Obwohl sie vorteilhaft ist, sollten Sie diese sieben häufigen Fehler bei der Morgengymnastik vermeiden
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Der Arbeitstag beginnt in der Morgendämmerung. Der Morgen markiert den Beginn des Tages, und um einen perfekten Morgen zu gewährleisten, muss man lernen, wie man richtig trainiert. Zwar weiß jeder, wie man trainiert, aber nicht jeder weiß, wie man den richtigen Zeitpunkt für das morgendliche Training wählt oder das am besten geeignete morgendliche Trainingsprogramm auswählt. Im Folgenden stellen wir Ihnen die sieben wichtigsten Fallstricke vor, die Sie trotz der Vorteile des morgendlichen Trainings vermeiden sollten.
1. Sport direkt nach dem Aufwachen
Viele Menschen beginnen ihr morgendliches Training aus Gewohnheit direkt nach dem Aufstehen, ohne zu wissen, dass dies schädlich für die Organe sein kann.
Nach dem Aufwachen sind die Organfunktionen des Körpers noch relativ schwach und müssen sich erst an die veränderte äußere Umgebung anpassen. Es ist eine allmähliche Anpassungsphase erforderlich, um die physiologischen Funktionen zu aktivieren. Ruhen Sie sich nach dem Aufstehen kurz aus, machen Sie einige vorbereitende Übungen und beginnen Sie dann mit Ihrem morgendlichen Training.
2. Konsum kalter Getränke nach dem Training
Nach körperlicher Anstrengung befindet sich das Verdauungssystem noch in einem unterdrückten Zustand. Der Konsum großer Mengen gekühlter Getränke kann zu Magen-Darm-Kontraktionen, Krämpfen, Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen und akuter Gastroenteritis führen.Weil die Luftqualität vor Sonnenaufgang schlecht ist und die frischeste Luft erst nach Sonnenaufgang kommt.
Nach Sonnenaufgang geben die meisten Pflanzen noch relativ hohe Konzentrationen an Kohlendioxid ab; in Gärten und auf Plätzen ist die Luftverschmutzung weiterhin am höchsten. Erst nach Sonnenaufgang, wenn die Pflanzen mit der Photosynthese beginnen und allmählich Sauerstoff abgeben, nimmt die Luftfrische zu. Daher empfehlen Sportmediziner weltweit allgemein, dass die optimale Zeit für morgendliche Übungen nach Sonnenaufgang ist.
IV. Kein Wasser vor dem morgendlichen Training trinken
Der Verzicht auf Wasser vor dem morgendlichen Training ist gesundheitsschädlich. Während des nächtlichen Schlafs verlieren Haut und Atemwege 20 bis 30 Gramm Wasser pro Stunde. In Kombination mit der Urinausscheidung befindet sich der Körper beim Aufwachen in einem dehydrierten Zustand, der durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: Blutkonzentration, vermindertes Blutvolumen, verlangsamter Blutfluss und erhöhte Blutviskosität.Die im Körper angesammelten Stoffwechselabfälle können leicht zu Bluthochdruck, Hirnblutungen, Hirnthrombosen, Angina pectoris, Herzinfarkten und anderen Erkrankungen führen. Der Verzehr von 200 bis 300 Millilitern abgekochtem Wasser vor dem morgendlichen Training oder die Zugabe eines Esslöffels Honig zu warmem Wasser zur Geschmacksverbesserung erhöht den Blutzuckerspiegel. Diese Praxis mindert auch das Risiko, die oben genannten Krankheiten auszulösen oder während des Trainings eine Hypoglykämie zu erleiden.
V. Sport bei Nebel
Bei Nebel behindern der niedrigere Luftdruck und die geringere Windgeschwindigkeit die Verteilung von Luftschadstoffen, was zu einer starken Luftverschmutzung führt. Chemische Analysen bestätigen, dass Nebel giftige Substanzen wie Säuren, Salze, Benzol, Amine, Phenole und pathogene Mikroorganismen enthält.Bei morgendlicher körperlicher Betätigung erhöht eine beschleunigte Atmung die Aufnahme dieser Schadstoffe, was zu Bronchitis, Pharyngitis, Konjunktivitis, Rhinitis, Sinusitis und allergischen Erkrankungen führen kann. Darüber hinaus behindert die hohe Luftfeuchtigkeit bei Nebel den Gasaustausch und die Schweißverdunstung, was häufig zu körperlichen Beschwerden führt. Daher sollte morgendliche körperliche Betätigung an nebligen Tagen vermieden werden.
VI. Sofortige Nahrungsaufnahme
Während des Trainings verteilt sich das Blut im gesamten Körper, wodurch die Magen-Darm-Motilität verringert und die Sekretion von Verdauungssäften deutlich reduziert wird. Die Nahrungsaufnahme unmittelbar nach dem Training ohne ausreichende Ruhepause kann zu Verdauungsstörungen und anderen Magen-Darm-Beschwerden führen.
VII. Baden nach dem Training
Nach dem morgendlichen Training sind alle Zellen des Körpers aktiv, wodurch sich die Poren öffnen und man stark schwitzt. In dieser Phase ist eine gründliche Reinigung unerlässlich.
Da der Körper viel Wärme abgibt, kann ein kaltes Bad einen Schock für den Körper bedeuten und zu einer plötzlichen Verengung der Kapillaren führen. Dies schwächt die Widerstandsfähigkeit und erhöht die Anfälligkeit für Erkältungen, Bronchitis, Lungenentzündung und andere Krankheiten.Umgekehrt kann ein zu frühes heißes Bad die Durchblutung der Hautoberfläche erhöhen und möglicherweise zu einer unzureichenden Blutversorgung lebenswichtiger Organe wie Herz, Gehirn und Nieren führen. Nach den traditionellen chinesischen Gesundheitsprinzipien birgt dies das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Morgendliche Bewegung bietet zwar Vorteile, aber es ist wichtig, diese sieben häufigen Fehler zu vermeiden. Wir hoffen, dass dieser Leitfaden Ihnen wertvolle Erkenntnisse vermittelt hat. Abschließend wünschen wir Ihnen von Herzen eine robuste Gesundheit und ein glückliches Leben.
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