Gusseisenpfannen sind am sichersten zum Braten. Was tun, wenn Ihre Pfanne anbrennt?
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Um sich gesund zu ernähren, sollten Sie zunächst Ihr Kochgeschirr berücksichtigen. Die Auswahl einer hochwertigen Pfanne ist der erste Schritt zu einer gesunden Ernährung. Welches Material eignet sich am besten für Bratpfannen? Traditionelles Gusseisen ist nach wie vor überlegen. Der zweite Schritt besteht darin, die richtige Verwendung jeder Pfanne zu verstehen – nur bei korrekter Anwendung können gesundheitliche Bedenken ausgeräumt werden.
Welches Material eignet sich am besten für Bratpfannen?
Gusseisen ist nach wie vor die sicherste derzeit verfügbare Option.
1. Gusseisen ermöglicht einen geringeren Ölverbrauch beim Braten.Mit der Zeit bildet sich auf Gusseisen eine natürlich geölte Oberfläche, die einer Antihaftbeschichtung ähnelt. Dadurch kann beim Kochen weniger Öl verwendet werden, was eine übermäßige Aufnahme von Kochfetten verhindert. Zum Reinigen ist kein Spülmittel erforderlich – einfach mit heißem Wasser und einer harten Bürste schrubben und anschließend gründlich an der Luft trocknen lassen. 2. Traditionelles Gusseisen vermeidet die potenzielle Belastung durch schädliche Chemikalien, die in Antihaftbeschichtungen enthalten sind.Die Beschichtung von Antihaftpfannen enthält oft Tetrafluorethylen, eine Chemikalie, die die Leber schädigen, das Wachstum und die Entwicklung beeinträchtigen und möglicherweise Krebs verursachen kann. Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass diese Chemikalie bei Frauen zu einer frühen Menopause führen kann. Beim Kochen mit Antihaftpfannen kann Tetrafluorethylen bei hohen Temperaturen verdampfen und zusammen mit den Kochdämpfen eingeatmet werden.Wenn die Antihaftbeschichtung durch Kochutensilien zerkratzt wird, können sich außerdem Tetrafluorkohlenstoffpartikel lösen, die Lebensmittel kontaminieren und direkt aufgenommen werden. Herkömmliche Eisenpfannen haben keine solchen chemischen Beschichtungen und stellen daher kein solches Risiko dar. 3. Das Kochen mit Eisenpfannen kann die Eisenaufnahme ergänzen. Bei hohen Temperaturen können Spuren von Eisen aus der Pfanne in die Lebensmittel übergehen und so objektiv zur Eisenergänzung beitragen.
Edelstahltöpfe sollten nicht über längere Zeit mit Salz befüllt bleiben.
Edelstahlutensilien sind ästhetisch ansprechend und langlebig, aber minderwertige Edelstahltöpfe können einen übermäßigen Chromgehalt aufweisen. Sechswertiges Chrom ist als gesundheitsschädlicher chemischer Stoff eingestuft und international als krebserregendes Metall anerkannt.Edelstahl ist nicht vollständig rostfrei; längerer Kontakt mit sauren oder alkalischen Substanzen kann chemische Reaktionen auslösen. Daher sollten Edelstahlbehälter nicht zur längeren Aufbewahrung von Salz, Sojasauce oder Suppen verwendet werden; sie eignen sich in erster Linie zum Köcheln traditioneller chinesischer Arzneimittel. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Kochgeschirr aus Aluminium Aluminiumtöpfe bieten eine hervorragende Wärmeverteilung und sind leicht. Bei unsachgemäßer Verwendung kann es jedoch zu einer erheblichen Auswaschung von Aluminium kommen. Eine langfristige übermäßige Aluminiumaufnahme beschleunigt die körperliche Alterung.Aluminiumkochgeschirr ist für das Braten bei hohen Temperaturen ungeeignet. Durch hohe Hitze oder Stöße/Reibung von Metallutensilien während des Kochens können Aluminiumkomponenten freigesetzt werden. Außerdem sollten Aluminiumtöpfe nicht für stark saure oder alkalische Speisen wie eingelegte Lebensmittel verwendet werden.
Antihaftpfannen sollten nicht zum Braten bei hohen Temperaturen verwendet werden.
Die Beschichtung von Antihaftpfannen ist im Wesentlichen eine dünne Schicht mit einer Dicke von etwa 0,2 Millimetern. Trockenes Erhitzen oder Öltemperaturen über 300 °C können diese Schicht beschädigen. Im Allgemeinen erreichen die Temperaturen beim Braten keine 260 °C, aber beim Frittieren von Lebensmitteln kann dieser Grenzwert überschritten werden.Daher sollten Antihaftpfannen nicht zum Frittieren verwendet werden. Verwenden Sie außerdem keine Metallspatel, wenn Sie in Antihaftpfannen braten, um Beschädigungen der Beschichtung zu vermeiden. Was tun, wenn die Pfanne versehentlich anbrennt?
1. Tomaten
Wählen Sie einige weniger perfekte Tomaten aus, geben Sie sie in die Pfanne und lassen Sie sie köcheln. Die angebrannten Rückstände am Boden lösen sich allmählich und lassen sich abziehen. Anschließend reicht ein einfaches Abspülen aus.
2. Weißer Essig oder Teeblätter
Gießen Sie eine halbe Schüssel weißen Essig (oder einige Teeblätter) in die angebratene Pfanne, fügen Sie Wasser hinzu und lassen Sie das Ganze etwa drei bis vier Minuten kochen. Lassen Sie die Pfanne nach dem Kochen etwa fünf Minuten stehen oder warten Sie, bis das Wasser etwas abgekühlt ist. Sie werden feststellen, dass sich die angebratene Schicht in einem Stück löst. Spülen Sie die Pfanne anschließend kurz aus.
3. Bier und Spirituosen
Gießen Sie eine kleine Menge Spirituosen und Bier mit etwas Wasser im Verhältnis 1:1:0,5 in die Pfanne. Decken Sie sie zu und lassen Sie sie etwa fünf Minuten lang stehen. Die Reinigung ist dann ganz einfach.
4. Salz
Stellen Sie die Pfanne auf den Herd und erhitzen Sie sie bei geringer Hitze, bis sie zu rauchen beginnt. Streuen Sie etwas Salz hinein, schwenken Sie die Pfanne eine Minute lang und schalten Sie dann die Hitze aus. Schrubben Sie mit einem Scheuerschwamm, um alle Rückstände zu entfernen, ohne einen verbrannten Geschmack zu hinterlassen.
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