Die Bedeutung der Förderung von Mädchen
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Die Bedeutung der Erziehung von Mädchen (Public Health Network)
Untersuchungen zeigen, dass eine unzureichende Erziehung von Mädchen im Alter von 1 bis 6 Jahren die Erziehung von Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren erheblich erschwert. Mädchen, denen in ihrer frühen Kindheit die väterliche Zuneigung vorenthalten wurde, neigen eher zu frühen romantischen Beziehungen.
In Bezug auf die Erziehung von Mädchen betont Professor Li Meijin von der China People's Public Security University, der sich auf Kriminalpsychologie spezialisiert hat, dass eine unzureichende Erziehung im Alter von 1 bis 6 Jahren erhebliche Herausforderungen für die Erziehung von Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren mit sich bringt. Mädchen, denen in ihrer frühen Kindheit die väterliche Zuneigung fehlt, neigen eher zu frühen romantischen Beziehungen.
Aufgrund des „Ödipuskomplexes” können einige Mädchen, denen die väterliche Zuneigung fehlt, in der Pubertät romantische Gefühle für ältere Männer entwickeln. Dies rührt von der intensiven psychologischen Bindung her, die Kinder vor dem sechsten Lebensjahr aufbauen. Während der Pubertät müssen Väter regelmäßig mit ihren Töchtern kommunizieren. Die Wahrnehmung des anderen Geschlechts durch Mädchen basiert oft auf ihrem Verständnis ihres eigenen Vaters. Eltern müssen daher mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Töchtern den Umgang mit Männern beibringen.Experten raten Eltern mit Kindern unter zwölf Jahren, eine Beschäftigung in großer Entfernung oder einen Umzug zu vermeiden.
Wenn Eltern eine frühe romantische Beziehung entdecken, sollten sie umgehend eingreifen. Eine direkte Konfrontation ist jedoch nicht ratsam; schriftliche Kommunikation erweist sich als effektiver. Eltern könnten einen Brief schreiben, in dem sie ihr zu ihrer Reife gratulieren oder ihre eigene erste Liebesgeschichte erzählen.Erklären Sie Ihrem Kind außerdem, was wahre Liebe bedeutet und welche Verantwortung damit einhergeht. Vertrauen Sie Ihrem Kind letztendlich voll und ganz und lassen Sie es diese Angelegenheiten mit Bedacht angehen. Betrachten wir den Fall eines jungen Mädchens, das Gefühle für einen Jungen aus ihrer Klasse entwickelte, was zu einem Rückgang ihrer schulischen Leistungen führte. Als ihre Mutter dieses Geheimnis entdeckte, verzichtete sie darauf, sie direkt zu tadeln. Stattdessen ermutigte sie sie, sich für ein Sommercamp anzumelden.Nach ihrer Rückkehr fragte die Mutter sie, ob sie im Camp viele nette junge Männer in ihrem Alter kennengelernt habe. Die Tochter bejahte dies, woraufhin ihre Mutter bemerkte, dass sie an der Universität noch mehr Bekanntschaften machen würde. „Wenn du deine Jugend so früh verschenkst“, riet sie ihr, „verpasst du den ganzen Wald.“ Dieser Rat erwies sich als wirksam, und die Tochter beschloss entschlossen, diese aufkeimenden Gefühle tief in ihrem Herzen zu vergraben.○ Nutzen Sie Fernsehen, Zeitungen und Situationen aus dem realen Leben, um auf natürliche und angemessene Weise aufzuklären. Auch Geschichten über die Kinder von Freunden können Einfluss auf sie haben. ○ Bieten Sie reichlich Anleitung und Zuneigung. Die physiologischen Veränderungen, die Fortpflanzungsorgane und die Hygiene von Jugendlichen sind für Eltern oft schwierige Themen. Erwägen Sie den Kauf von altersgerechten Sachbüchern über die Pubertät, legen Sie diese offen aus, damit Ihr Kind sie selbstständig lesen kann, und befähigen Sie es so, sich selbst zu schützen.○ Achten Sie aufmerksam auf Veränderungen bei Ihrer Tochter. Die folgenden Verhaltensweisen geben Anlass zur Sorge: Schulschwänzen, spätes Nachhausekommen, Umgang mit unangenehmen Personen außerhalb der Schule,Unaufmerksamkeit im Unterricht; erhöhte emotionale Labilität mit plötzlichen Ausbrüchen von Hochstimmung oder Verzweiflung; heimliches Verhalten und geheimnisvolles Flüstern; übermäßige Beschäftigung mit dem Aussehen; plötzliche extravagante Ausgaben; plötzliches Zurückziehen in Schweigen mit leerem Blick; deutlicher Rückgang der schulischen Leistungen; unregelmäßige Ess- und Schlafgewohnheiten, häufiges Aus-dem-Fenster-Schauen.○ Väter müssen Verantwortung übernehmen. Die ersten Eindrücke einer Tochter vom anderen Geschlecht stammen oft von ihrem Vater. Väter sollten ihren Töchtern vermitteln, wie sie Jungen und deren Annäherungsversuche einschätzen sollen. ○ Seien Sie ein Vorbild. Eltern müssen eine gesunde Lebenseinstellung vorleben. Wenn Erwachsene in ihrem Privatleben lockeres Verhalten an den Tag legen, sich ungehemmt äußern oder vulgäre Sprache verwenden, hat dies einen negativen Einfluss auf Kinder.○ Schriftliche Kommunikation. Geschriebene Worte ermöglichen es Kindern, wiederholt über Lebensphilosophien nachzudenken, und liefern Stoff zum Nachdenken und Erinnern. Dies ist oft eine wirkungsvolle Ergänzung zu persönlichen Gesprächen, insbesondere wenn es um Themen geht, die direkt nur schwer anzusprechen sind.
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