Freud erklärt die Ursache von Zwangsstörungen
Encyclopedic
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Ursachen der Zwangsstörung
Freud postulierte, dass Zwangsstörungen aus der pathologischen Entwicklung einer zwanghaften Persönlichkeit entstehen. Wenn Abwehrmechanismen sich als unzureichend erweisen, um diese zwanghafte Veranlagung zu bewältigen, entsteht Angst, die sich in Zwangssymptomen manifestiert.Wenn die libidinösen und aggressiven Triebe des Es mit den Versuchen des Über-Ichs, diese Impulse zu regulieren, kollidieren, muss das Ich rationale Mechanismen einsetzen, um den Konflikt zu schlichten und die daraus resultierende Angst zu lindern. Sollten sich diese Mechanismen als unzureichend erweisen, um der Angst entgegenzuwirken oder sie zu mildern, greift das Ich auf bestimmte Verhaltensweisen zurück, um Leiden zu vermeiden.Sollten sich diese Abwehrmechanismen als unzureichend erweisen, um solche Ängste zu bekämpfen oder zu lindern, entstehen zwanghafte Konflikte als Ersatz für instinktive Impulse. Da die instinktiven Triebe, die nach Ausdruck suchen, im Unbewussten liegen, hat das Ich Schwierigkeiten, das wahre Objekt des Konflikts zu erkennen, was zu unerklärlichen Angstzuständen und Ängsten führt.Wenn sich Angst als somatische Symptome manifestiert, zeigt sie sich als Konversionssymptome in der Hysterie; wenn Angst vom Bewusstsein dissoziiert ist, erscheint sie als dissoziative Symptome in der Hysterie; wenn Angst auf externe Objekte umgelenkt wird, manifestiert sie sich als Phobie; wenn Angst isoliert ist, zeigt sie sich als Zwangsstörung; und wenn Angst direkt erlebt wird, manifestiert sie sich als Angst selbst.Diese Symptome können als „Kompromissbildungen” oder als Versuche des Ichs verstanden werden, das Es, das Über-Ich und die Realität zu integrieren. Die oben genannten Ursachen für Zwangsstörungen stützen sich in erster Linie auf die psychoanalytische Theorie. Mit dieser Diskussion möchten wir ein tieferes, zeitgemäßeres Verständnis von Zwangsstörungen fördern. Dies dient nicht nur als Erinnerung daran, das psychische Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen, sondern stärkt auch das Bewusstsein für die tägliche Selbstfürsorge.
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