Eileiterschwangerschaft + verstopfte Eileiter + Ovulationsstörungen: Mit fast 40 endlich Mutter werden!
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Diagnostizierte Ursachen: Entfernung eines Eileiters nach Eileiterschwangerschaft, einseitige Eileiterobstruktion, Ovulationsstörung.Erfolgreiche Schwangerschaft durch laparoskopische Tubenrekanalisation, integrierte chinesisch-westliche Medizintherapie und Fernberatung zur Empfängnis im Good Fortune Hospital
Frau He aus Dongguan, die sich aufgrund einer Eileiterschwangerschaft einer einseitigen Tubenresektion unterzogen hatte, hatte Schwierigkeiten, schwanger zu werden. Unter der Anleitung von Direktorin Dong Lili im Good Fortune Hospital überwand sie ihre Unfruchtbarkeit.
1. Jahrelange Versuche, schwanger zu werden, gefolgt von einer Eileiterschwangerschaft
Vor über einem Jahrzehnt heiratete Frau He und führte ein ruhiges, stabiles Leben mit ihrem Mann. Sie sehnte sich danach, ihr glückliches Zuhause um einen gesunden Jungen zu bereichern.
Frau Hes Weg zur Mutterschaft schien von Anfang an mit Schwierigkeiten behaftet zu sein. Nach über einem Jahr erfolgloser Versuche brachte ihre Schwiegermutter sie zu einer örtlichen Klinik, wo ihr mehrere Kräutermedikamente verschrieben wurden.
Nachdem sie diese eine Zeit lang eingenommen hatte, stellte Frau He schließlich fest, dass sie schwanger war. Doch bevor ihre Freude nachlassen konnte, folgte eine niederschmetternde Nachricht.
Die vorgeburtliche Untersuchung ergab eine Eileiterschwangerschaft. Das bedeutete, dass sie nicht nur das Baby verloren hatte, nach dem sie sich so sehr gesehnt hatte, sondern auch einen ihrer Eileiter.
2. Auf der Suche nach medizinischem Rat, auf der Suche nach dem Good Fortune Hospital
Der Verlust eines Eileiters machte es Frau He zweifellos schwieriger, schwanger zu werden, doch sie dachte nie daran, aufzugeben.
So willensstark sie auch sein mochte, wie für unzählige Frauen waren Kinder der empfindlichste Teil ihres Herzens.
Entschlossen, um jeden Preis schwanger zu werden, begab sich das Paar auf eine Reise zu verschiedenen Ärzten. Sie besuchten über ein Dutzend große und kleine Krankenhäuser, gaben Geld aus und nahmen viele Strapazen auf sich. Sie probierten zahlreiche Volksheilmittel und Kräutermedizin aus, doch nichts half.
Bei einem zwanglosen Familientreffen hörte Frau He zufällig, wie eine Verwandte von einer Freundin erzählte, die ebenfalls Schwierigkeiten hatte, schwanger zu werden. Diese Freundin hatte schließlich im Guangzhou Good Fortune Infertility Hospital Erfolg gehabt und seitdem ein zweites Kind bekommen. Frau He und ihr Mann besprachen die Angelegenheit und beschlossen, sich selbst dort behandeln zu lassen.
Nachdem sie online einen Termin vereinbart hatten, kamen die beiden in die Klinik, wo sie von Direktorin Dong Lili aus der Abteilung für Unfruchtbarkeit empfangen wurden. Nach einer gründlichen Beratung veranlasste Direktorin Dong detaillierte Untersuchungen für Frau He.
3. Gezielte Behandlung: Erfüllung des Traums von der Mutterschaft für eine ältere Schwangere
Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass Frau He an verstopften Eileitern und Ovulationsstörungen litt und dass ihre frühere Eileiterschwangerschaft ebenfalls durch die Eileiterverstopfung verursacht worden war.
Als Frau He von ihrem verlorenen Baby sprach, füllten sich ihre Augen mit Tränen. Sie unterdrückte ihre Tränen und vertraute Direktorin Dong an: „Hätte ich gewusst, dass das passieren würde, hätte ich vor dem Versuch, schwanger zu werden, auf Tests vor der Schwangerschaft bestanden. Dann hätte ich mein Baby nicht verloren.“
Da er sich bewusst war, dass übermäßiger psychischer Stress die Behandlung behindert, führte Direktor Dong zunächst eine halbstündige emotionale Beratung durch. Durch seine beruhigenden Worte entspannte sich Frau He sichtlich.
Anschließend veranlasste Direktor Dong eine laparoskopische Operation, um die Eileiter von Frau He zu öffnen. Nach der Operation erhielt sie eine Kombination aus chinesischer und westlicher Medizin, um ihren Zustand zu regulieren. Nach mehreren Monaten der Erholung begann er, das Paar bei seinen Versuchen, schwanger zu werden, aus der Ferne zu begleiten.
Am 20. April 2020 wurde Frau He, die sich ihrem vierzigsten Lebensjahr näherte, endlich Mutter. Angesichts ihres fortgeschrittenen Alters bestand Direktor Dong darauf, dass sie sich detaillierten vorgeburtlichen Untersuchungen im Krankenhaus unterzog.
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