Erhebliche Auswirkungen der Strahlung: Wichtige Vorsichtsmaßnahmen für werdende Mütter
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In der heutigen, von Computern dominierten Welt scheinen Arbeit und Alltag untrennbar mit digitalen Geräten verbunden zu sein. Computer strahlen jedoch erhebliche Mengen an Strahlung ab, was insbesondere für werdende Mütter ein Risiko darstellt. Welche Auswirkungen hat Computerstrahlung auf Schwangere? Wie können werdende Mütter die negativen Auswirkungen mindern?
Auswirkungen von Computerstrahlung auf Schwangere
Manche Frauen reduzieren während der Schwangerschaft ihre körperliche Aktivität und verbringen übermäßig viel Zeit damit, fernzusehen oder Computerspiele zu spielen, um sich die Zeit zu vertreiben. Diese Gewohnheit ist schädlich für die Entwicklung des Fötus.Laut einem US-amerikanischen Bericht kam es bei zwölf schwangeren Frauen, die in einem Unternehmen am Computerbildschirm arbeiteten, innerhalb eines Jahres zu sieben Fehlgeburten und einer Frühgeburt. Ähnlich erging es fünfzehn schwangeren Frauen, die im Militärdienstbüro des Verteidigungsministeriums am Bildschirm arbeiteten: Sie erlitten im gleichen Zeitraum sieben Fehlgeburten und drei Fälle von Geburtsfehlern, wobei das Risiko in beiden Fällen über 60 % lag.Eine Umfrage unter 700 schwangeren Frauen, die wöchentlich 20 Stunden lang Computerbildschirmen ausgesetzt waren, ergab eine Fehlgeburtsrate von 20 %. Bei denjenigen, die wöchentlich 40 Stunden lang exponiert waren, war die Fehlgeburtsrate deutlich höher.Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die von Computern erzeugten Magnetfelder bei schwangeren Frauen Fehlgeburten, Missbildungen des Fötus und Krebs verursachen können. Die Strahlung ist an den Seiten und auf der Rückseite von Computern am stärksten; werdende Mütter sollten diese Bereiche nach Möglichkeit meiden.
Während des Betriebs senden Computer kontinuierlich unsichtbare Röntgenstrahlen aus, von denen einige nach außen abstrahlen. Diese Strahlung kann leicht zu Fehlgeburten oder Frühgeburten führen und stellt das größte Risiko für Föten im Alter von 1 bis 3 Monaten dar.Staubpartikel, die sich um Computerbildschirme herum ansammeln, enthalten erhebliche Mengen an Mikroorganismen und Feinstaub. Durch längeres Fernsehen oder Arbeiten am Computer können diese Schadstoffe auf der Haut haften bleiben und möglicherweise Hautausschläge im Gesicht und andere Hauterkrankungen verursachen.
Darüber hinaus kann eine über längere Zeit beibehaltene statische Körperhaltung bei der Arbeit am Computer die Herz-Kreislauf- und Nervenfunktionen schwangeren Frauen beeinträchtigen. Langes Sitzen kann auch die Beckenbodenmuskulatur und die Levator-Ani-Muskeln belasten und möglicherweise zu Komplikationen bei der Geburt führen.Langes Sitzen am Computer beeinträchtigt die Durchblutung der unteren Gliedmaßen, verschlimmert Ödeme und kann zu Krampfadern führen. Die intensiven und aufregenden Szenarien in Computerspielen können den Fötus überreizen. Darüber hinaus kann das lange Aufbleiben zum Spielen von Computerspielen den Schlaf und die Erholung der werdenden Mutter stören.
Wie können Schwangere die Strahlenbelastung durch Computer minimieren?
Schwangere sollten die Nutzung von Computern und Fernsehern auf ein Minimum reduzieren. Wenn die Nutzung eines Computers unvermeidbar ist, sollte ein sicherer Abstand zum Bildschirm eingehalten werden. Im Allgemeinen wird ein Abstand von 60 Zentimetern zwischen den Augen und dem Bildschirm empfohlen. Nach der Schwangerschaft, insbesondere in der Frühphase, sollten Frauen nach Möglichkeit auf eine längere Computernutzung verzichten.
Weitere Maßnahmen sind die Anbringung eines strahlungsreduzierenden Bildschirmfilters am Monitor und das Tragen von strahlungsabschirmender Kleidung während der Computernutzung.
Ausländische Experten weisen in ihren Forschungsarbeiten darauf hin, dass eine längere Computernutzung während der Schwangerschaft das Risiko für psychische Erkrankungen erhöhen kann. Die von Computern ausgestrahlten Mikrowellen können das zentrale Nervensystem beeinträchtigen und möglicherweise ein Neurasthenie-Syndrom verursachen. Zu den Symptomen zählen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Gedächtnisverlust und Konzentrationsschwierigkeiten.Um „computerbedingten Komplikationen” vorzubeugen, sollten werdende Mütter die Nutzung von Computern und Fernsehern auf ein Minimum beschränken, ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Erholung wahren, regelmäßig an Aktivitäten im Freien teilnehmen und Sport treiben sowie sich regelmäßigen Gesundheitsuntersuchungen unterziehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es für werdende Mütter am sinnvollsten ist, sich von Computern fernzuhalten, um Strahlung zu vermeiden und die Geburt eines gesunden Kindes zu gewährleisten.
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