Was tun bei Magenbeschwerden? Vier wichtige Grundsätze für die Pflege von Milz und Magen
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Kaltes, trockenes und wechselhaftes Klima kann Verdauungsbeschwerden auslösen, von denen insbesondere ältere Menschen, Kinder und Schwangere betroffen sind. Wie kann man also eine schwache Milz und einen schwachen Magen regulieren? Lassen Sie uns heute wirksame Methoden zur Förderung unserer Verdauungsgesundheit erkunden.
Was tun bei Magenbeschwerden?
Viele Menschen verfolgen einen laissez-faire-Ansatz, wenn sie symptomfrei sind, und greifen erst bei Schmerzen zu Magenmedikamenten. Dieser Kreislauf wiederholt sich, wobei steigende Dosen den Zustand allmählich verschlimmern – von kleinen Geschwüren bis hin zu Magenblutungen, Perforationen oder sogar bösartigen Tumoren, neben anderen Komplikationen.
Die traditionelle chinesische Medizin behandelt Magenbeschwerden durch Syndromdifferenzierung und eine Therapie, die sowohl die Symptome als auch die Ursachen bekämpft.Jeder Mensch mit Magenbeschwerden hat unterschiedliche Ursachen und Verlaufsmuster. Das Kernproblem liegt in einem Mangel an Lebensenergie, der die Vitalität des Magens schwächt, seine Funktionen stört und seine Beweglichkeit verringert. Diese Anfälligkeit ermöglicht es externen Krankheitserregern, einzudringen, die Magenschleimhaut zu schädigen und Entzündungen, Erosionen, Geschwüre, Drüsenatrophie und schließlich eine bösartige Veränderung auszulösen.
Daher erfordert die Behandlung von Magenbeschwerden nicht nur die Stärkung von Milz und Magen, sondern auch die Wiederherstellung der Lebensenergie des Magens, die Stimulierung seiner Vitalität und die Regulierung seiner Funktionen. Anschließend werden je nach Art der Magenbeschwerden maßgeschneiderte und ganzheitliche Medikamente verabreicht, um sowohl die Symptome zu lindern als auch die Ursache zu beseitigen.
Die vier Grundlagen zur Stärkung von Milz und Magen
Die vier Grundsätze: Erstens: Singen Sie laut. Das Singen verbessert die Atemfunktion und ermöglicht es Körper und Gehirn, mehr Sauerstoff aufzunehmen. Dies stärkt das Immunsystem, fördert die Durchblutung und erleichtert die effektive Ausscheidung von stagnierendem Qi aus dem Magen. Zweitens: Bewegen Sie sich. Aktivitäten wie Tanzen oder Spazierengehen sind vorteilhaft. Drittens: Lachen Sie herzlich. Bei jedem Lachen werden etwa 80 Muskeln vom Gesicht bis zum Bauch beansprucht, was wie eine natürliche Massage für Milz und Magen wirkt.Viertens: Nehmen Sie Gelassenheit an: Akzeptieren Sie, was sich nicht ändern lässt, und verändern Sie, was in Ihrer Macht steht, um so Milz und Magen durch geistiges Gleichgewicht zu stärken.
Welche Lebensmittel sind gut für eine schwache Milz und einen schwachen Magen?
Milch
Süß im Geschmack, neutral in der Natur, gelangt in die Lungen- und Magenmeridiane.
Wirkung: Stärkt Lunge und Magen, erzeugt Flüssigkeiten und befeuchtet den Dickdarm.Geeignet bei Yin-Mangel-Magenschmerzen und Flüssigkeitsmangel-Verstopfung; wird heute zur Behandlung von Magengeschwüren und chronischer Verstopfung eingesetzt. Kontraindiziert bei Durchfall, Milz-Mangel-Syndromen und Feuchtigkeitszuständen.
Brei
Brei ist leicht verdaulich, insbesondere Acht-Schätze-Brei mit Erdnüssen, Mandeln und Zucker, der kalorienreicher und nährstoffreicher ist und dem Magen gut tut. Frische Erdnüsse, reich an Proteinen und Fetten, schützen den Magen wirksam.
Grundnahrungsmittel
Nudeln sind besonders nahrhaft für den Magen. Reis hat einen höheren Säuregehalt, daher sollte er nur in Maßen verzehrt werden. Bei der Zubereitung von Reisbrei ist die Zugabe einer kleinen Menge Backpulver vorteilhaft für die Magengesundheit. Kekse sind eine weitere geeignete Option.
Äpfel
Süß im Geschmack, kühl in der Natur.
Wirkung: Stärkt die Milz, füllt das Qi auf, wirkt wohltuend auf den Magen, erzeugt Flüssigkeit und befeuchtet Trockenheit.Geeignet bei Milzschwäche mit Appetitlosigkeit, Magen-Yin-Mangel und Yin-Mangel-Magenschmerzen.
Sein Vitamin-C-Gehalt hat schmerzstillende Eigenschaften und fördert die Heilung von Geschwüren. Zusammen mit Coix-Samen, getrockneter Mandarinenschale und Honig gekocht, behandelt er Oberbauchblähungen und -schmerzen, Völlegefühl im Oberbauch sowie Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. Zusammen mit Adzukibohnen, Wintermelone und Kandiszucker gekocht, reduziert er Schwellungen und fördert die Diurese.
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