Gelber Ausfluss mit fischigem Geruch ist abnormal; vier gynäkologische Erkrankungen können ihn verursachen
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Gelber vaginaler Ausfluss ist eine häufige gynäkologische Erkrankung mit multifaktoriellen Ursachen, die in unterschiedlichen Formen auftritt. Bei einigen Frauen tritt gelber Ausfluss in Verbindung mit einem fischartigen Geruch auf. Was verursacht gelben Ausfluss mit fischartigem Geruch? Lassen Sie uns dies im Folgenden untersuchen. Was verursacht gelben Ausfluss mit fischartigem Geruch? 1.Chronische Zervizitis: Ausflussprobleme, die auf eine chronische Zervizitis zurückzuführen sind, lassen sich kurzfristig nur schwer beheben. Patientinnen mit Gebärmutterhalserosion leiden oft unter lang anhaltenden Symptomen. Nur durch die Behandlung der Gebärmutterhalserkrankung kann das Ausflussproblem behoben werden. Diese Erkrankung geht mit schweren Symptomen einher: dickflüssiger, gelber, eitriger Ausfluss mit unangenehmem Geruch, manchmal mit Blutstreifen. Die Patientinnen leiden häufig unter chronischen Bauchschmerzen, Schmerzen im unteren Rückenbereich und Müdigkeit, was zu erheblichen Beschwerden führt.Sollte sich eine längere medikamentöse Behandlung als unwirksam erweisen, kann ein chirurgischer Eingriff zur endgültigen Heilung in Betracht gezogen werden. 2. Candidal-Vaginitis: Die Candidal-Vaginitis wird vorwiegend durch Kontakt übertragen. Der Nachweis von Pilzen im vaginalen Ausfluss bestätigt die Diagnose. Zu den charakteristischen Symptomen gehören quälender Juckreiz im Vulvabereich und reichlicher Ausfluss mit sichtbaren, milchig-weißen, käseartigen Klumpen. Die gynäkologische Untersuchung zeigt eine ausgeprägte Hyperämie der Vaginalwand, begleitet von einem brennenden Gefühl.
3. Trichomoniasis: Trichomoniasis tritt besonders häufig in Gebieten mit relativ schlechten hygienischen Bedingungen auf. Zu den Hauptsymptomen zählen Juckreiz an der Vulva, stechende Schmerzen oder ein Kribbeln, begleitet von reichlichem gelblich-weißem, schaumigem Ausfluss.
4. Endometritis: Gelblicher, übelriechender Ausfluss oder milchig-weißer, eitriger Ausfluss, oft begleitet von Unterleibsschmerzen. Typischerweise verursacht durch chronische Zervizitis oder Endozervizitis.
Behandlung von gelbem vaginalem Ausfluss mit fischigem Geruch
1. Westliche medizinische Behandlung: Unter normalen Umständen haben Frauen eine geringe Menge an vaginalem Sekret, das hauptsächlich aus einer Mischung aus vaginalem Schleimhautausfluss, Zervixkanalsekret, Endometriumsekret und Eileitersekret besteht, bekannt als vaginaler Ausfluss. Normaler Ausfluss ist eiweißartig oder weiß pastös, geruchlos und spärlich.Unter der Wirkung von Laktobazillen wird dieses Sekret zu Milchsäure abgebaut, wodurch das normale saure Milieu der Vagina mit einem pH-Wert von 4,5 (typischerweise zwischen 3,8 und 4,4) aufrechterhalten wird. Dieser natürliche Abwehrmechanismus hemmt Krankheitserreger, die unter schwach alkalischen Bedingungen gedeihen, was als Selbstreinigungsfunktion der Vagina bekannt ist.
1. Traditionelle chinesische Medizin: Bei Leukorrhoe aufgrund einer Milzschwäche, die sich in weißem, geruchlosem Ausfluss äußert, begleitet von Engegefühl in der Brust, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, weichem Stuhl und weißem Zungenbelag. Behandeln Sie dies mit Kräutern, die die Milz stärken und Feuchtigkeit umwandeln, wie z. B. Yudai-Pillen (15 g zweimal täglich) oder Ginseng-Guipi-Pillen (1 Pille dreimal täglich).
2. Ernährungstherapie: 200 g frischer Portulak, 2 rohe Eier. Portulak zerkleinern, um den Saft zu extrahieren; Eiweiß vom Eigelb trennen. Eiweiß gründlich mit Portulaksaft vermischen, dann kochendes Wasser über die Mischung gießen. Einmal täglich einnehmen. Geeignet bei geruchsintensivem oder übermäßigem Ausfluss aufgrund von Pilzinfektionen.
Vorbeugung von gelbem vaginalem Ausfluss
1.Selbstregulierung
Frauen sollten lernen, mit emotionalen Problemen wie Stress, übermäßiger Anspannung und schlechter Laune im Alltag umzugehen. Eine offene, optimistische Lebenseinstellung, ein fröhliches Wesen und emotionale Stabilität tragen dazu bei, abnormalen Ausfluss zu verhindern.
2. Stärkung der Immunität
Achten Sie auf ausreichend Schlaf, ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich und treiben Sie regelmäßig Sport, um Ihre körperliche Konstitution zu stärken.
3. Vermeiden Sie übermäßige Intimhygiene
Unter normalen Umständen hält die Vagina ihren pH-Wert auf natürliche Weise im Gleichgewicht. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Desinfektionsmittel für die Intimhygiene und vermeiden Sie übermäßiges Schrubben. Solche Praktiken können das vaginale Milieu stören und Verletzungen verursachen. Für die tägliche Pflege reicht eine sanfte Spülung mit warmem Wasser aus.
4. Achten Sie auf Ihre Sexualpraktiken
Sexuell aktive Frauen sollten beim Geschlechtsverkehr auf Hygiene achten und regelmäßige sexuelle Beziehungen pflegen. Vermeiden Sie ungeschützten Sex, mehrere Partner und Geschlechtsverkehr während der Menstruation, da diese Praktiken dazu beitragen können, abnormalen vaginalen Ausfluss zu verhindern.
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