Acht schlaffördernde Lebensmittel gegen Schlaflosigkeit im Frühling
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Man sagt, dass „der Frühlingsschlaf keine Morgendämmerung kennt”, doch in dieser Jahreszeit, in der man eigentlich tief und fest schlafen sollte, finden sich viele Menschen unerklärlicherweise unfähig, zur Ruhe zu kommen. Berichten zufolge verzeichnen ambulante Kliniken im Frühjahr einen Anstieg der Patienten mit Schlafstörungen um etwa 20 %, von denen die meisten keine Vorgeschichte mit psychischen Störungen oder chronischer Schlaflosigkeit haben.
Das launische Wetter im Frühling begünstigt Schlaflosigkeit
Obwohl Schlaflosigkeit das ganze Jahr über auftritt, erreicht sie im Frühling ihren Höhepunkt. Untersuchungen deuten darauf hin, dass dies auf das unbeständige Klima im Frühling zurückzuführen ist, das die Stimmung beeinflusst und den natürlichen Rhythmus des Körpers stört. In Verbindung mit einem niedrigeren Luftdruck kann dies zu einem hormonellen Ungleichgewicht im Gehirn führen, was zu Reizbarkeit, Depressionen und Angstzuständen führt – und damit unweigerlich die Schlafqualität beeinträchtigt. Menschen mit geringer Anpassungsfähigkeit sind besonders anfällig für Schlaflosigkeit.
Acht Lebensmittel, die bei Schlaflosigkeit helfen
Bananen: Sie stabilisieren nicht nur den Serotonin- und Melatoninspiegel, sondern enthalten auch Magnesium, das die Muskelentspannung fördert.
Haferflocken: Sie regen die Melatoninproduktion an; eine kleine Schüssel fördert den Schlaf, wobei gründliches Kauen die Wirkung verstärkt.
Kartoffeln: Sie neutralisieren Säuren, die das schlaffördernde Tryptophan beeinträchtigen. Für diese Wirkung sollten Sie gebackene Kartoffeln zerdrücken und vor dem Verzehr in warme Milch mischen.
Gurken: Sie sind reich an Kalium, helfen bei der Regulierung des Blutdrucks und reduzieren Wassereinlagerungen, wodurch Schwellungen gelindert werden und ein erholsamer Schlaf gefördert wird.
Wassermelonen: Sie enthalten viel Citrullin, eine Aminosäure, die in Stickstoffmonoxid umgewandelt wird, die Durchblutung verbessert und Muskelverspannungen reduziert.
Grapefruits: Ihr hoher Vitamin-C-Gehalt stärkt das Immunsystem und fördert die Verdauung, wodurch ein Sättigungsgefühl entsteht und der nächtliche Hunger reduziert wird.
Kartoffeln: Sie beseitigen Säuren, die das schlaffördernde Tryptophan beeinträchtigen. Um diesen Effekt zu erzielen, zerdrücken Sie einfach eine gebackene Kartoffel und mischen Sie sie vor dem Verzehr in warme Milch.
Truthahn: Die bekannteste Quelle für Tryptophan. Ein oder zwei Scheiben auf Vollkornbrot am Nachmittag sorgen für einen optimalen, durch Nahrung induzierten Schlaf.
Leinsamen: Streuen Sie zwei Esslöffel dieser gesunden Samen in Ihren Haferbrei vor dem Schlafengehen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Sie sind reich an Omega-3-Fettsäuren.
Honig: Wenn Sie etwas Honig in Ihre warme Milch oder Ihren Kräutertee geben, versorgen Sie Ihr Gehirn mit Glukose, die es dazu veranlasst, die Produktion von Orexin einzustellen, einem kürzlich entdeckten Neurotransmitter, der mit Wachheit in Verbindung gebracht wird.
Mandeln: Sie enthalten sowohl Tryptophan als auch eine moderate Menge des muskelentspannenden Magnesiums.
Chrysanthementee: Er hat eine leicht beruhigende Wirkung und ist das perfekte natürliche Mittel gegen Nervosität oder Verspannungen.
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