Frühlingsblumen betrachten: 9 Blumen, die Schwangere meiden sollten
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Die ausgelassenen Neujahrsfeierlichkeiten sind nun vorbei, und unser Leben hat sich vorübergehend in einen ruhigeren Rhythmus eingependelt und kehrt allmählich zu seinen früheren Mustern zurück. Mit dem Frühling nach dem Neujahrsfest bringt die Jahreszeit nun warme Tage, blühende Blumen und duftende Blüten in Hülle und Fülle – die perfekte Zeit für Blumenbesichtigungen. Werdende Mütter sollten jedoch beachten, dass bestimmte Blumen vermieden werden sollten, da sie sich nachteilig auf den Fötus auswirken können. Welche Blumen bergen solche Risiken und wie könnten sie sich auf Sie und Ihr Baby auswirken?Nachfolgend finden Sie eine Liste zu Ihrer Information:
1. Oleander kann Fehlgeburten auslösen
Oleander blüht mit leuchtenden Blüten und ist bemerkenswert einfach zu kultivieren. Allerdings enthalten seine Blätter, Rinde, Blüten und Früchte eine hochgiftige Substanz namens Oleandrin, die die Gebärmutteraktivität anregt. Die Einnahme kann die Gebärmutterkontraktionen verstärken und beschleunigen.Der Kontakt mit Oleander kann bei Schwangeren zu Vergiftungen führen, die Schläfrigkeit und kognitive Beeinträchtigungen zur Folge haben. Die Einnahme kann Übelkeit und Sehstörungen hervorrufen und sich negativ auf den Fötus auswirken.Wahrscheinlich sind Sie ihnen schon einmal während der Neujahrsfeierlichkeiten begegnet, wo ihre feurig rote Farbe perfekt zur festlichen Stimmung passt. Allerdings ist jeder Teil dieser Pflanze giftig. Der weiße Saft in ihren Stielen und Blättern enthält mehrere giftige Alkaloide. Hautkontakt kann zu Rötungen, Hitze, starkem Juckreiz und lokalen Hautausschlägen führen. Wenn Sie Blumen bewundern, widerstehen Sie der Versuchung, sich diesen leuchtenden Weihnachtssternen zu nähern, um sie genauer zu betrachten.
3. Lilien können Fehlgeburten und Allergien verursachen
Lilien sind für ihren zarten Duft bekannt. Ihr starker Duft enthält jedoch ein besonderes Stimulans, das das Nervensystem werdender Mütter reizen und zu übermäßiger Erregung, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit führen kann. In schweren Fällen kann es zu einer Destabilisierung des Fötus oder sogar zu einer Fehlgeburt kommen.
4. Flieder verursacht Schwindel und Husten bei werdenden Müttern
Flieder gibt Kohlendioxid ab, das für die menschliche Gesundheit sehr schädlich ist. Insbesondere bei werdenden Müttern können die von Flieder freigesetzten Abgase leicht zu Schwindel, Husten und sogar Schlaflosigkeit führen. Werdenden Müttern wird empfohlen, beim Bewundern von Blumen Zurückhaltung zu üben und sich nicht nur wegen ihrer Schönheit zu sehr von ihnen verzaubern zu lassen.
5. Tulpen können die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen
Unter den Frühlingsblumen in botanischen Gärten gehören Tulpen zu den prächtigsten. Doch trotz ihrer Schönheit enthalten ihre Blüten giftige Alkaloide. Schwangere sollten einen längeren Aufenthalt in Tulpenbeeten vermeiden, da bereits ein oder zwei Stunden bei Personen mit schwächerer Konstitution Schwindelgefühle hervorrufen können.Eine starke Exposition kann zu Vergiftungen führen, während übermäßiger Kontakt zu Haarausfall führen kann. Diese Symptome gefährden nicht nur die Gesundheit der Mutter, sondern beeinträchtigen auch das Wachstum und die Entwicklung des Fötus und können zu Geburtsfehlern oder Fehlgeburten führen.
6. Nachtblühender Jasmin beeinträchtigt die Entwicklung des Fötus
Nachtblühender Jasmin zeichnet sich durch seinen starken Duft aus. Seine Blüten verströmen nachts einen stärkeren Duft als tagsüber, und an bewölkten oder regnerischen Tagen ist ihr Aroma intensiver als bei sonnigem Wetter. Dieser Duft enthält schädliche Substanzen, die bei werdenden Müttern Schwindel und Husten verursachen können und somit das Wachstum und die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen.
7. Spargelfarn kann die Stimmbänder von Schwangeren schädigen
Die Giftigkeit von Spargelfarn liegt in seinem Saft, der leicht zu Schwellungen und Schmerzen im Mund, Rachen, in der Speiseröhre oder im Magen-Darm-Trakt oder sogar zu Tumoren führen kann, wodurch die Stimmbänder der Schwangeren geschädigt werden können.
8. Geranien können bei Schwangeren Allergien auslösen
Geranien, allgemein bekannt als Pelargonien, sind nach ihren dichten, kugelförmigen Blütenständen benannt. Obwohl sie schön anzusehen sind, ist die gesamte Pflanze giftig und setzt Partikel frei, die Hautallergien und Juckreiz verursachen können. Daher sollten Schwangere während der Schwangerschaft den Kontakt mit dieser Pflanze vermeiden.
9. Mimosa pudica kann Fehlgeburten oder Fehlbildungen des Fötus verursachen
Mimosa pudica enthält Mimosa-Alkaloid, eine hochgiftige organische Verbindung. Übermäßiger Kontakt kann zu Haarausfall oder allgemeinen Beschwerden führen. In schweren Fällen kann es möglicherweise zu Fehlgeburten oder Fehlbildungen des Fötus kommen.
Zusammenfassung:
Werdende Mütter sollten die Natur genießen, häufig Spaziergänge im Freien unternehmen, frische Luft atmen und eine fröhliche Einstellung bewahren – Blumen zu bewundern ist eine ausgezeichnete Wahl. Es ist jedoch wichtig, sich von giftigen, übermäßig duftenden oder reichlich Pollen produzierenden Pflanzen und Blumen fernzuhalten, um Ihre Gesundheit und die Ihres ungeborenen Kindes nicht zu gefährden.
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