Stinkender Bauchnabel? Wie Sie Ihren Bauchnabel pflegen und gesund halten
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Wir alle wissen, dass der Bauchnabel der Punkt ist, der unsere inneren Organe am nächsten mit der Außenwelt verbindet, wodurch er anfällig für verschiedene Probleme ist – darunter auch unangenehme Gerüche. Manche Menschen neigen dazu, instinktiv an ihrem Bauchnabel herumzupulen, was jedoch nicht ratsam ist. Was sollte man stattdessen tun? Das erklären wir Ihnen im Folgenden.
In alten Texten wird der Bauchnabel als Fundament der fünf Eingeweide und sechs Därme beschrieben, als Wurzel, in der die Urenergie gespeichert ist.Darüber hinaus ist der Bauchnabel in der traditionellen chinesischen Medizin ein wichtiger Akupunkturpunkt – die Stelle des Shenque-Punktes – und die Haut in diesem Bereich ist besonders empfindlich. Genau aus diesem Grund ist der Bauchnabel am anfälligsten für Erkältungen. Der Bauchnabel ist jedoch keine offene Höhle, sondern lediglich die Narbe, die nach dem Durchtrennen der Nabelschnur zurückgeblieben ist. Er ist flach und hat keine Verbindung zu den inneren Organen.
Bei jungen Frauen, insbesondere bei denen, die menstruieren, sind die Blutgefäße verstopft. Das Tragen von bauchfreier Kleidung führt aufgrund der Kälteeinwirkung höchstwahrscheinlich zu einer Verengung der Beckenblutgefäße, was zu einem schlechten Menstruationsblutfluss führt. Mit der Zeit kann dies zu Dysmenorrhoe, verlängerten Perioden und unregelmäßiger Menstruation führen.
Warum sollte man nicht am Nabel herumfummeln?
Der Nabel ist der Punkt, der die inneren Organe am nächsten mit der Außenwelt verbindet. Man sollte niemals mit Gewalt daran herumfummeln. Stattdessen sollte man den Bereich vorsichtig mit einem feuchten Wattestäbchen abwischen, wobei die Bewegungen leicht sein und sich ausschließlich auf die leicht zugänglichen Ränder beschränken sollten.Im Wesentlichen ist der Bauchnabel die Narbe, die nach dem Durchtrennen der Nabelschnur zurückbleibt. Er erscheint typischerweise als leichte Vertiefung oder kleine Ausbuchtung. Die Bauchmuskeln unterhalb des Bauchnabels bilden eine Vertiefung, in der sich leicht Schmutz ansammeln kann. Wenn dieser nicht umgehend entfernt wird, kann dies zu unangenehmen Gerüchen führen.Darüber hinaus produziert jeder Bauchnabel eine gewisse Menge an Sekret. Eine kleine Menge davon hat zwar eine schützende Funktion, aber aufgrund der Vertiefung des Bauchnabels kann sich dort leicht Wasser und Schmutz ansammeln. Wenn dieser nach dem Baden nicht gründlich abgespült wird, kann er sich im Bauchnabel ansammeln, langsam trocknen und schließlich dunkle, klebrige Rückstände bilden, die als Bauchnabelschmutz bekannt sind.
Gesunde Reinigungspraktiken
Glauben Sie nicht leichtfertig Behauptungen, dass das Auslassen der Bauchnabelreinigung Krankheiten vorbeugt – je mehr Schmutz sich ansammelt, desto leichter können sich Bakterien vermehren!
Da der Bauchnabel mit den inneren Organen verbunden und ein empfindlicher Bereich ist, wickeln Sie einfach Ihre Finger in ein Handtuch und reinigen Sie ihn während des täglichen Badens sanft. Vermeiden Sie übermäßige Kraftanwendung.
Verwenden Sie einen weichen Gegenstand wie ein in Badegel getauchtes Wattestäbchen, um den Bereich leicht und punktuell zu reinigen.
Sollte sich dunkler Schmutz im Bauchnabel ansammeln, reinigen Sie ihn täglich sanft, ohne ihn kräftig zu schrubben. Innerhalb weniger Tage wird er seine natürliche Weichheit und Farbe wiedererlangen.
Schrubben Sie niemals so kräftig, wie Sie Ihren Körper reinigen oder in der Nase bohren würden, da dies die Bauchorgane (vor allem den Dünndarm) reizen und Verdauungsbeschwerden, nämlich Bauchschmerzen, verursachen kann.
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