Personen, die zu Keloidnarben neigen, sollten eine Fettabsaugung zur Gewichtsreduktion vermeiden
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Das Verlangen nach Schönheit ist universell; es ist jeder Frau angeboren. Mit steigendem Lebensstandard und sich wandelnden ästhetischen Vorstellungen kämpfen jedoch immer mehr Menschen mit Übergewicht. In dieser Zeit, in der Schlankheit gefeiert wird, sehnen sich Frauen danach, papierdünn zu sein, was immer mehr dazu veranlasst, nach Lösungen zur Gewichtsreduktion zu suchen. Welche Methoden gibt es also zum Abnehmen? Welche Vorsichtsmaßnahmen sollten bei einer Fettabsaugung getroffen werden?Vorsicht! Personen mit zu Keloidbildung neigender Haut sollten Fettabsaugungen vermeiden. Lassen Sie uns dies näher betrachten. Narbenbildung ist ein weit gefasster Begriff, der die sichtbaren Veränderungen des Hautbildes und die pathologischen Veränderungen der Gewebestruktur umfasst, die durch verschiedene Verletzungen entstehen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um abnormales, nicht funktionsfähiges Gewebe, dem die strukturelle Integrität und die physiologischen Fähigkeiten gesunder Haut fehlen.Narben beeinträchtigen nicht nur das ästhetische Erscheinungsbild, sondern können auch die physiologischen Funktionen der betroffenen Gewebe oder Organe beeinträchtigen und möglicherweise zu Deformitäten führen.
Personen mit einer Neigung zur Bildung von Keloiden machen einen äußerst geringen Anteil der Bevölkerung aus. Dieser Zustand äußert sich in einer anhaltenden Vergrößerung der Oberflächennarben nach der Wundheilung, was nicht nur kosmetische Probleme verursacht, sondern auch lokale Schmerzen, Rötungen, Juckreiz und Bewegungseinschränkungen aufgrund der Narbenkontraktion.Gerade weil Menschen mit einer zu Keloidbildung neigenden Konstitution so selten sind, stufen einige Fachliteraturen auch diejenigen, die Keloide entwickeln, als von dieser Erkrankung betroffen ein. Diese äußert sich in Narben, die nach der Wundheilung nach außen wachsen, über die Hautoberfläche hinausragen, eine harte Textur haben und möglicherweise Rötungen und Schmerzen verursachen. Sobald sie jedoch eine bestimmte Größe erreicht haben, hören sie auf, sich weiter auszudehnen.
Eine zu Narbenbildung neigende Konstitution gilt unter Fachleuten seit langem als Kontraindikation für eine Fettabsaugung, da Personen mit dieser Eigenschaft häufig eine schlechte Genesung nach der Operation erleben. Bei einigen kann es zu Blutungen an den Einstichstellen kommen, wobei die auffälligste Folge ungleichmäßige, dunkelgelbe Narben an der Operationsstelle sind – ein Ergebnis, das weder Patienten noch Chirurgen wünschen.
Experten raten Personen, die sich einem kosmetischen Eingriff unterziehen möchten, zur Vorsicht. Personen mit zu Keloidbildung neigender Haut, die sich einer invasiven kosmetischen Operation unterziehen, sollten sich an renommierte Einrichtungen wenden und erst nach eingehender Beratung mit ihrem Chirurgen fortfahren.
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