Ursachen für Brustverhärtungen nach einer Brustvergrößerungsoperation
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Frauen mit Kurven ziehen die Aufmerksamkeit der Männer am ehesten auf sich, da Kurven die Weiblichkeit unterstreichen. Viele Frauen mit flachem Busen lassen sich die Brüste vergrößern, um ihre Figur zu verändern und Kurven zu bekommen. Einige Patientinnen sind jedoch nach der Operation besorgt, weil ihre Brüste nicht weich genug sind.Was verursacht also Brustknoten nach einer Brustvergrößerung?
1. Erhebliche Blutansammlung in der Implantattasche
Die Brüste fühlen sich unmittelbar nach der Operation weich an, können aber mit der Zeit hart werden. Dies ist in der Regel auf ein Hämatom in der Tasche zurückzuführen, das sich in festes Bindegewebe verwandelt, das das Implantat fest umschließt – ein Zustand, der allgemein als Kapselkontraktur bekannt ist.Patientinnen beschreiben die davon betroffenen Brüste oft als „steinhart”. Die Bildung von Hämatomen ist zweifellos eine chirurgische Komplikation, die am besten durch eine sofortige und gründliche postoperative Drainage zur Entfernung des angesammelten Blutes behandelt wird. Natürlich ist es ideal, Blutungen ganz zu vermeiden. Dies erfordert von den plastischen Chirurgen in Schönheitskliniken ein genaues Verständnis der anatomischen Schichten, umfangreiche Erfahrung in der Anwendung von Blutstillungstechniken und eine geschickte, schonende Durchführung der Operation.
2. Unzureichende chirurgische Präparation der Implantattasche
Fast jede Patientin hat das Brustimplantat vor der Operation in der Hand gehalten und seine Weichheit festgestellt. Diese Weichheit beruht darauf, dass sich das Material nach außen ausdehnt, wo die Hand es beim Manipulieren nicht greift. Im Körper wird ein Implantat, das nicht ausreichend beweglich ist, starr; selbst eine Massage bringt in solchen Fällen kaum Besserung.
3. Unzureichende postoperative Massage.
Die für das Implantat geschaffene chirurgische Tasche ist deutlich größer als das Implantat selbst. Während der Gewebereparatur neigt das Gewebe charakteristischerweise dazu, sich zusammenzuziehen. Wird dieser Kontraktion nach der Operation nicht entgegengewirkt, schrumpft die Implantattasche allmählich, bis sie das Implantat fest umschließt. Dieser Verlust an Beweglichkeit führt zu einer Verhärtung der Brust.Daher ist es entscheidend, nach der Operation einen Hohlraum zu erhalten, der größer ist als das Implantat. Die einzige wirksame Methode, um die Größe des Hohlraums zu erhalten, ist die Massage. Früher mussten die Patientinnen zur Massage ins Krankenhaus kommen. Inzwischen wurde eine einfachere und bequemere Alternative entwickelt: Wenn man täglich 90 Minuten in Bauchlage schläft, erzielt man sehr zuverlässige Ergebnisse.
4. Bakterielle Infektion
Jüngste Theorien deuten darauf hin, dass eine leichte Kontamination mit Staphylococcus epidermidis zur Bildung einer Kapselkontraktur beitragen kann. Unabhängig von der Gültigkeit dieser Hypothese müssen plastische Chirurgen einer gründlichen Hautdesinfektion zur Vorbeugung bakterieller Infektionen Vorrang einräumen – ein grundlegendes Prinzip bei allen chirurgischen Eingriffen.
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