Warum wird die Haut dunkler?
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In der chinesischen Ästhetik wird traditionell Wert auf weiße Haut gelegt, doch als gelbhäutige Rasse kann man ohne ausreichende Pflege leicht dunkler werden, was das Aussehen beeinträchtigt und zu erheblichen Belastungen führt. Wie wird die Haut dunkler?
1. Melaninproduktion und -stoffwechsel
Melanin, der wichtigste Faktor für den Hautton, ist ein hochmolekulares Protein mit einer Polychinonstruktur in biochemischer Hinsicht.Die Melaninbildung umfasst eine komplexe Reihe von Stoffwechselprozessen. Zunächst wird Tyrosin unter Einwirkung von Tyrosinase allmählich in Dopa umgewandelt. Dopa wird dann durch Tyrosinase zu Dopaquinon beschleunigt und entwickelt sich anschließend zu farblosen Substanzen – Dopachrom –—Dihydroxyindol—chinonartiges Indol, das schließlich Melanin bildet. Dieser Syntheseweg erfordert die Beteiligung von Enzymen, Kupfer, Zink, Eisen, mehreren Aminosäuren, Pantothensäure, Folsäure, Vitamin B12, para-Aminobenzoesäure und ultravioletter Strahlung. Eine Störung in einer beliebigen Phase kann die Melaninsynthese beeinträchtigen.
2. Ursachen
Die Hautverdunkelung entsteht durch mehrere Faktoren, darunter vor allem angeborene Genetik, endokrine Ungleichgewichte, Melaninstörungen und Zusammenhänge mit beruflicher Exposition, Umweltbedingungen, Lichteinwirkung und bestimmten Medikamenten.
3. Vorbeugung und Behandlung
(1) Schutz. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung; ernähren Sie sich reichhaltig mit frischem Gemüse, Obst, Weißdornbeeren, Karotten usw. und minimieren Sie den Verzehr von reizenden Lebensmitteln, um die Melaninproduktion zu reduzieren.
(2) Vermeiden Sie östrogenhaltige Präparate und minderwertige Kosmetika.
(3) Orale Medikamente. Vitamin C kann oral oder intravenös in einer Dosierung von 1 Gramm täglich über einen Zeitraum von 2–3 aufeinanderfolgenden Monaten eingenommen werden. Es reduziert Dopaquinon wieder zu Dopa und hemmt so die Melaninbildung.Sonnenschutzmittel sind chemische Substanzen, die ultraviolette Strahlung absorbieren, streuen oder blockieren. Sie verhindern die direkte und reflektierte UV-Exposition der Haut und reduzieren so die Melaninproduktion. Um Sonnenbrand zu vermeiden, ist ein Schutz vor UV-Strahlung mit Wellenlängen von 280–320 Nanometern unerlässlich. Um eine Bräunung zu vermeiden, ist es außerdem ratsam, sich vor UV-Strahlung mit Wellenlängen von 320–400 Nanometern zu schützen.
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