Was sollten Sie nach dem Essen vermeiden?
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Drei Mahlzeiten am Tag sind für die Aufrechterhaltung der Energie unseres Körpers unerlässlich. Um unsere Gesundheit zu schützen, müssen wir nicht nur bei jeder Mahlzeit gut essen, sondern auch auf zahlreiche schädliche Gewohnheiten nach dem Essen achten. Viele dieser schädlichen Praktiken können unser Wohlbefinden unwissentlich beeinträchtigen. Was sollte man also nach dem Essen vermeiden?
1. Spazierengehen nach dem Essen:
Die Vorstellung, dass „hundert Schritte nach dem Essen das Leben verlängern”, ist unbegründet. Erhöhte körperliche Aktivität kann tatsächlich die Aufnahme von Nährstoffen im Verdauungstrakt behindern. Dies gilt insbesondere für ältere Menschen, bei denen eine verminderte Herzfunktion und Gefäßverkalkung zu Symptomen wie Hypotonie während Spaziergängen nach dem Essen führen können.
2. Trinken von starkem Tee nach dem Essen:
Tee enthält erhebliche Mengen an Gerbsäure. Der Konsum von starkem Tee nach dem Essen führt dazu, dass sich die unverdauten Proteine mit Gerbsäure verbinden und Niederschläge bilden, die die Proteinaufnahme behindern. Die Inhaltsstoffe des Tees beeinträchtigen auch die Eisenaufnahme. Regelmäßiges Trinken von starkem Tee nach dem Essen kann zu Eisenmangelanämie führen.Darüber hinaus gelangt durch den Konsum von Tee unmittelbar nach dem Essen eine große Menge Flüssigkeit in den Magen, wodurch die dort abgesonderten Verdauungssäfte verdünnt werden und die Fähigkeit des Magens, Nahrung zu verdauen, beeinträchtigt wird.
III. Obst nach dem Essen:
Viele Menschen essen nach dem Essen gerne Obst, weil sie glauben, dass es den Gaumen reinigt. Dies ist jedoch eine falsche Gewohnheit, da der Verzehr von Obst unmittelbar nach dem Essen die Verdauung beeinträchtigt. Die Nahrung benötigt 1–2 Stunden, um den Magen zu passieren, bevor sie allmählich ausgeschieden wird. Wenn man direkt nach dem Essen Obst isst, wird es durch die zuvor gegessene Nahrung blockiert, was eine ordnungsgemäße Verdauung verhindert.
IV. Karaoke nach dem Essen:
Nach einer reichhaltigen Mahlzeit dehnt sich der Magen aus und die Durchblutung nimmt zu. Wenn man zu diesem Zeitpunkt singt, senkt sich das Zwerchfell, wodurch der Druck im Bauchraum steigt. Dies kann im besten Fall zu Verdauungsstörungen und im schlimmsten Fall zu schwereren Magen-Darm-Beschwerden und anderen Symptomen führen. Es ist daher ratsam, nach dem Essen etwa eine Stunde zu warten, damit die Nahrung richtig verdaut werden kann, bevor man Karaoke singt. Alternativ ist es besser, vor dem Essen zu singen.
V. Autofahren nach dem Essen:
Nach dem Essen konzentriert sich das Blut zur Verdauung im Magen, wodurch das Gehirn vorübergehend nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Das Autofahren unter diesen Bedingungen erhöht das Risiko von Bedienungsfehlern und Unfällen. Es ist sicherer, nach dem Essen eine Stunde zu warten, bevor man sich ans Steuer setzt.
VI. Rauchen nach dem Essen:
Manche glauben, dass eine Zigarette nach dem Essen der Himmel auf Erden ist.In Wirklichkeit birgt diese Gewohnheit erhebliche Gesundheitsrisiken. Nach dem Essen kommt es zu einer verstärkten Peristaltik und einer beschleunigten Durchblutung des Verdauungstraktes, da das Verdauungssystem voll aktiv wird. Das Rauchen zu diesem Zeitpunkt verstärkt die Aufnahme des Rauchs durch die Lunge und das Gewebe, was zu einer erhöhten Aufnahme von Schadstoffen führt. Dies reizt die Atemwege und den Verdauungstrakt stark und schädigt die Körperfunktionen und das Gewebe weitaus stärker als das Rauchen unter normalen Umständen.
VII. Wasser trinken nach dem Essen:
Der Konsum von Wasser unmittelbar nach dem Essen verdünnt die Magensäfte, wodurch die Nahrung in den Dünndarm gelangt, bevor sie richtig verdaut ist. Dies schwächt die Verdauungskapazität des Magens und kann zu Magen-Darm-Störungen führen. Kohlensäurehaltige Getränke sind besonders ungeeignet, da das darin enthaltene Kohlendioxid den Druck im Magen erhöhen und möglicherweise zu einer akuten Magenüberdehnung führen kann.
Acht. Baden nach dem Essen:
Das Sprichwort „Baden, wenn man satt ist, rasieren, wenn man hungrig ist” spiegelt eine falsche Gewohnheit wider. Baden nach dem Essen erhöht die Durchblutung der Hautoberfläche und verringert die Blutversorgung des Magen-Darm-Traktes. Dies schwächt die Verdauungsfunktion und führt zu Verdauungsstörungen.
Viele Menschen, die zu viel gegessen haben, fühlen sich aufgebläht und lockern ihren Gürtel, um sich zu entlasten. Das lindert zwar die Beschwerden, verringert aber den Druck im Bauchraum und drückt den Magen nach unten. Wenn man dies regelmäßig tut, kann es zu einer echten Magenptose kommen.
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