Bergsteigen erfordert sorgfältige Überlegungen, um Knieschmerzen zu vermeiden
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Der Frühling ist da und viele Menschen zieht es zum Bergsteigen. Diese Aktivität verbindet frische Luft, Bewegung und Wohlbefinden – ein dreifacher Gewinn. Doch obwohl Wandern viele Vorteile bietet, können eine falsche Körperhaltung oder übermäßige Anstrengung zu anhaltenden Problemen führen, insbesondere zu Knieschmerzen. Wie sollte man mit solchen Beschwerden umgehen?Xu Wuhua, Direktor für Rehabilitationsmedizin am Guangzhou Red Cross Hospital, gibt folgende Ratschläge:
Erstens glauben viele fälschlicherweise, dass man beim Bergabgehen durch Schwung schneller vorankommt. Dabei stellt das Bergabgehen die größte Belastung für die Knie dar. Beim Bergabgehen konzentriert sich das Körpergewicht oft vollständig auf die Kniegelenke. Das spart zwar Energie, belastet aber die Knie erheblich.„Deshalb müssen wir lernen, beim Bergabgehen leichtfüßig zu gehen und dafür zu sorgen, dass zuerst der Vorfuß und die Außenseite des Beins den Boden berühren, während die Ferse lediglich das Gleichgewicht hält.“
Experten raten, während der Pausen beim Wandern unbedingt Dehnübungen für die schmerzenden Stellen durchzuführen, um die Durchblutung zu fördern. Bei Schmerzen sollten die betroffenen Stellen massiert werden, um den Körper zu entspannen, die Durchblutung anzuregen und die Beschwerden zu lindern.
Bei Knieschmerzen nach einer Wanderung kann eine warme Kompresse auf die Knie helfen. Die Temperatur sollte natürlich moderat sein – weder zu heiß noch zu kalt. Warme Kompressen lindern wirksam die Belastung der Knie während des Wanderns, helfen, die Milchsäureansammlung im Kniebereich abzubauen und sorgen so für Linderung der Knieschmerzen.
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