Mühelose Methoden, um zwischen tätowierten und gestickten Augenbrauen zu unterscheiden
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Beim Tätowieren der Augenbrauen werden Nadeln senkrecht in die Haut eingeführt, was zu erheblichen Beschwerden führt. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Nadeln, die pro Sitzung verwendet werden, ist der Färbeprozess langwierig. Im Gegensatz dazu werden bei Sticktechniken Nadeln in einem Winkel von 45 Grad eingeführt, was zu weniger Schmerzen führt. Darüber hinaus ermöglicht das Sticken mehrere Nadelstiche pro Sitzung, wodurch sich die Gesamtdauer des Eingriffs verkürzt.
Die meisten Frauen haben die Angewohnheit, sich nach dem Aufwachen zu schminken, wobei die Augenbrauen ein wichtiger Bereich sind, der besondere Aufmerksamkeit erfordert. Schlecht gezeichnete Augenbrauen können das Aussehen beeinträchtigen, und das Nachbessern kostet unvermeidlich Zeit. Es gibt eine Methode, um dauerhaft attraktive Augenbrauen zu erzielen: entweder Tätowieren oder Sticken. Allerdings gibt es gewisse Unterschiede zwischen diesen beiden Techniken, die wir nun untersuchen werden.
Methode
Beim Microblading werden Nadeln senkrecht in die Haut eingeführt, was zu größeren Beschwerden führt. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Nadeln, die pro Einstich verwendet werden, dauert der Färbeprozess länger. Beim Sticken hingegen werden Nadeln in einem Winkel von 45 Grad eingeführt, was zu weniger Beschwerden führt. Außerdem werden beim Sticken mehr Nadeln pro Einstich verwendet, sodass weniger Zeit benötigt wird.
Werkzeuge
Beim Augenbrauentätowieren wird mit einer einzigen Nadel oder drei Nadeln, unterstützt durch ein elektrisches Gerät, Pigment mit jedem Nadelstich in die Haut eingebracht. Beim Microblading werden 12 oder 16 Nadeln in einem Winkel von 45 Grad angeordnet, um mit einem einzigen Strich eine größere Menge Pigment in die Haut einzubringen, ähnlich wie beim Sticken. Diese Technik ist vollständig manuell und erfordert keine elektrische Unterstützung.
Materialien
Beim Microblading werden in der Regel flüssige Pigmente mit niedrigerer Viskosität verwendet. Beim Sticken hingegen kommen pastöse Pigmente mit höherer Viskosität zum Einsatz. Diese Viskosität erleichtert das Eindringen des Pigments unter die Haut mit der Nadel, was zu einer besseren Farbbeständigkeit führt.
Wirksamkeit
Microblading verursacht nur minimale Verletzungen und verhindert eine Vermischung mit dem natürlichen Melanin der Haut, wodurch Verfärbungen vermieden werden. Beim Tätowieren besteht hingegen die Gefahr, dass zu tief in die Haut eingedrungen wird. Wenn Pigmente versehentlich in tiefere Schichten gelangen und sich mit dem Melanin der Haut vermischen, können sie grünlich oder bläulich verfärben, was nur schwer zu korrigieren ist.
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