Wie viel Gewicht kann man durch einen Monat morgendliches Laufen verlieren? Was der Trainer sagt
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Die meisten Menschen laufen in erster Linie, um Kalorien zu verbrennen, d. h. um Gewicht zu verlieren. Einige Experten behaupten sogar, dass man morgens auf nüchternen Magen mehr Kalorien verbrennt als zu anderen Tageszeiten. Dies hängt von zwei Faktoren ab: Erstens beginnt Ihr Stoffwechsel früher und wenn Sie lange genug laufen, wird mehr Fett verbraucht. Zweitens zwingt das Laufen auf nüchternen Magen Ihren Körper, die begrenzte Energie in Ihrem Magen zu nutzen, wo genau das Fett gespeichert ist.Um die Wirksamkeit der Gewichtsabnahme zu maximieren, sollten Sie das Laufen zur ersten Aktivität Ihres Tages machen. Wie viele Kilo können Sie mit morgendlichem Laufen in einem Monat abnehmen? Nach einem gründlichen Aufwärmen sind nach 20 Minuten langsamem Joggen die schnellen Energiequellen weitgehend aufgebraucht. Dann beginnen die gespeicherten Fettreserven, zur Verbrennung mobilisiert zu werden. Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt mit dem Training aufhören, verhindern Sie, dass der für die Gewichtsabnahme unerlässliche Fettverbrennungseffekt voll zum Tragen kommt.Um durch Laufen abzunehmen, sollten Sie daher mindestens 20 Minuten lang laufen, wobei 40 Minuten die von Experten am meisten empfohlene Dauer ist. Wenn Sie dies konsequent durchhalten und gleichzeitig auf Ihre Ernährung achten, werden Sie innerhalb eines Monats spürbare Ergebnisse erzielen – in der Regel eine Gewichtsabnahme von 1,5 bis 2,5 kg. Die optimale Zeit für das morgendliche Laufen In den Morgenstunden sind in der Regel die Kohlendioxidwerte am höchsten und die Luft am stärksten mit Feinstaub belastet, sodass das Laufen im Freien zu dieser Zeit leicht zu Atemwegsproblemen führen kann.Wählen Sie stattdessen lieber die Zeit zwischen 7 und 9 Uhr morgens, wenn die Luftqualität etwas besser ist. Techniken für das Laufen am Morgen 1. Aufwärmübungen vor dem Laufen Führen Sie vor dem Laufen immer vorbereitende Übungen durch. Dadurch wird der Körper allmählich von relativer Inaktivität zu moderater Muskelspannung gebracht, wodurch die Reaktionsfähigkeit des zentralen Nervensystems und die Organfunktionen verbessert werden, um den Anforderungen des Laufens gerecht zu werden.Beginnen Sie mit Armschwüngen, Beinschwüngen, Beugungen, Drehungen, Kniebeugen und anderen gymnastischen Bewegungen, wobei Sie besonders auf die Mobilisierung der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke achten sollten. Sobald sich Ihr ganzer Körper warm anfühlt, Sie sich leicht und beweglich fühlen und Ihre Herzfrequenz 85 Schläge pro Minute oder mehr erreicht hat, können Sie mit dem Laufen beginnen.
2. Halten Sie einen kontrollierten Laufrhythmus ein
Laufen erfordert ein gewisses Maß an Anstrengung, und die Beherrschung der Trainingsintensität ist der Schlüssel zum Fitnesslauf. Die Herzfrequenz wird häufig zur Messung der Trainingsintensität herangezogen.
(1) Angemessene Trainingsintensität. Die Zielherzfrequenz berechnet sich aus 170 minus Ihrem Alter. Ein 40-jähriger Läufer sollte beispielsweise während des Laufens eine Herzfrequenz von etwa 130 Schlägen pro Minute anstreben.
(2) Häufigkeit, Dauer und Distanz des Trainings. Jugendliche sollten 4–5 Mal pro Woche jeweils 30–40 Minuten lang laufen und dabei etwa 5000 Meter zurücklegen. Menschen mittleren Alters und ältere Menschen sollten 4 Mal pro Woche jeweils 25–30 Minuten lang laufen und dabei etwa 3000 Meter zurücklegen. Wer abnehmen möchte, sollte längere Laufeinheiten anstreben.Bei vier Trainingseinheiten pro Woche ist es beispielsweise ratsam, die Intensität zwischen hoch, mittel und niedrig zu variieren. Jede Steigerung des Trainingsvolumens muss streng nach dem Prinzip der schrittweisen Steigerung erfolgen; es ist nicht ratsam, den Prozess zu überstürzen. 3. Entspannungsübungen nach dem Laufen Nach dem Laufen ist es wichtig, Cool-down-Übungen (Entspannungsübungen) durchzuführen, damit die Organe des Körpers allmählich von einem aktiven Zustand in einen relativen Ruhezustand übergehen können.
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