Grillfreunde, Vorsicht vor Magenkrebs: 4 schädliche Gewohnheiten, die Sie ablegen sollten
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Wie das Sprichwort sagt: „Neun von zehn Menschen haben Magenprobleme.“ Verdauungsstörungen, Sodbrennen und Blähungen sind zu häufigen Beschwerden der modernen Menschen geworden. Wenn es jedoch um Magenkrebs geht, empfinden viele dies immer noch als ein weit entferntes Problem.Xiao Wen, ein Student aus Jinhua in der Provinz Zhejiang, gönnte sich nach dem abendlichen Lernen fast täglich eine reichhaltige Mahlzeit, manchmal sogar Grillgerichte als Hauptnahrungsmittel. Ernährungsgewohnheiten und Umweltverschmutzung tragen zu einer hohen Magenkrebsrate bei Der Jahresbericht des National Cancer Registry Centre zeigt, dass Magenkrebs vor allem in den westlichen Regionen Chinas und den südöstlichen Küstenprovinzen wie Shanghai, Jiangsu, Qinghai und Gansu auftritt.Die Erkrankungsrate bei Männern liegt deutlich über der von Frauen, insbesondere bei Männern mittleren Alters, die häufig an Erkrankungen wie Magenpolypen, Magengeschwüren und chronischer atrophischer Gastritis leiden. Wenn diese Erkrankungen über einen längeren Zeitraum unbehandelt bleiben, besteht ein hohes Risiko, dass sie sich zu Magenkrebs entwickeln.
Daten zeigen, dass in China in den letzten fünf Jahren jährlich 400.000 neue Fälle von Magenkrebs registriert wurden, was etwa 42 % der weltweiten Inzidenz entspricht. Prognosen zufolge wird die Inzidenz von Magenkrebs in China bis 2015 weiterhin um jährlich 1,6 % steigen.
Experten führen die hohe Magenkrebsinzidenz in China auf besondere Ernährungsgewohnheiten zurück, wie z. B. die Vorliebe für gegrillte Lammspieße, Hotpot, scharfe Speisen und konserviertes Fleisch. Übermäßig gewürzte Speisen reizen den Verdauungstrakt und führen zu Organläsionen. Übermäßiger Alkoholkonsum ist ein weiterer Faktor: Starke Spirituosen schädigen nicht nur die Leber, sondern beeinträchtigen auch das gesamte Verdauungssystem.
Darüber hinaus hängt der starke Anstieg der Magenkrebsfälle in den letzten Jahren in erheblichem Maße mit der Umweltverschmutzung zusammen. Verunreinigtes Wasser und Lebensmittel reizen den Verdauungstrakt und schädigen den Magen. Darüber hinaus tragen Pestizidrückstände und der Missbrauch von Medikamenten zu einer Zunahme von Krebserkrankungen des Verdauungssystems bei.
Welche schädlichen Gewohnheiten lösen am ehesten Magenkrebs aus?
1.Regelmäßiger Konsum von sehr heißem, starkem Tee
Der häufige Genuss von Tee, der bei hohen Temperaturen (über 80 °C) aufgebrüht wird, birgt nicht nur die Gefahr von Verbrühungen der Speiseröhre und chronischen Geschwüren, sondern führt auch dazu, dass sich die Tannine im Tee an den geschädigten Stellen ansammeln. Dies reizt die verletzten Epithelzellen der Speiseröhre zusätzlich, verlängert die chronische Ulzeration und erhöht das Risiko einer bösartigen Veränderung.
2. Menschen, die häufig lange aufbleiben
Krebszellen entstehen durch Mutationen während der normalen Zellteilung. Die Nacht ist die Hauptphase der Zellteilung. Unzureichender Schlaf in der Nacht schwächt die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Krankheiten und erschwert es, die Zellmutationen zu kontrollieren, die zu Krebszellen führen. Nachtschwärmer rauchen oder trinken oft Kaffee, um wach zu bleiben, was ebenfalls dazu beiträgt, dass mehr Karzinogene in den Körper gelangen.
3. Menschen, die den Stuhlgang oder Harndrang unterdrücken
Das Risiko für Blasenkrebs steigt proportional zur Dauer der Harnverhaltung. Urin enthält Karzinogene, die die Muskelfasern der Blase schädigen und zu bösartigen Veränderungen führen können. Fäkalien enthalten noch mehr schädliche Substanzen – Schwefelwasserstoff, Skatole und andere Karzinogene –, die bei wiederholter Reizung der Darmschleimhaut ebenfalls Krebsveränderungen hervorrufen können.
4. Personen mit einer überwiegend fleischbasierten Ernährung
Untersuchungen zeigen, dass Personen, deren tägliche Ernährung hauptsächlich aus Schweine-, Rind-, Lamm- und anderem Fleisch besteht, ein 2,5-mal höheres Risiko für Darmkrebs haben als Personen, die nur wenige Male im Monat geringe Mengen Fleisch verzehren. Das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs steigt ebenfalls proportional zum Fleischkonsum.
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