Unbeabsichtigte Einnahme der Antibabypille führt zu übermäßiger Menstruationsblutung: Ernährungsempfehlungen während der Menstruation
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Ich bin 21 Jahre alt und meine Periode war schon immer eine Quelle des Leidens. Mein Menstruationsfluss ist außergewöhnlich stark, insbesondere in den ersten drei Tagen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen verschmutze ich immer noch meine Bettwäsche, sodass ich sie fast jeden Monat waschen muss. Aufgrund des übermäßigen Blutverlustes habe ich eine Anämie und einen Blutmangel entwickelt und fühle mich häufig schwindelig und müde mit niedrigen Hämoglobinwerten. Mein Arzt verschrieb mir Lifen.Der Arzt sagte jedoch, dass ich es nicht einnehmen sollte, wenn mein Körper keinen Eisenmangel hat, da es zu einer Eisenüberladung führen und meiner Gesundheit schaden könnte. Was soll ich tun? Wie kann ich diese übermäßige Menstruationsblutung verbessern?
Was ist Menorrhagie?
Medizinisch gesehen wird der normale Menstruationsblutverlust im Allgemeinen mit 20–60 Millilitern definiert, wobei alles über 80 Millilitern als Menorrhagie gilt.Geschätzt anhand des Verbrauchs an Damenbinden liegt der normale Verbrauch bei durchschnittlich vier bis fünf Wechseln pro Tag, mit nicht mehr als zwei Packungen (mit jeweils 10 Binden) pro Zyklus. Wenn drei Packungen nicht ausreichen und fast jede Binde durchtränkt ist, deutet dies auf eine übermäßige Blutung hin. Ursachen für starke Menstruationsblutungen 1. Abnormale vaginale Blutungen können mit Ihrer Verhütungsmethode zusammenhängen.Die häufigste Ursache für „Probleme” ist die Intrauterinpessar (IUP). In China ist dies die am häufigsten verwendete Verhütungsmethode bei Frauen nach der Geburt. Zu den auffälligsten Problemen gehören verkürzte Menstruationszyklen, verlängerte Perioden, deutlich verstärkter Blutfluss und Schmierblutungen nach der Menstruation. Dies gilt insbesondere für neuere kupferfreisetzende IUPs, die die Verhütungswirksamkeit verbessern, aber auch die Menstruationsblutung verstärken.
2. Kurz wirksame orale Verhütungsmittel regulieren in der Regel den Menstruationszyklus, reduzieren die Blutungsstärke und lindern Dysmenorrhoe. Eine falsche Anwendung kann jedoch die Hormonregulation stören und zu ungewöhnlich starken Regelblutungen führen. Wenn Sie beispielsweise von den verschriebenen Anweisungen abweichen – z. B. durch Auslassen oder falsche Dosierung – wird der Spiegel der Fortpflanzungshormone gestört, was sich auf die Entwicklung der Gebärmutterschleimhaut auswirkt und zu abnormalen Blutungen führt.Frauen, die langwirksame Injektionen oder subdermale Implantate zur Empfängnisverhütung verwenden, erleben in der Regel keine einzelne starke vaginale Blutung, sondern anhaltende, schmierblutungsartige Blutungen. Mit der Zeit kann das kumulative Volumen beträchtlich werden. Dies tritt in der Regel auf, wenn die extern verabreichten Fortpflanzungshormone noch kein Gleichgewicht im Körper erreicht haben.
Besondere Ernährungshinweise während der Menstruation
1. Vermeiden Sie rohe und kalte Speisen; bevorzugen Sie warme und heiße Gerichte
Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass Blut bei Wärme fließt, bei Kälte jedoch stagniert. Der Verzehr von rohen oder kalten Speisen während der Menstruation behindert die Verdauung und kann die Yang-Energie des Körpers beeinträchtigen, wodurch innere Kälte entsteht. Diese Kältestagnation behindert den Menstruationsfluss und kann zu spärlichen Perioden oder sogar Dysmenorrhoe führen.Selbst im Hochsommer sollten kalte Getränke während der Menstruation vermieden werden.
Während der Menstruation sind warme Speisen vorzuziehen. Entscheiden Sie sich für Algen, rote Datteln, Sorghum, Coix-Samen, Lamm und Äpfel. Beschränken Sie den Verzehr von kühlenden und schleimigen Lebensmitteln wie Birnen, Wasserkastanien, Wassernuss, Wintermelone, chinesischem Brokkoli und Hanfsamen.
2. Vermeiden Sie scharfe und saure Lebensmittel
Während der Menstruation leiden Frauen häufig unter erhöhter Müdigkeit, einer geschwächten Verdauung und vermindertem Appetit. Daher sollten die Mahlzeiten leicht und leicht verdaulich sein, wobei übermäßig saure oder stark stimulierende Lebensmittel wie Weißdornbeeren, eingelegtes Gemüse, Essig, Chilischoten, Senf und schwarzer Pfeffer vermieden werden sollten.
3. Beugen Sie Eisenmangel durch eine ausgewogene Aufnahme von Fleisch und Gemüse vor
Eisen ist ein essentielles Spurenelement für den menschlichen Körper. Es ist nicht nur an der Synthese von Hämoglobin und zahlreichen lebenswichtigen Enzymen beteiligt, sondern spielt auch eine wichtige Rolle für das Immunsystem, die kognitiven Funktionen, den Alterungsprozess und den Energiestoffwechsel. Da während der Menstruation erhebliche Mengen an Eisen verloren gehen, ist die Ergänzung mit eisenreichen Lebensmitteln von entscheidender Bedeutung.Fisch, mageres Fleisch, Tierleber und Blut enthalten viel Eisen mit hoher Bioverfügbarkeit, das effizient vom Körper aufgenommen werden kann. Pflanzliche Eisenquellen wie Sojabohnen und Spinat weisen hingegen eine geringere Absorptionsrate auf. Daher sollte die Ernährung während der Menstruation ein Gleichgewicht zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln aufweisen und mehr tierische Produkte enthalten, um den erhöhten Eisenbedarf in dieser Zeit zu decken.
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