Methode zur Herstellung von Mais-Saft in einem Sojamilchbereiter
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Zubereitung von Maissaft in einem Sojamilchbereiter
Hauptzutaten: 300 g Zuckermais, 500 g frische Milch,25 g Streuzucker
Zubereitung:
1. Entfernen Sie die Schalen und Fäden vom Maiskolben.
2. Schneiden Sie den Kolben in Stücke und schneiden Sie die Körner mit einem Messer spiralförmig ab (früher wurden ganze Kolben gedämpft, bevor die Körner abgekratzt wurden, aber dabei entstand zu viel Fruchtfleisch). Dämpfen Sie die Körner, bis sie weich sind.
3. Geben Sie die gekochten Körner in den Sojamilchbereiter (verwenden Sie die Menge eines halben Kolbens).
4. Fügen Sie Streuzucker (nach Geschmack) und frische Milch (eine halbe Packung reicht aus) hinzu.
5. Mixen Sie alles, bis es glatt ist.
3. Die gekochten Körner in einen Sojamilchbereiter geben (die Hälfte der Körnermenge verwenden).
4. Weißzucker (nach Geschmack) und frische Milch (eine halbe Packung, ca. 125 g) hinzufügen.
5. Die gleiche Menge gereinigtes Wasser oder abgekühltes abgekochtes Wasser hinzufügen. Glatt pürieren und vor dem Servieren durch ein Sieb passieren.
Hinweis: Unsere Rezeptsammlung empfiehlt, die gemixte Mischung vor dem Verzehr zu kochen.
Zubereitung von gekochtem Maissaft
Bei der gekochten Zubereitung wird der Mais vor dem Entsaften gekocht. Dies ergibt eine bessere Konsistenz und ermöglicht die sofortige Zubereitung von gekühltem oder heißem Maissaft.
Kochen Sie den Mais oder die Maiskörner 10 Minuten lang in Wasser.Achten Sie darauf, dass der Mais vollständig gar ist, damit ein dickflüssiger, samtiger Saft entsteht und keine wässrige, faserige Konsistenz. Diese Methode ergibt einen weitaus besseren Geschmack als das Entsaften von rohem Mais. Methode für rohen Maissaft Bei der rohen Methode wird der ungekochte Mais direkt in den Entsafter gegeben und der extrahierte Saft anschließend erhitzt.
Bei frischem, zartem Mais den Saft einfach zum Kochen bringen! Allerdings neigt er dazu, während des Kochens leicht überzukochen. Bei reifem Mais länger kochen lassen. Dies verstärkt den Geschmack und macht die Nährstoffe leichter verwertbar. Nach dem Kochen etwa fünfzehn Minuten lang köcheln lassen.
Tipp aus der Rezeptsammlung der Redaktion: Im Vergleich zu Zuckermais ergibt die Verwendung von Wachsmais einen geschmacksintensiveren Saft. Während des Kochens ständig umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern.Fügen Sie nach Belieben weißen Zucker hinzu. Die Wassermenge beeinflusst die Dickflüssigkeit des Saftes; passen Sie diese entsprechend Ihren Vorlieben an. An heißen Tagen schmeckt der Saft gekühlt besonders gut.
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