Die Pferdestellung kann bei der Behandlung und Verbesserung von nächtlichen Samenergüssen helfen
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Die traditionelle Medizin führt nächtliche Samenergüsse in erster Linie auf ein instabiles Spermatorus zurück, das mit emotionaler Unausgeglichenheit und unkontrollierter sexueller Aktivität zusammenhängt. Aus moderner medizinischer Sicht gelten eine übermäßige Häufigkeit, das Auftreten trotz regelmäßigem Geschlechtsverkehr oder Samenergüsse bei vollem Bewusstsein als abnormal. Dies tritt häufig auf, wenn sich Personen übermäßig auf sexuelle Angelegenheiten fixieren oder schädliche Gewohnheiten wie übermäßige Masturbation beibehalten.Darüber hinaus können Erkrankungen wie Phimose, Urethritis, Prostatitis, körperliche Schwäche, übermäßige Müdigkeit oder Neurasthenie zu nächtlichen Samenergüssen beitragen. Je mehr man sich vor nächtlichen Samenergüssen fürchtet, desto wahrscheinlicher treten sie auf.
In weniger schweren Fällen, beispielsweise bei Samenergüssen alle zwei bis drei Tage, kann durch vermehrte körperliche Bewegung eine Besserung erzielt werden. Die Pferdestellung ist eine besonders wirksame Methode.Diese Übung öffnet nicht nur die Meridiane, harmonisiert Qi und Blut und fördert das Zusammenspiel von Yin und Yang, sondern belebt auch den Geist und steigert die Kraft. Darüber hinaus beschleunigt sie die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und verbessert die Funktionen von Organen, Geweben und Zellen. Gleichzeitig löst ein solches Ausdauertraining einen inneren Impuls in den Muskeln aus, der eine wohltuende Stimulation des Gehirns bewirkt und dadurch eine hemmende Schutzwirkung entfaltet.Die Pferdestellung verbessert zusätzlich die Ausdauer der Beckenbodenmuskulatur und verbessert die Ejakulationskontrolle. Neben der Pferdestellung können auch sanfte, ausdauerfördernde Übungen wie Tai Chi gegen nächtliche Emissionen helfen. Personen mit schweren Symptomen oder häufigen täglichen Episoden sollten jedoch umgehend einen Arzt aufsuchen.
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