Lebensmittel, die für Föten gefährlich sind: Schwangere sollten darauf verzichten
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Während der Schwangerschaft muss jede Lebensmittelauswahl sorgfältig abgewogen werden, um eine gesunde Entwicklung des Fötus zu gewährleisten – eine schnelle Recherche reicht aus, um die Eignung zu bestätigen. Warum können die einst so beliebten, köstlichen Lebensmittel nicht mehr verzehrt werden?Lassen Sie uns einen Blick auf Lebensmittel werfen, die sowohl für die Mutter als auch für den Fötus ein Risiko darstellen:
Lebensmittel, die mit Fehlgeburten in Verbindung gebracht werden:
1. Krabben: Obwohl sie köstlich sind, sind sie aufgrund ihrer kalten Natur und ihrer Fähigkeit, die Durchblutung anzuregen und Blutstauungen zu beseitigen, für Schwangere ungeeignet. Insbesondere Krabbenklauen haben ausgeprägte abtreibende Eigenschaften.
2. Weichschildkröte: Sie nährt zwar das Yin und wirkt sich positiv auf die Nieren aus, fördert jedoch aufgrund ihrer salzigen und kalten Eigenschaften stark die Durchblutung und löst Blutstauungen auf, was zu Fehlgeburten führen kann. Der Schildkrötenpanzer ist sogar noch wirksamer bei der Auslösung von Fehlgeburten als das Fleisch.Pharmakologische Studien bestätigen, dass Coix-Samen die glatte Muskulatur der Gebärmutter stimulieren, Kontraktionen auslösen und möglicherweise Fehlgeburten hervorrufen können. 4. Portulak: Er wird sowohl medizinisch als auch als Gemüse verwendet und besitzt kalte, gleitende Eigenschaften. Untersuchungen zeigen, dass Portulaksaft die Gebärmutter erheblich stimuliert, die Kontraktionsfrequenz und -intensität erhöht und dadurch das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.
Lebensmittel, die für den Fötus schädlich sind
5. Konserven: Konserven enthalten Zusatzstoffe wie künstliche Farbstoffe, Aromastoffe und Konservierungsmittel, die während der Verarbeitung hinzugefügt werden. Während diese Zusatzstoffe für gesunde Erwachsene kaum ein Risiko darstellen, kann ein übermäßiger Verzehr durch Schwangere schädlich sein. Darüber hinaus haben Konserven nur einen begrenzten Nährwert, da durch die Verarbeitung bei hohen Temperaturen Vitamine und andere Nährstoffe zerstört werden.
6. Spinat: Spinat gilt seit langem als ausgezeichnetes Gemüse zur Vorbeugung von Anämie während der Schwangerschaft, da er angeblich reich an Eisen ist und blutbildende Eigenschaften hat. Tatsächlich enthält Spinat jedoch relativ wenig Eisen, ist aber reich an Oxalsäure. Oxalsäure kann die Aufnahme von Zink und Kalzium beeinträchtigen. Ein verringerter Gehalt dieser Mineralien im Körper der Mutter kann sich negativ auf das Wachstum und die Entwicklung des Fötus auswirken.
7. Schokolade und Weißdorn: Übermäßiger Schokoladenkonsum kann bei Schwangeren ein Völlegefühl hervorrufen und dadurch den Appetit unterdrücken. Dies kann zu einer Gewichtszunahme ohne ausreichende Zufuhr essenzieller Nährstoffe führen. Schwangere Frauen haben oft Heißhunger auf saure Lebensmittel, weshalb Weißdorn eine beliebte Wahl ist. Weißdorn hat jedoch eine stimulierende Wirkung auf die Gebärmutter; übermäßiger Konsum kann zu Gebärmutterkontraktionen und möglicherweise zu Fehlgeburten führen. Daher sollte er nur in Maßen verzehrt werden.
8. Schweineleber: Behörden in Finnland und den Vereinigten Staaten raten schwangeren Frauen, den Verzehr von Schweineleber zu begrenzen.
Modernes Viehfutter, das für eine schnelle Mast entwickelt wurde, enthält oft übermäßige Wachstumsförderer mit hohem Vitamin-A-Gehalt, was zu einer erheblichen Anreicherung in der Leber der Tiere führt. Durch übermäßigen Verzehr von Schweineleber gelangt eine große Menge Vitamin A in den mütterlichen Organismus, was ernsthafte Risiken für die Entwicklung des Fötus mit sich bringt und möglicherweise zu Geburtsfehlern führen kann.
9. Lange gelagerte Kartoffeln: Kartoffeln enthalten Alkaloide, wobei ältere Kartoffeln höhere Konzentrationen aufweisen. Übermäßiger Verzehr kann die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen und zu Anomalien führen. Obwohl die Reaktionen individuell unterschiedlich sind, sollten schwangere Frauen Kartoffeln, insbesondere solche, die über einen längeren Zeitraum gelagert wurden, ganz vermeiden.
10. Scharfe Gewürze: Schwangere Frauen, die scharfe Gewürze konsumieren
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