Gibt es Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Injektionen zur Gesichtsverschlankung?
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Zunächst einmal ist „Gesichtsverschlankungsinjektionen” ein umgangssprachlicher Begriff; die Substanz, die tatsächlich injiziert wird, um eine Gesichtsverschlankung zu erreichen, ist Botulinumtoxin. Obwohl Botulinumtoxin hochgiftig ist, wird es in der medizinischen Ästhetik in verarbeiteter und verdünnter Form verwendet. Die derzeitigen Anwendungsdosen entsprechen lediglich einem Prozent der maximalen sicheren Dosierung und haben keine toxischen Nebenwirkungen auf den menschlichen Körper.
Botox-Injektionen wirken, indem sie die Nervensignale an den Kaumuskel unterbrechen, wodurch dieser verkümmert und schrumpft. Dies führt zu einer gründlicheren Behandlung, die das große Gesicht effektiv verkleinert.
Botox hat keine nennenswerten Nebenwirkungen und bietet mehr Vorteile als herkömmliche chirurgische Methoden. Mögliche lokale Nebenwirkungen sind vor allem eine übermäßige Schwäche des Kaumuskels und Symptome, die durch die Diffusion von Botox in benachbartes Muskelgewebe verursacht werden. Diese klingen in der Regel innerhalb weniger Wochen spontan ab.
In der Regel sind eine Verkleinerung des Kaumuskels und Veränderungen der Gesichtskontur einen Monat nach der Injektion sichtbar. Die Wirkung hält in der Regel sechs Monate bis ein Jahr an. Sobald die Wirkung nachlässt, können wiederholte Injektionen verabreicht werden, um die Wirkungsdauer zu verlängern, ohne dass eine Anreicherung des Toxins im Körper zu befürchten ist.
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