8 wichtige Überlegungen für die Vermittlung von Finanzwissen an Kinder
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Viele Familien tun sich schwer damit, mit ihren Kindern über Geld zu sprechen, da sie sie für direkte Gespräche als zu jung erachten. Dennoch erkennen sie die Bedeutung von Finanzwissen und der Vermittlung solider Geldwerte an. Im Folgenden finden Sie Grundsätze für Gespräche mit Kindern über Geld, die von Investmentbankern vorgeschlagen wurden. Lassen Sie uns diese gemeinsam erkunden:
1. Geld ist kein Tabu
Behandeln Sie Geld nicht als ein heikleres Thema als Sexualität. In Wahrheit verstehen Kinder viel mehr, als Sie sich vorstellen.Obwohl sie noch jung sind, sind sie aufmerksame Beobachter. Sie sehen, wie ihre Eltern sich über Ausgaben streiten, sie sehen die Anspannung in Ihrem Gesicht, wenn Sie Rechnungen bezahlen, und sie erkennen den Wohlstand Ihrer Familie an Ihrem täglichen Gebrauch von Luxusautos. Ob richtig oder falsch, Kinder lernen aus diesen Beobachtungen.
2. Überlegen Sie, bevor Sie sprechen
Bevor Sie Ihr Kind unterrichten, überprüfen Sie Ihre eigene Einstellung zum Geld. Sie können von Ihrem Kind keine Sparsamkeit verlangen, wenn Sie selbst jeden Monat ein neues Handy kaufen. Sie können es auch nicht bitten, für wohltätige Zwecke zu spenden, wenn Sie selbst immer geizig sind. Kinder erkennen schnell Unstimmigkeiten zwischen Ihren Worten und Taten, was das Gewicht Ihrer Ratschläge mindert. In ihren Augen werden Sie allmählich zu einem Heuchler.
3. Sprechen Sie zu Hause über Geld
In der Schule können Kinder kein detailliertes Finanzwissen erwerben; sie begreifen Geld nur als Zahlen. Wenn sie zu Hause keine praktischen Konzepte lernen, bleiben sie in Bezug auf Geld unwissend. Später haben sie möglicherweise Schwierigkeiten, über die Runden zu kommen, und müssen im Ruhestand mit Armut rechnen. Sprechen Sie daher zu Hause regelmäßig über geldbezogene Themen, wie zum Beispiel: „Warum sollten wir Reichtum schätzen?Wie können wir Reichtum ansammeln? Wie würde sich unser Leben verändern, wenn wir ihn verlieren würden?“ und so weiter.
4. Diskutieren, nicht belehren
Das oben Genannte bezieht sich auf das Diskutieren über Geld, nicht auf das Belehren. Sie müssen das Gespräch mit Ihrem Kind leiten. Tatsächlich ist es am effektivsten, wenn Sie kontinuierlich Fragen stellen und Ihr Kind seine eigenen Antworten formulieren lassen.
5. Achten Sie auf Ihre Wortwahl
Oftmals entspricht das, was Sie sagen, nicht der beabsichtigten Botschaft. Wenn beispielsweise die Familie der Freundin Ihrer Tochter von Arbeitslosigkeit betroffen ist, während diese ihr neues Handy vorführen möchte, raten Sie ihr vielleicht davon ab, sie zu besuchen, da es unangemessen erscheint, mit dem Handy zu prahlen. Sie könnte dies jedoch so interpretieren, dass ihre Familie kein Geld hat und die Freundschaft nicht wertvoll ist.
6. Taschengeld zuweisen
Führen Sie frühzeitig ein wöchentliches Taschengeld ein und legen Sie klar fest, wie viel Geld pro Woche zur Verfügung steht, ohne dass es nachgefüllt wird, wenn es ausgegeben ist. Wenn das Kind sein Taschengeld innerhalb von ein oder zwei Tagen aufgebraucht hat, geben Sie ihm kein weiteres Geld. Auf diese Weise lernt es nach und nach den Umgang mit Geld und Selbstständigkeit.
7. In Ihr Kind investieren
Vermeiden Sie es, jede Bitte sofort zu erfüllen. Wenn Ihr Kind beispielsweise ein Fahrrad haben möchte, übernehmen Sie nur die Hälfte der Kosten und verlangen Sie, dass es den Rest selbst verdient. Eine solche frühzeitige Investition verhindert übermäßige Faulheit und fördert nach und nach die Selbstständigkeit.
8. Beharrlichkeit ist der Schlüssel
Die Vermittlung solider finanzieller Werte an Kinder geschieht nicht über Nacht. Eltern müssen in ihren Bemühungen standhaft bleiben und auch dann weitermachen, wenn die Kinder älter werden. So stellen wir sicher, dass sie sich auch dann, wenn wir nicht mehr an ihrer Seite sein können, an unsere Lehren erinnern und den richtigen Weg einschlagen.
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