Um Dehnungsstreifen zu bekämpfen, sollten Sie weniger essen und mehr massieren.
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Dehnungsstreifen sind für werdende Mütter nichts Ungewöhnliches. Sie treten in der Regel im fünften bis sechsten Schwangerschaftsmonat auf und nehmen aufgrund des schnellen Wachstums des Fötus im siebten Monat rapide zu. Medizinische Fachleute empfehlen eine proaktive Hautpflege während der Schwangerschaft, um Dehnungsstreifen zu reduzieren oder zu vermeiden.
Methode 1: Strenge Kontrolle der Nahrungsaufnahme. Während der Schwangerschaft haben werdende Mütter oft einen erhöhten Appetit, da sie davon ausgehen, dass sie den Fötus mit ausreichend Nährstoffen versorgen müssen, was zu einer Gewichtszunahme führt.
Tatsächlich ist Gewichtszunahme eines der Warnzeichen, die die Entstehung von Dehnungsstreifen begünstigen können. Im Allgemeinen gilt eine Gewichtszunahme von 12,5 Kilogramm von der Empfängnis bis zur Entbindung als normal und erleichtert auch die Erholung nach der Geburt.In der Realität überschreiten jedoch viele Frauen aufgrund der weit verbreiteten Betonung der Nährstoffzufuhr für werdende Mütter diese empfohlene Gewichtszunahme.
Zur Erinnerung: Werdende Mütter können leicht 30 Jin (ca. 15 kg) zunehmen, was das Hautgewebe um den Bauch herum erheblich belastet. Daher ist Mäßigung bei allen Essgewohnheiten, einschließlich des Obstkonsums, von entscheidender Bedeutung. Verwenden Sie nicht die Ausrede, dass Obst keine Gewichtszunahme verursacht, um ein halbes Kilo auf einmal zu verzehren.
Methode 2: Hautfeuchtigkeit aufrechterhalten Wenn Sie von Natur aus trockene Haut haben, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Dehnungsstreifen entwickeln. Die wirksamste Gegenmaßnahme ist die konsequente Anwendung pflegender Hautpflegeprodukte, um die Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit der Bauchhaut zu erhalten. Denken Sie daran, dass Dehnungsstreifen nicht nur am Bauch auftreten können, sondern aufgrund übermäßiger Hautdehnung auch an den Innenseiten der Oberschenkel, am Gesäß und an den Brüsten.
Welche pflegenden Produkte sollten Sie verwenden? Geeignet sind reine natürliche Produkte wie Olivenöl oder Walnussöl oder sogar essbare Versionen dieser Öle – vorausgesetzt, sie enthalten keine chemischen Zusatzstoffe.Darüber hinaus verbessern reine natürliche Öle zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen, Mandelöl, vitamin E-reiches Weizenkeimöl und pflanzliche Extrakte wirksam die Elastizität und Flexibilität des Bindegewebes und verbessern die Dehnungsfähigkeit der Haut. Diese können von der frühen Schwangerschaft bis drei Monate nach der Geburt angewendet werden.Kaufen Sie Öle zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen nicht wahllos. Wählen Sie seriöse Websites, auf denen Verbraucher die Qualität der Produkte und Dienstleistungen mitbewerten können. Einige Händler für Mutter- und Säuglingsprodukte bieten häufig Sonderangebote mit günstigeren Preisen an, aber vermeiden Sie den Kauf unnötiger Artikel nur aus Kostengründen.
Hilfreicher Tipp: Führen Sie vor der Hautmassage immer einen Empfindlichkeitstest durch.
Das einfache Auftragen von Feuchtigkeitsöl reicht nicht aus, eine sanfte Massage ist unerlässlich.In seltenen Fällen können Knetbewegungen Wehen auslösen. Werdende Mütter sollten daher Knettechniken vermeiden und stattdessen sanfte kreisende Massagen auf der Bauchdecke vornehmen. Das Gespräch mit dem Baby während der Massage kann ebenfalls die Bindung fördern. Personen mit empfindlicher Haut sollten jedoch vor der Verwendung von Feuchtigkeitsölen einen kleinen Patch-Test am Handgelenk durchführen.
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