Wie viele dieser Erziehungsgewohnheiten machen Kinder weniger intelligent?
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Eltern wünschen sich allgemein, dass ihre Kinder intelligent und charmant sind. Um die intellektuelle Entwicklung zu fördern, erschöpfen sie oft alle möglichen Mittel und scheuen keine Mühen, um die Gesundheit und Intelligenz ihres Kindes zu fördern. In Wahrheit muss die Erziehung eines klugen Kindes gar nicht so schwierig sein. Bestimmte unangemessene Erziehungsmethoden behindern jedoch nicht nur die kognitive Entwicklung, sondern können sogar die Intelligenz eines Kindes beeinträchtigen. Eltern sollten sich der Praktiken bewusst sein, die die Intelligenz ihres Kindes beeinträchtigen könnten, und wissen, welche Vorsichtsmaßnahmen sie im Alltag treffen müssen.
Wie viele dieser Erziehungsmethoden machen Kinder weniger intelligent? (Public Health Network)
1. Vorzeitiger akademischer Unterricht
Einige Eltern, die sich für die „intellektuelle Entwicklung” begeistern, trainieren kleine Kinder aktiv – sogar rigoros – in Lesen, Schreiben und Rechnen.Manche Eltern melden ihre Kinder sogar für Intensivkurse an, in denen ihnen systematisch spezielle Fähigkeiten wie Zeichnen, Kalligraphie oder Klavierspielen beigebracht werden. Ein derart überladener Zeitplan raubt Kindern nicht nur die Freude am freien Spielen während ihrer Kindheit, sondern belastet sie auch mit dem Druck der elterlichen Erwartungen.Die Eltern erkennen nicht, dass solches akademisches Wissen im Widerspruch zur kognitiven Entwicklung im frühen Kindesalter steht. Kinder können sich zwar Fakten durch Auswendiglernen oder Nachplappern merken, aber oft fehlt ihnen das echte Verständnis. Wenn das Thema kein intrinsisches Interesse weckt, hat es wenig Nutzen für die intellektuelle Entwicklung. Stattdessen verursacht es erheblichen Stress und kann die natürliche Neugierde zerstören.„Interesse ist der beste Lehrer“ – obwohl dieses Sprichwort zu einem Klischee geworden ist, wird es von vielen Eltern immer noch übersehen. Um Kinder zu fördern, die immer intelligenter werden und eine Leidenschaft für das Lernen entwickeln, muss es unsere oberste Priorität sein, ihre Begeisterung für Bildungsaktivitäten zu wecken und zu fördern.
2. Spiele, die man nie gewinnen kann
Eltern spielen oft gerne mit ihren Kindern. Wir sollten Spiele auswählen, die für Kinder leicht zu verstehen sind – solche, bei denen eine einfache Erklärung oder Demonstration ausreicht, damit sie verstehen, wie man sie spielt. So können Kinder die Freude am Spiel und den Erfolg voll und ganz erleben.Bedenken Sie Folgendes: Wenn das Spiel das Verständnis des Kindes übersteigt und die Erklärung der Eltern unzureichend ist, kann es sein, dass das Kind wiederholt gegen seine Eltern verliert. Dadurch wird nicht nur der Spaß am Spiel nicht vermittelt, sondern aus der Perspektive des Kindes können solche wiederholten Niederlagen auch Gefühle der Unzulänglichkeit hervorrufen. Was eigentlich eine Quelle des Vergnügens sein sollte, muss nicht zu einer Lektion in Resilienz durch Widrigkeiten werden.
Eltern müssen sich keine Sorgen machen, dass ihre Kinder eine „schlechte Verlierermentalität” entwickeln. Im Alltag können wir sie aktiv dazu ermutigen, mutig neue Dinge auszuprobieren und Herausforderungen anzunehmen. Beziehen Sie sie beispielsweise in die Hausarbeit ein – lassen Sie sie ihr Zimmer und ihre Spielsachen aufräumen oder mit Mama und Papa um die Wette putzen, um zu sehen, wer das Zimmer am saubersten hinbekommt. So können Kinder die Freude am Sieg durch ihre eigenen Anstrengungen erleben.
3. Eine Fülle negativer Suggestionen
Es gibt ein sehr symbolträchtiges Märchen: Eine schöne Prinzessin, die seit ihrer Kindheit von einer bösen Hexe in einem Turm gefangen gehalten wurde, konnte jeden Tag nur die Hexe sehen. Die Hexe sagte ihr täglich:„Du bist so hässlich, dass jeder, der dich sieht, vor Schreck davonläuft.“ Die Prinzessin glaubte die Lügen der Hexe, fürchtete sich vor Spott und wagte nicht zu fliehen. Eines Tages kam ein Prinz am Turm vorbei, sah die Schönheit der Prinzessin, bewunderte sie und rettete sie. Die Prinzessin konnte ihr eigenes Spiegelbild kaum glauben, als sie sah, wie schön sie wirklich war.> In Wahrheit übernehmen viele Eltern vielleicht unbewusst die Rolle dieser „Hexe“. Sie zeigen sich vor Verwandten und Freunden übertrieben bescheiden, äußern eher negative Bemerkungen oder vergleichen ihr Kind häufig mit leistungsstärkeren Gleichaltrigen und sagen Dinge, die die Stimmung des Kindes trüben. Ein solches Verhalten kann das Kind allmählich beeinflussen, unauslöschliche Spuren hinterlassen und es dazu bringen, zu glauben, dass es wirklich das Kind ist, das seine Eltern beschreiben. Dies kann sogar zu den negativen Folgen des „Suggestionseffekts“ führen.Stellen Sie sich vor, Sie wären ständig einer solchen Flut negativer Suggestionen ausgesetzt – wie könnte ein Kind da nicht zu der völlig hoffnungslosen Überzeugung gelangen, dass es wirklich dumm ist?
Zusammenfassung:Viele Eltern konzentrieren sich ausschließlich darauf, welche Kenntnisse oder Fähigkeiten ihr Kind kurzfristig erwirbt, oder gestalten die Zukunft ihres Kindes im Namen der Liebe neu. In Wahrheit sollten wir der Entwicklung der Verhaltensgewohnheiten, Interessen, des fantasievollen Denkens, der emotionalen Intelligenz und der sozialen Kompetenzen eines Kindes mehr Aufmerksamkeit schenken. Dies sind die entscheidenden Eigenschaften und Faktoren, die ein kluges und fähiges Kind zu einem erfolgreichen Menschen machen.Deshalb sollten wir das Positive annehmen und das Negative vermeiden. Ermutigen und schätzen Sie Ihr Kind, nehmen Sie angemessen an spielerischen Lernaktivitäten teil und fördern Sie seine Gewohnheit, nachzudenken und sein Gehirn zu benutzen. Vertrauen Sie darauf, dass Ihr Kind immer intelligenter wird.
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