Wenn Sie an Gicht leiden und Ihre Ernährung immer noch nicht kontrollieren können, sollten Sie diese 5 Lebensmittel am besten meiden!
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In unserer Gesellschaft sind zahlreiche Menschen von Gicht betroffen, vor allem ältere Menschen. Die steigende Zahl der Gichtfälle hat bei Gesundheitsbewussten große Aufmerksamkeit erregt. Chinesische Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Auftreten dieser Erkrankung in engem Zusammenhang mit den täglichen Ernährungsgewohnheiten steht. Welche Ernährungseinschränkungen sollten Gichtpatienten also beachten? 1.Gewürze einschränken
Patienten wissen zwar, dass sie nach einem Gichtanfall Meeresfrüchte meiden sollten, aber ihnen ist möglicherweise nicht bewusst, dass Meeresfrüchtesaucen, Abalone-Saucen und Austernsaucen einen außergewöhnlich hohen Purinanteil enthalten. Diese Gewürze werden hauptsächlich aus Meeresfrüchten oder tierischen Quellen gewonnen, wodurch sie einen hohen Purinanteil aufweisen.Wenn Gichtpatienten diese Gewürze zum Kochen verwenden, kann dies den Harnsäurespiegel im Körper erhöhen und dadurch wiederkehrende Gichtanfälle auslösen. 2. Begrenzen Sie den Konsum von koffeinhaltigen Getränken
Kaffee oder starker Tee enthalten zwar keine Purine, aber übermäßiger Konsum kann das autonome Nervensystem stimulieren. Dies ist ein Faktor, der zu Gichtschüben beiträgt und sogar akute Gichtanfälle auslösen kann.Daher sollten Gichtpatienten darauf achten, den Konsum von Kaffee oder starkem Tee zu minimieren. 3. Begrenzen Sie den Verzehr von Lebensmitteln auf Samenbasis Viele gehen davon aus, dass nur Fleischgerichte einen hohen Puringehalt haben, doch auch bestimmte Gemüsesorten auf unserem Speiseplan überschreiten den akzeptablen Purinspiegel.Zu den purinreichen Lebensmitteln zählen unter anderem Saubohnen, Erbsen, Erdnüsse und Spinat.Wenn der Blutzuckerspiegel erhöht ist, steigt auch der Harnsäurespiegel im Urin. Darüber hinaus enthalten Obst- und Traubensäfte in einigen Getränken versteckten Zucker.Innereien wie Tierinnereien und Sardellen enthalten außergewöhnlich hohe Purinwerte. Man sollte auch grobe Getreidesorten wie Mais oder Buchweizen meiden, da deren Kleieschichten übermäßig viel Purin enthalten, das bei längerem Verzehr den Harnsäurespiegel erhöhen kann.
Bei erhöhten Harnsäurespiegeln ist eine erhöhte Wasseraufnahme ratsam. Dies erhöht effektiv das Urinvolumen und erleichtert die schnelle Ausscheidung von Harnsäure. Wählen Sie zur Flüssigkeitszufuhr Sodawasser, leicht aufgebrühten Tee oder einfaches abgekochtes Wasser. Bevorzugen Sie proteinarme Lebensmittel wie Magermilchpulver oder Eier, die hochwertiges Protein liefern und gleichzeitig den Stoffwechsel fördern.
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