Wurzel,je 25 g Salomonssiegelwurzel, Lotus-Samen und Lilienknollen, 1 Ei. Zubereitung und Dosierung: Waschen Sie die Ginsengwurzel, die Salomonssiegelwurzel, die Lotus-Samen und die Lilienknollen. Geben Sie sie zusammen mit dem Ei (mit intakter Schale) in einen Topf und lassen Sie alles eine halbe Stunde lang köcheln. Nehmen Sie das Ei heraus, schälen Sie es, geben Sie es wieder in den Topf und lassen Sie alles weiterköcheln, bis die Kräuter weich sind. Verzehren Sie das Ei und trinken Sie die Brühe, die Sie nach Belieben süßen können.
Therapeutische Wirkung: Die für diese Suppe ausgewählten Kräuter nähren das Lungen-Yin und stärken Milz und Magen. Insbesondere das Ei hat einen hohen Nährwert, füllt gleichzeitig das Yin auf, lindert Reizbarkeit, reichert das Blut an und beruhigt den Geist. Es wirkt gegen Lungen- und Magen-Yin-Mangel, Heiserkeit und Halsschmerzen. Somit nährt dieses Gericht das Yin, klärt Hitze, befeuchtet die Lunge und lindert Husten.
Indiziert bei chronischem Husten aufgrund von Qi-Mangel, trockenem Husten aufgrund von Lungentrockenheit, der sich in tiefem Husten mit wenig, schwer auszuscheidendem Schleim äußert, körperlicher Schwäche mit Appetitlosigkeit und Mundtrockenheit mit Durst.
Vorsichtsmaßnahmen: Nicht geeignet für Personen mit Milzschwäche und Feuchtigkeitsansammlung oder für Personen mit erheblicher Hitze und reichlich Schleim, die Fieber und Mundgeruch aufweisen.
Gurkenbrei zur Linderung von Husten
Zutaten: 500 g Gurke, 100 g Japonica-Reis, 15 g getrocknete Garnelen, angemessene Mengen Ingwer und Frühlingszwiebeln.
Zubereitung und Servieren: Gurke mit intakter Schale waschen, in Stücke schneiden und beiseite stellen. Japonica-Reis zu Brei kochen; Gurke, getrocknete Garnelen und andere Zutaten hinzufügen, wenn der Brei fast fertig ist.
Zum Frühstück oder Abendessen servieren.
Wirkung und Indikationen: Luffa ist von Natur aus süß und kühl, klärt Hitze und Schleim, kühlt das Blut und entgiftet. Es enthält Saponine, Cucurbitacin, Xylan, Fette, Proteine und Vitamin E.
In Kombination mit Japonica-Reis und getrockneten Garnelen klärt es Hitze, harmonisiert den Magen, wandelt Schleim um und lindert Husten.
Indiziert bei chronischer Bronchitis mit Husten und Keuchen oder Fieber, Durst, dickflüssigem gelbem Auswurf und Halsschmerzen. Behandelt auch Anfangsstadien von Abszessen oder Resthitze-Toxinen nach einer Erkrankung.
Vorsichtsmaßnahmen: Da Luffa von Natur aus kalt und rutschig ist, sollte es bei Säuglingen mit schwacher Konstitution oder solchen mit Milz-Magen-Yang-Mangel, die häufig unter weichem Stuhl oder Durchfall leiden, mit Vorsicht angewendet werden. Bei der Behandlung von Halsschmerzen oder Abszessen sollten getrocknete Garnelen weggelassen werden.
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