Verstehen Eltern wirklich die Babysprache? Entschlüsseln Sie die inneren Gedanken Ihres Babys
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Babyzeichensprache oder Säuglingskommunikation dient Säuglingen als Mittel, um mit der Welt zu interagieren und sich auszudrücken. Sie fungiert auch als Selbstschutzmechanismus, um Bedürfnisse und körperliche Zustände zu vermitteln. Babys in diesem Stadium können noch nicht sprechen und sind stattdessen auf Handlungen, Mimik, Laute und Stuhlgang angewiesen, um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern auf sich zu lenken. Die Beherrschung der richtigen Babyzeichensprache ist daher für die gesunde Entwicklung eines Säuglings von entscheidender Bedeutung.
Babyzeichen 1: Ich bin satt und zufrieden
Die Augen des Babys flattern auf und zu, die Mundwinkel heben sich leicht, ab und zu erscheint ein entzückendes kleines Lächeln, der kleine Mund öffnet und schließt sich, und die winzigen Arme und Beine wiegen sich fröhlich hin und her. Es streckt die Arme aus und strampelt mit den kleinen Beinen und sieht dabei rundum zufrieden aus.
Interpretation der Babysprache: Der Bauch ist voll, die Windel ist trocken und frisch. Ich fühle mich wohl und geborgen, nichts stört mich.
Babysprache 2: Der Magen knurrt
Wenn das Baby weint, klingt es flehend und wird rhythmisch lauter. Wenn Sie in diesem Moment die Wange oder den Mund des Babys berühren, dreht es sofort den Kopf, öffnet den kleinen Mund und macht Saugbewegungen. Wenn Mama ihre Hand wegzieht, weint das Baby noch intensiver.Wenn die Lippen des Babys beim Weinen trocken erscheinen und es sich gelegentlich mit seiner kleinen Zunge über die Lippen leckt, wirkt es ziemlich gereizt.
Übersetzung der Babysprache: Mama, mein Bäuchlein ist hungrig! Beeil dich und füttere mich! Hast du jetzt Zeit, mit mir zu spielen? Wenn du mich zu sehr verärgerst, weine ich noch lauter, damit du es siehst!
Babysprache Teil 3: Mmm,Ich möchte geknuddelt werden. Mama kommt aus dem Flur herein, beginnt, die Bettwäsche zu ordnen, und räumt dann den Kleiderschrank auf. Der kleine Kopf des Babys folgt ihren Bewegungen. Nach einer langen Weile blinzelt das Baby, schmollt und starrt Mama mit einem stumpfen Ausdruck an. Baby-Sprache entschlüsselt: Mama ist da! Mama ist da! Wie schön! Mama ist so beschäftigt, die Arme!Aber warum nimmt Mama mich nicht hoch? Mmm, Mama, ich möchte geknuddelt werden.
Babysprache 4: Mein Po ist ganz nass, das ist so unangenehm
Nach dem Aufwachen oder Stillen verzieht das Baby plötzlich seinen kleinen Mund, als wäre ihm großes Unrecht getan worden, und fängt dann an, leise und ohne Tränen zu weinen, während es mit beiden Beinen gegen die Bettdecke tritt.
Übersetzung der Babysprache: Mama, ich habe Pipi gemacht. Mein Po ist nass und unangenehm. Bitte komm und wasch mich und wechsle meine Windel.
Babysprache 5: Ich muss Kacka machen.
Kurz nach dem Stillen runzelt das Baby die Stirn, seine Haut wird rot, als würde es sich anstrengen, um etwas zu erreichen.
Übersetzung der Babysprache: Mama, ich mache Kacka.Es riecht furchtbar!
Babysprache 6: So heiß, so heiß, ganz verschwitzt
Das Baby weint laut, wirkt unruhig, strampelt ständig mit Armen und Beinen und hat Schweißperlen am Hals.
Übersetzung der Babysprache: Es ist heute furchtbar heiß. Ich bin ganz feucht und fühle mich unwohl. Mal sehen, ob es woanders kühler ist.
Baby-Sprache 7: Ich bin müde, ich möchte schlafen.Ich hatte heute so viel Spaß beim Spielen, und dich muss es auch müde gemacht haben, dich um mich zu kümmern und mich zu unterhalten. Warum legen wir uns nicht beide hin und machen ein ruhiges Nickerchen?
Baby-Sprache 8: Mama, ich liebe dich
Als das Baby die vertraute Stimme seiner Mama hört, dreht es sich aufgeregt zu ihr um, lächelt und gibt kleine Gurrgeräusche von sich. Was könnte es sagen?
Baby-Sprache entschlüsselt: Oh, Mama, ich liebe dich, so wie eine Maus Reis liebt.
Baby-Sprache 9: Mamas Stimme ist so süß!
Mama hält den Kopf des Babys in ihren Händen und spricht leise. Das Baby starrt Mamas Gesicht an und zappelt ununterbrochen.
Entschlüsselte Babysprache: Mamas Stimme ist so süß, so schön anzuhören. Bitte hör nicht auf, ich lerne gerade, mit dir zu sprechen.
Babysprache 10: Das Zimmer ist dunkel, ich habe Angst.
Die Augen des Babys weiten sich, es schaut nach links und rechts und sucht angestrengt nach einer Lichtquelle. Bald bricht es in Weinen aus, das immer lauter und dringlicher wird.
Entschlüsselte Babysprache: Das Zimmer ist so dunkel, ich habe Angst!Ich bin noch nicht müde, ich will nicht schlafen. Mama, Mama, komm schnell! Spiel ein bisschen mit mir, lass mich nicht allein in diesem dunklen Zimmer.
Sprache von Säuglingen 11: Ich glaube, ich bin krank Das Baby weint plötzlich heftig. Die sonst so lebhaften Augen wirken stumpf und leblos, der Blick ist etwas abwesend. Das Weinen ist ungewöhnlich, es kommt in Wellen, die sich nicht beruhigen lassen.Nach einer Weile spielte das Baby vielleicht oder schlief ruhig ein, nur um nach einiger Zeit wieder in heftiges Weinen auszubrechen.
Interpretation der Babysprache: Mama! Mein Bauch tut weh. Ich glaube, ich bin krank. Bitte bring mich ins Krankenhaus!
Babysprache Zwölf: Ich spreche nicht mit Fremden.
Ein bärtiger Fremder betritt das Haus. Das Baby wendet sich ab und vermeidet Augenkontakt.
Babysprache entschlüsselt: Ich habe diese Person noch nie gesehen. Dieser Bart sieht schrecklich aus – ich mag ihn nicht! Ich habe oft gehört, wie Leute gesagt haben: „Sprich nicht mit Fremden.“ Bitte gehen Sie jetzt!
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