Ausführliche Erklärung zu fünf Warnzeichen für Krankheiten in Ihrem Körper nach dem Aufwachen
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Manchmal birgt unser Körper versteckte Beschwerden, die wir nicht erkennen, weshalb wir auf subtile tägliche Anzeichen achten müssen. Im Folgenden beschreiben wir fünf morgendliche Körpersignale, die auf zugrunde liegende Gesundheitsprobleme hinweisen.
Ödeme: Bei allgemein gesunden Personen kann es zu leichten morgendlichen Schwellungen kommen, die jedoch innerhalb von 20 Minuten nach dem Aufstehen und Bewegen vollständig abklingen sollten.Anhaltende, auffällige Schwellungen im Kopf- und Gesichtsbereich nach dem Aufwachen, insbesondere geschwollene Augenlider, können auf eine Nieren- oder Herzerkrankung hinweisen. Personen mit diesem Symptom sollten ihre Nieren- und Herzfunktion ärztlich untersuchen lassen.
Frühes Erwachen: Manche Menschen wachen zwischen 4 und 5 Uhr morgens auf, fühlen sich müde und können nicht mehr einschlafen. Nach dem Aufwachen verspüren sie keine Erleichterung, sondern anhaltende Niedergeschlagenheit und Unzufriedenheit.
Klinisch wird dies als Frühaufsteher-Insomnie bezeichnet. Beobachtungen zeigen, dass sie vorwiegend bei Patienten mit verschiedenen depressiven Störungen und psychosozialen Störungen auftritt, insbesondere bei Patienten mit Depressionen. Bei einigen älteren Menschen ist die Frühaufsteher-Insomnie das früheste Anzeichen für psychische Belastungen, oft begleitet von Unruhe. Schwere Fälle können zu leichten psychischen Störungen führen, und es besteht ein gewisser Zusammenhang mit seniler Demenz. Daher sollte die Frühaufsteher-Insomnie bei älteren Menschen nicht übersehen oder als normales Phänomen angesehen werden.
Schwindel: Unter normalen Umständen sollte man sich nach dem Aufwachen geistig wach fühlen. Wenn der Geist nach dem Aufstehen weiterhin benebelt ist oder Schwindel auftritt, leidet der Patient möglicherweise an einer zervikalen Spondylose mit Osteophyten, die die Wirbelarterien komprimieren und dadurch die Durchblutung des Gehirns beeinträchtigen.Darüber hinaus verlangsamt eine erhöhte Blutviskosität die Durchblutung und verringert den Sauerstoffgehalt, was sich negativ auf die Blut- und Sauerstoffversorgung des Gehirns auswirkt. Die höchste Blutviskosität tritt in der Regel morgens auf. Daher kann morgendlicher Schwindel oder Benommenheit auf eine zervikale Spondylose oder ein Hyperviskositätssyndrom hindeuten.Die Gelenke und Muskeln lockern sich mit der Bewegung allmählich. Im Allgemeinen kann eine ausgeprägte Morgensteifigkeit, die mit einer verminderten Gelenkbeweglichkeit bei Menschen mittleren Alters oder älteren Menschen einhergeht, auf Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, rheumatische Erkrankungen oder Osteophyten hinweisen. Patienten mit bestimmten allergischen Erkrankungen, darunter Erythema multiforme, Dermatomyositis oder Sklerodermie, können ebenfalls unter einer erheblichen Morgensteifigkeit leiden.Hunger: Manche Menschen wachen gegen 4 oder 5 Uhr morgens mit starkem Hunger, Herzklopfen, Unwohlsein und Müdigkeit auf. Die Einnahme von Nahrung kann diese Symptome lindern, allerdings können Mundtrockenheit und Durst bestehen bleiben. Diese Empfindungen klingen in der Regel nach dem Frühstück ab.Dies kann auf Diabetes hinweisen. Bei bekannten Diabetikern deuten diese Symptome in den frühen Morgenstunden darauf hin, dass die Medikamentendosis oder -verabreichung nicht angemessen ist. Damit ist unsere ausführliche Erklärung der fünf körperlichen Warnsignale beim Aufwachen abgeschlossen. Wir hoffen, dass Sie nun ein klareres Verständnis davon haben. Abschließend wünschen wir Ihnen von Herzen eine robuste Gesundheit und ein glückliches Leben.
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