Fünf „Geheimnisse” zur Krebsprävention
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Allein schon das Wort „Krebs” lässt die meisten Menschen erschauern. Einerseits gibt es für die meisten Krebsarten derzeit keine definitive Heilung, andererseits leiden Patienten in späteren Stadien oft unter Schmerzen und anderen Komplikationen.
Angesichts der steigenden Krebsinzidenz ist es jedoch unerlässlich, sich im Alltag wissenschaftlich fundierte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zur Vorbeugung anzueignen.
Heute stellt Xiao Jiu vom 39 Health Network einige Krebspräventionsmaßnahmen für den Alltag vor, die jeder leicht umsetzen kann.
Wie kann man Krebs vorbeugen? Beachten Sie diese Methoden:
1. Halten Sie ein gesundes Gewicht
Es ist allgemein bekannt, dass Übergewicht dem Körper in vielerlei Hinsicht schadet. Mehrere Studien zeigen, dass starkes Übergewicht leicht verschiedene Krankheiten auslösen kann, darunter auch Krebs.Daher ist es wichtig, durch regelmäßige körperliche Aktivität ein gesundes Gewicht zu halten. Andernfalls kann es zu einer übermäßigen Fettansammlung kommen. Priorisieren Sie morgendliche und abendliche Bewegung, minimieren Sie den Verzehr von fettigen, fettreichen Lebensmitteln und achten Sie auf einen ausgewogenen Schlafrhythmus, um Ihr Gewicht zu halten. 2. Reduzieren Sie Ihre Zuckeraufnahme In der modernen Gesellschaft wird zunehmend Wert auf eine „zuckerfreie” Lebensweise gelegt, nicht nur, weil Zucker den Alterungsprozess beschleunigt, sondern auch wegen seines Zusammenhangs mit Krebs.
Dr. Stacy Kennedy vom Dana-Farber Cancer Institute erklärt, dass eine hohe Zuckeraufnahme nachweislich das Risiko für bestimmte Krebsarten, darunter Speiseröhrenkrebs, erhöht. Darüber hinaus trägt übermäßiger Zuckerkonsum zur Gewichtszunahme bei und erhöht die Anfälligkeit für Fettleibigkeit und Diabetes – Erkrankungen, die ebenfalls eine Krebsanfälligkeit begünstigen können.
III. Erhöhen Sie den Verzehr von Obst und Gemüse
Bestimmte grüne Gemüsesorten und Obst enthalten Nährstoffe und Vitamine, die Krebszellen bekämpfen können, was sie zu wichtigen krebsvorbeugenden Lebensmitteln macht. Darüber hinaus sollten Hülsenfrüchte in die Ernährung aufgenommen werden.
IV. Mäßiger Alkoholkonsum
Alkohol wird zwar oft bei Familienfeiern oder Arbeitsveranstaltungen konsumiert, um die Geselligkeit zu fördern, kann jedoch die Leber schwer schädigen und das Risiko für Leberkrebs erhöhen. Darüber hinaus stehen Speiseröhren- und Magenkrebs in engem Zusammenhang mit Alkoholkonsum.
V. Bewusst „krebsvorbeugende Lebensmittel” einbauen
Zwar kann kein einzelnes Lebensmittel Krebs verhindern, doch ist eine ausgewogene Ernährung im Alltag von entscheidender Bedeutung. Bevorzugen Sie folgende Lebensmittel:
1. Essen Sie täglich mindestens einen Apfel. Sein reichhaltiger Vitamin-C-Gehalt hemmt die Vermehrung von Krebszellen und regt den Magen zur Produktion aktiver Enzyme an, die neu entstehende Krebszellen bekämpfen.
2. Mais hilft nicht nur bei chronischen Erkrankungen wie Arteriosklerose und Bluthochdruck, sondern enthält auch reichlich Aminosäuren, die die Produktion verschiedener Karzinogene hemmen.
3. Zwiebeln enthalten trotz ihres charakteristischen Geruchs und ihrer tränenauslösenden Eigenschaften beim Schneiden Schwefelverbindungen, die die Immunfunktionen des Körpers wirksam aktivieren und die Ausbreitung von Krebszellen erheblich stören.
4. Auch Gemüse wie Blumenkohl und Kohl tragen zur Krebsprävention bei. Forscher veröffentlichten kürzlich einen Bericht im niederländischen Journal of Functional Foods, in dem sie feststellten, dassdie in Blumenkohl, Rosenkohl und Kohl enthaltenen Indolglucosinolate zu Verbindungen wie Indol und Indol-3-Carbinol abgebaut werden. Wenn diese Verbindungen an den Arylhydrocarbon-Rezeptor binden, verbessern sie dessen Wirksamkeit innerhalb der Darmbarriere, tragen zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Darmmikrobiota bei und unterstützen so die Krebsprävention.
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