Methoden zur Vorbeugung von Asthma im Frühling
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Der Frühlingswind ist da und der kalte Winter geht allmählich zu Ende. Der Übergang zwischen kalter und warmer Jahreszeit wirkt sich unweigerlich auf unser körperliches Wohlbefinden aus. Life Home hat speziell die umfassendsten Kenntnisse zur Gesundheitsvorsorge zusammengestellt, damit Sie einen gesunden und fröhlichen Frühling genießen können.Welche Methoden gibt es also, um Asthma im Frühling vorzubeugen?
Asthma oder Bronchialasthma ist eine chronische Entzündung der Atemwege, an der mehrere Zelltypen beteiligt sind – insbesondere Mastzellen, Eosinophile und T-Lymphozyten. Bei anfälligen Personen löst diese Entzündung wiederkehrende Episoden von Keuchen, Atemnot, Engegefühl in der Brust und/oder Husten aus.Diese treten häufig nachts und/oder in den frühen Morgenstunden auf. Die Atemwege reagieren verstärkt auf verschiedene Reize, wobei die Symptome spontan oder durch Behandlung abklingen können. Asthma ist derzeit zwar nicht heilbar, aber seine Anfälle können verhindert und behandelt werden, insbesondere im Frühling, wenn es am häufigsten auftritt.
I. Hausstaubmilben minimieren. Feuchte Umgebungen begünstigen ihre Vermehrung; sorgen Sie daher für eine ausreichende Belüftung in Badezimmern und Küchen und entfernen Sie alle Gegenstände, die zur Feuchtigkeit beitragen (z. B. Aquarien). Reduzieren Sie vor allem die Milbenzahl in Bettwäsche, da sich Menschen dort am meisten aufhalten.
II. Die Exposition gegenüber Pollen und Rauch begrenzen.
3. Ernährungsumstellung: Erhöhen Sie die Aufnahme von Fischöl, begrenzen Sie den Salzkonsum und vermeiden Sie Lebensmittel, die übermäßig viele schädliche Zusatzstoffe enthalten.
4. Bei Asthma, das durch virale Infektionen der Atemwege ausgelöst wird, lassen Sie sich jährlich vor Beginn der Saison gegen Grippe impfen.
5. Vermeiden Sie emotionale Erregung. Halten Sie sich von anhaltenden angespannten, intensiven Situationen oder impulsiven Umgebungen fern. Verbringen Sie möglichst wenig Zeit in Räumen, in denen gestrichen oder renoviert wird.
VI. Halten Sie Ihren Körper warm. Vermeiden Sie plötzliche Kälteeinwirkung. Tragen Sie keine Daunenbekleidung oder Kleidung und Bettwäsche aus Seide.
Verwenden Sie zu diesem Zweck versiegelte Bezüge und Hüllen für Matratzen und Kissen. Waschen Sie Bettwäsche, Kissenbezüge und Decken regelmäßig in heißem Wasser oder legen Sie sie in die Sonne. Vermeiden Sie Teppiche in Schlafzimmern und decken Sie Möbel nicht mit Textilien ab.
VII. Minimieren Sie das Einatmen von Schimmelpilzen. Der grundlegendste Ansatz besteht darin, keine Haustiere im Haus zu halten und für ein trockenes, gut belüftetes Zuhause zu sorgen. Reinigen Sie häufig und entfernen Sie Unordnung – insbesondere Gegenstände, die schimmlig sind oder zu Schimmelbildung neigen.
VIII. Beseitigen Sie Kakerlaken. Kakerlaken sind bedeutende Allergene. Reinigen Sie befallene Räume und Küchen gründlich und wenden Sie Insektizidsprays oder -pulver an, wenn der Patient nicht anwesend ist.
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