Wann ist die beste Zeit, um Sojamilch zu trinken?
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Wann ist die beste Zeit, um Sojamilch zu trinken? Eigentlich kann man sie das ganze Jahr über genießen. Im Frühling und Herbst nährt sie das Yin, befeuchtet Trockenheit und harmonisiert Yin und Yang; im Sommer vertreibt sie Hitze, beugt Hitzschlag vor, erzeugt Flüssigkeit und stillt den Durst; im Winter wehrt sie Kälte ab, wärmt den Magen und wirkt nährend und stärkend.
Häufige Fehler beim Trinken von Sojamilch
Fehler: Wenn man Sojamilch morgens auf nüchternen Magen trinkt, können die Nährstoffe effektiv aufgenommen werden.
Empfehlung: Der Verzehr von Sojamilch auf nüchternen Magen führt dazu, dass der größte Teil des Proteins in Energie umgewandelt und verbraucht wird, wodurch der Nährwert erheblich verringert wird. Daher ist es ratsam, Sojamilch mit stärkehaltigen Lebensmitteln wie Brot oder gedämpften Brötchen zu kombinieren. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, nach dem Trinken von Sojamilch Obst zu essen, da der hohe Eisengehalt in Sojamilch in Kombination mit Obst besser aufgenommen wird.Manche Menschen trinken vielleicht Sojamilch mit Fruchtgeschmack, aber rohes Obst hat einen höheren Nährwert. Durch Erhitzen werden die Nährstoffe im Obst zerstört, daher ist es ratsam, Obst und Sojamilch getrennt zu verzehren.
Irrtum: Durch Zugabe eines Eies zu gekochter Sojamilch wird deren Nährwert erhöht.
Empfehlung: Sojamilch enthält Trypsinhemmer, die Trypsin deaktivieren und so die Verdauung und Aufnahme von Proteinen beeinträchtigen.Eier enthalten Mucoprotein, das sich mit Trypsin verbindet, es unwirksam macht und so den Proteinabbau behindert. Wenn ein Ei zu Sojamilch hinzugefügt wird, sinkt die Temperatur, wodurch das Mucoprotein nicht deaktiviert wird. Dies führt dazu, dass das Trypsin des Körpers seine Funktion verliert, was die Proteinverdauung beeinträchtigt. Daher ist es nicht ratsam, Ei zu Sojamilch hinzuzufügen.Die Zugabe von Eiern ist jedoch völlig unbedenklich, sofern diese gründlich gekocht sind. Es wird empfohlen, Eier während des Kochvorgangs hinzuzufügen.
Missverständnis: Sojamilch ist sehr nahrhaft und für jeden geeignet, unabhängig von Alter und Geschlecht.
Empfehlung: Sojamilch hat eine neutrale bis leicht kühlende Wirkung. Daher ist sie ungeeignet für Personen, die nach dem Verzehr häufig unter Übelkeit, Aufstoßen, Durchfall oder Blähungen leiden, sowie für Personen, die unter nächtlichem Harndrang oder nächtlichen Samenergüssen leiden.Darüber hinaus ist sie aufgrund ihres hohen Puringehalts für Personen mit Gicht ungeeignet.
Wann ist die beste Zeit, um Sojamilch zu trinken?
Während reine Sojamilch vollkommen ausreichend ist, möchten diejenigen, die ihren Geschmack nicht mögen oder ihn mit der Zeit als eintönig empfinden, möglicherweise ihre Ernährung variieren. Das Hinzufügen von Obst oder Gemüse wie Bananen oder Kürbis ergibt ausgezeichnete Geschmackskombinationen.Für diejenigen, die Getreide hinzufügen möchten, werden Vollkornprodukte wie Maismehl, frische Maiskörner oder Hafer empfohlen.
Reine Sojamilch Zutaten: Eine Tasse reine Sojabohnen, Wasser. Zubereitung: Sojabohnen über Nacht einweichen, gründlich abspülen, in einen Sojamilchbereiter geben, Wasser bis zur mittleren Markierung hinzufügen (für eine dickere Konsistenz die untere Markierung verwenden) und dann die Taste für reine Sojamilch drücken.
Mais-Sojamilch Zutaten: Eine Tasse reine Sojabohnen, eine Tasse Maismehl (frischer Mais ergibt einen besseren Geschmack, verwenden Sie zwei Tassen), Wasser. Zubereitung: Sojabohnen über Nacht einweichen, gründlich mit Mais abspülen, in den Sojamilchbereiter geben, Wasser bis zur mittleren Markierung hinzufügen (für eine dickflüssigere Konsistenz bis zur unteren Markierung), die Taste für Vollkorn-Sojamilch drücken.
Wie viel sollte man trinken: Eine Tasse nach jeder Mahlzeit, etwa 250 ml pro Portion, insgesamt 700–800 ml täglich. Sojamilch sollte jedoch nicht auf nüchternen Magen getrunken werden.
Wie sollte man sie trinken: Eine sehr wirksame Methode zur Gewichtsreduktion – zusammen mit dem Sojabrei verzehren.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Pulpe reich an Proteinen und Ballaststoffen ist und viel Kalzium enthält – etwa 100 mg pro 100 g. Ihr geringer Fettgehalt hilft bei der Vorbeugung von Fettleibigkeit. Darüber hinaus enthält die Pulpe erhebliche Mengen an Isoflavonen, Verbindungen mit krebshemmenden Eigenschaften, die möglicherweise das Auftreten bestimmter Krebsarten reduzieren.
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