Ernährungsbeschränkungen für Patientinnen mit Zervizitis
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Ob glücklich oder unglücklich, solche Vorkommnisse sind nicht nur eine Frage des Glücks; die wahren Ursachen müssen bei den Patienten selbst gesucht werden.Was sind also die Ursachen für eine Zervizitis?
1. Übermäßige gynäkologische Eingriffe. Insbesondere bei Frauen, die keine Verhütungsmittel anwenden, schädigen wiederholte Abtreibungen oder Geburten den Gebärmutterhals erheblich. Alternativ dazu verletzen gynäkologische Operationen zur Behandlung postoperativer Infektionen den Gebärmutterhals wiederholt. Jeder Eingriff schwächt nach und nach die Abwehrkräfte des Körpers, sodass Bakterien eindringen und möglicherweise den Gebärmutterhals infizieren können, was zu einer Zervizitis führt.
2. Fremdkörper in der Scheide. Das längere Verbleiben von Mull, Wattebällchen oder anderen Fremdkörpern in der Scheide begünstigt Infektionen und kann zu einer akuten Zervizitis führen. Eine strenge Hygiene ist daher unerlässlich: Reinigen Sie regelmäßig die äußeren Genitalien. Bei vaginalen Problemen sollten Sie sich während der Behandlung strikt an die ärztlichen Anweisungen halten und auf eine gute Vaginalhygiene achten.
III. Missbrauch von Medikamenten. Einige Frauen glauben der Werbung, dass „Waschen die Gesundheit fördert”, und verwenden Vaginalwaschmittel, ohne zu wissen, dass dies das natürliche mikrobielle Gleichgewicht im Körper stört. Es kann auch zu endokrinen Störungen führen, wodurch die Anfälligkeit für Infektionen und Entzündungen erhöht wird.
IV. Mechanische Reizung oder Verletzung. Jeder Schwangerschaftsabbruch fügt der Gebärmutter erheblichen Schaden zu. Unsachgemäße Operationstechniken erhöhen das Entzündungsrisiko zusätzlich. Wenn eine Schwangerschaft unerwünscht ist, ist daher eine zuverlässige Verhütung unerlässlich, um die körperlichen Schäden eines Schwangerschaftsabbruchs zu vermeiden und damit chirurgisch verursachte Infektionen zu verhindern.
V. Ungeschützter oder verfrühter Geschlechtsverkehr.Angesichts der zunehmenden Offenheit unter Frauen spiegelt die weit verbreitete Frage „Wo sind all die Jungfrauen geblieben?“ einen Anstieg vorzeitiger sexueller Aktivität wider. Dies ist alles andere als vorteilhaft, da es das Risiko für Entzündungen und Gebärmutterhalsentzündungen erheblich erhöht.
Die Ernährungstherapie ist als ergänzender Behandlungsansatz für viele Erkrankungen weithin anerkannt. Darüber hinaus müssen Patienten jedoch auch Ernährungsbeschränkungen beachten. Was sollten Menschen mit Gebärmutterhalsentzündungen also vermeiden zu essen?Welche Lebensmittel können der Behandlung entgegenwirken und die Genesung behindern? Heute stellen wir Ihnen die Ernährungsbeschränkungen für Frauen mit Gebärmutterhalsentzündungen vor. 1. Vermeiden Sie reichhaltige, süße und fettige Lebensmittel: Übermäßig süße oder fettige Lebensmittel wie Süßigkeiten, Sahnetorten, Milchreis, Klebreiskuchen, Schmalz, fettes Schweinefleisch, Hammelfett und Eigelb fördern die Ansammlung von Feuchtigkeit. Diese behindern die therapeutische Wirksamkeit und verlängern die Genesung.
2. Vermeiden Sie Alkohol: Alkohol ist eine wärmende und stimulierende Substanz. Der Konsum verschlimmert Feuchtigkeits-Hitze-Zustände und verschlechtert die Krankheit.
3. Vermeiden Sie scharfe, frittierte und wärmende Lebensmittel: Scharfe und frittierte Lebensmittel wie Chilischoten, Fenchel, Sichuan-Pfeffer, Zwiebeln, Senf, Brathähnchen und gebratene Schweinekoteletts;wärmende Lebensmittel wie Rindfleisch, Hammelfleisch und Hundefleisch können die Ansammlung von Hitze fördern und den Zustand verschlimmern. 4. Vermeiden Sie Meeresfrüchte und Flussfische: Meeresfrüchte wie Seefisch, Krabben, Garnelen, Muscheln, Herzmuscheln, Austern und Abalone gelten als entzündungsfördernde Lebensmittel, die die Heilung von Entzündungen behindern.
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