Darf man bei Urtikaria baden?
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Hauterkrankungen wie Urtikaria sind im Alltag ebenfalls recht häufig. Wenn sie vernachlässigt werden, können sie schwerwiegendere dermatologische Probleme auslösen – ein Ergebnis, das niemand sehen möchte. Darf man also baden, wenn man an Urtikaria leidet?Wie sollte man im Alltag damit umgehen? Um sicherzustellen, dass Patienten eine optimale Versorgung erhalten, wollen wir uns mit folgenden Punkten befassen:
Behandlungsmethoden für Urtikaria:
Urtikaria ist eine Hauterkrankung, bei der Kratzen am schädlichsten ist.Die instinktive Reaktion auf Juckreiz ist oft, sofort zu kratzen. Dabei ist Ihnen vielleicht nicht bewusst, dass diese Handlung den Juckreiz nicht nur nicht lindert, sondern sogar noch verschlimmern kann. Das liegt daran, dass durch das Kratzen die lokale Temperatur steigt, wodurch das Blut mehr Histamin (ein Allergen) freisetzt, was den Zustand verschlimmert und dem Patienten größeren Schaden zufügt.
Bei Urtikaria greifen viele zu heißen Kompressen, um den Juckreiz zu lindern. Dies verschafft jedoch nur vorübergehende Linderung, danach verstärkt sich der Juckreiz oft noch.Daher sollten Urtikaria-Patienten heiße Kompressen vermeiden. Die Wärme mag zwar vorübergehend Linderung verschaffen, wirkt aber tatsächlich als eine weitere Form der Reizung. Wärme verengt die Blutgefäße und löst die Freisetzung weiterer Allergene aus. So kann beispielsweise das Baden in heißen Quellen oder Bädern im Winter oder die Überhitzung unter schweren Bettdecken leicht Urtikaria auslösen. Es ist daher wichtig, diese Faktoren im Alltag zu beachten.
Da Urtikaria auf einer konstitutionellen Veranlagung beruht, ist es schwierig, sie vollständig zu heilen.In der Vergangenheit haben viele Menschen, die schlecht auf Medikamente angesprochen haben und unter anhaltenden Rückfällen litten, einfach gelernt, damit zu leben. Unabhängig davon sollten Menschen mit einer Veranlagung für Urtikaria sich darauf konzentrieren, mit ihr zu leben, da dies der grundlegende Ansatz ist. Über die Vermeidung von Allergenen hinaus sollte die tägliche Pflege mehreren Grundsätzen folgen: Verzehren Sie mehr alkalische Lebensmittel wie Trauben, grünen Tee, Algen,Tomaten, Sesam, Gurken, Karotten, Bananen, Mungobohnen und Süßkartoffeln. Diese Lebensmittel unterstützen die Genesung. Behandlung chronischer Urtikaria: 1. Ernährungsmanagement: Auslöser vermeiden. Zu den wichtigsten Überlegungen bei chronischer Urtikaria gehört die Vermeidung von auslösenden Faktoren.Experten weisen darauf hin, dass das Auftreten von Urtikaria mit der Ernährung zusammenhängt und bestimmte Lebensmittel als Auslöser wirken können. Beispiele hierfür sind Fisch und Meeresfrüchte sowie Konserven, gepökeltes Fleisch, Getränke und andere Produkte, die künstliche Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsmittel oder Hefe enthalten.
2. Achten Sie auf Hygiene und vermeiden Sie schädliche Reize. Bei Urtikaria muss auch auf Sauberkeit geachtet und schädliche Reizstoffe vermieden werden. Personen mit einer Vorgeschichte von Urtikaria sollten auf Sauberkeit im Innen- und Außenbereich achten, die Haltung von Haustieren wie Katzen oder Hunden zu Hause auf ein Minimum beschränken und das Einatmen von Pollen oder Staub vermeiden. Wind, Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Trockenheit, Feuer, Insekten und Giftstoffe können ebenfalls Urtikaria auslösen und fallen unter die sechs pathogenen Faktoren und spezifischen toxischen Krankheitserreger der Traditionellen Chinesischen Medizin.
3. Achten Sie auf arzneimittelbedingte Allergien. Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor bei chronischer Urtikaria sind medikamentöse Faktoren. Klinisch gesehen können bestimmte Medikamente Urtikaria auslösen, darunter Antibiotika wie Penicillin, Tetracyclin, Chloramphenicol, Streptomycin, Sulfonamide und Polymyxin sowie fiebersenkende Analgetika wie Aminophenazon und Aspirin.
Kann man mit Urtikaria baden? Expertenrat: Baden kann die Durchblutung beschleunigen und die Gefäßdurchlässigkeit erhöhen, was den Ausschlag möglicherweise verschlimmert. Daher wird vom Baden abgeraten.
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