Wie riecht abnormaler vaginaler Ausfluss?
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Der Geruch von vaginalem Ausfluss beeinträchtigt das tägliche Leben von Frauen erheblich und ist eine der Hauptursachen für vermindertes Selbstvertrauen. Wie riecht abnormaler Ausfluss? Normaler Ausfluss ist geruchlos. Unangenehme Gerüche wie Fischgeruch, säuerlicher oder fauliger Geruch deuten auf abnormalen Ausfluss hin und können auf schwerwiegende gynäkologische Probleme hinweisen.
So verhindern Sie vaginalen Ausflussgeruch
1. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen: Auch wenn Sie keine Beschwerden haben, sollten Sie sich routinemäßigen Untersuchungen unterziehen, idealerweise einer jährlichen umfassenden gynäkologischen Untersuchung.
2. Vermeiden Sie eng anliegende Hosen oder Jeans; wählen Sie Unterwäsche aus Baumwolle.
3. Stärken Sie Ihr Immunsystem: Treiben Sie regelmäßig Sport, sorgen Sie für ausreichend Schlaf, ernähren Sie sich ausgewogen und nehmen Sie vitaminreiche Lebensmittel zu sich.
4. Vermeiden Sie die tägliche Verwendung von Damenbinden: Manche Frauen befürchten, dass der Ausfluss die Binden verschmutzt, aber die tägliche Verwendung kann die Haut reizen.
3. Stärken Sie Ihr Immunsystem: Treiben Sie regelmäßig Sport, um Ihre Konstitution zu stärken. Achten Sie auf ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und den Verzehr vitaminreicher Lebensmittel.
4. Vermeiden Sie tägliche Slipeinlagen: Manche Frauen verwenden Slipeinlagen auch außerhalb der Menstruation, um Flecken zu vermeiden. Diese sind jedoch wenig atmungsaktiv und bei längerem Gebrauch unhygienisch. Schlecht sterilisierte Einlagen können Probleme verschlimmern.Darüber hinaus ist häufiges Spülen der Vagina mit verschiedenen Lösungen nicht ratsam, da dies das vaginale Milieu stören, zu einem Ungleichgewicht der Bakterien führen und eine Vaginitis auslösen kann. Abnormaler Ausfluss tritt typischerweise in folgenden Formen auf: 1. Eitriger Ausfluss mit üblem Geruch: Gelb oder gelbgrün, dick und zähflüssig mit fischigem Geruch, oft verursacht durch eine Entzündung der Vagina.
2. Gelber, wässriger Ausfluss: Oftmals Folge einer Nekrose oder Degeneration von erkranktem Gewebe. Anhaltende starke Blutungen lassen auf fortgeschrittenen Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs oder submuköse Myome mit Infektion schließen.
3. Blutiger Ausfluss: Enthält unterschiedlich große Mengen an Blut. Bei dieser Art ist Vorsicht geboten, da sie auf mögliche bösartige Tumore wie Gebärmutterhals- oder Gebärmutterkörperkrebs hindeuten kann.
4. Quarkartiger Ausfluss: Er ist durch kleine, quarkartige oder geronnene milchartige Fragmente gekennzeichnet und geht oft mit starkem Juckreiz im Vulvabereich einher.
5. Klarer, zähflüssiger Ausfluss mit säuerlichem Geruch: Er ähnelt klarem Nasenschleim und tritt häufig bei Frauen mit geschwächter Konstitution auf.
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