Die Nachteile der Schröpftherapie
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Viele wissen jedoch nicht, dass die Schröpftherapie auch potenzielle Nachteile mit sich bringt. Im Folgenden werden sowohl die Vor- als auch die Nachteile des Schröpfens erläutert.
Vorteile der Schröpftherapie:
1. Da die Meridiane, Akupunkturpunkte und inneren Organe des Körpers miteinander verbunden sind, stimuliert die während des Schröpfens ausgeübte äußere Saugkraft die oberflächlichen Akupunkturpunkte. Diese Stimulation breitet sich über Sehnen, Knochen und Meridiane aus, reguliert die inneren Organe, fördert die reibungslose Zirkulation von Qi und Blut und stärkt den Körper.
2. Schröpfen zeigt Wirksamkeit bei lokalisierten Gewebeverletzungen und Erkrankungen wie Bandscheibenvorfällen. Regelmäßige, langfristige Schröpfbehandlungen können Schmerzen lindern und Symptome lindern.
3. Schröpfen fördert die Ausscheidung von Feuchtigkeit und Kälte aus dem Körper über das Hautgewebe, wodurch krankheitserregende Faktoren beseitigt und der Geist belebt werden.
4. Derzeit erforschen und bewerben zahlreiche Schönheits- und Schlankheitskliniken das Schröpfen als Methode zur Gewichtsreduktion.
Nachteile des Schröpfens:
1. Häufiges Schröpfen kann zu Hautinfektionen führen.
Viele glauben, dass das Schröpfen mindestens eine halbe Stunde dauern muss, um wirksam zu sein. Praktiker der traditionellen chinesischen Medizin raten, dass die Dauer des Schröpfens je nach Größe und Material der Schröpfgläser sowie der Intensität des Sogdrucks variiert.Im Allgemeinen sollte der Vorgang vom Anzünden der Flamme bis zum Entfernen der Schröpfgläser nicht länger als zehn Minuten dauern. Der primäre Wirkmechanismus beruht auf Unterdruck, nicht auf der Dauer. Eine längere Anwendung mit starkem Sog bis zum Auftreten von Blasen schädigt nicht nur die Haut, sondern kann auch Infektionen verursachen.
2. Baden nach dem Schröpfen erhöht die Anfälligkeit für Erkältungen
Die Reihenfolge ist entscheidend: Man kann vor dem Schröpfen baden, aber niemals unmittelbar danach. Nach dem Schröpfen befindet sich die Haut in einem empfindlichen Zustand, da sie einem Trauma ausgesetzt war. Ein Bad zu diesem Zeitpunkt birgt das Risiko von Hautschäden und Entzündungen. Darüber hinaus erhöht ein kaltes Bad bei noch erweiterten Poren das Risiko, sich zu erkälten.Daher ist das Baden unmittelbar nach dem Schröpfen dringend zu vermeiden. 3. Offene Poren können einen Schlaganfall auslösen Schröpfen öffnet die Poren der Haut, wodurch Körperfeuchtigkeit und stagnierendes Qi herausgezogen werden können. Durch diese erweiterten Poren kann jedoch auch kalte Außenluft eindringen, was zu Erkältungen oder in schweren Fällen sogar zu einem Schlaganfall führen kann.Vermeiden Sie daher nach dem Schröpfen kalte Duschen und halten Sie sich warm, um ein Eindringen von Kälte zu verhindern.
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