Frühlingsallergien auf dem Vormarsch: Drei einfache Schritte, um Allergien Lebewohl zu sagen
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Mit dem Frühlingsbeginn haben viele Menschen mit empfindlicher Haut Probleme. In dieser Jahreszeit, in der „hundert Kräuter sprießen und hundert Krankheiten entstehen“, treten Hautallergien besonders häufig auf und scheinen unmöglich zu vermeiden zu sein.Wie sollten wir also mit diesen weit verbreiteten Hautallergien im Frühling umgehen?
Der Frühling löst Hautallergien aus
Der Frühling ist eine Jahreszeit, in der „hundert Pflanzen sprießen und hundert Krankheiten entstehen“. Nach einem langen Winter wird die Haut einer Winterpflege unterzogen, die Melanin reduziert und die Hornschicht verdünnt, wodurch sie anfällig für UV-Strahlen wird – ähnlich wie Blumen im Gewächshaus.Mit Beginn des Frühlings nehmen die Menschen oft nur die Wärme der Sonnenstrahlen wahr und übersehen dabei die schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung auf die Haut. Zu dieser Zeit ist die Abwehrkraft der Haut gegen UV-Strahlen und andere äußere Einflüsse jedoch am schwächsten im ganzen Jahr, sodass eine plötzliche Überlastung unvermeidlich ist.
Die Empfindlichkeit der Haut hängt mit trockenen Hauttypen sowie mit Umweltfaktoren, Klima, Alter, Ernährung und Kosmetika zusammen.Sollten anhaltende Trockenheit, Juckreiz oder rote Flecken auftreten, sollten Sie sofort alle Kosmetika absetzen und den Zustand Ihrer Haut beobachten, während Sie sie sanft pflegen. Unter ärztlicher Anleitung sollten Sie die Verwendung von bewährten antiallergischen Hautpflegeprodukten aus der Apotheke in Betracht ziehen und gleichzeitig einen sorgfältigen Sonnenschutz aufrechterhalten. Wie kann man Hautallergien vorbeugen? 1. Sonnenschutz und Feuchtigkeitsversorgung haben Vorrang Hautspezialisten betonen zwei entscheidende Aspekte der Hautpflege: Feuchtigkeitsversorgung und Sonnenschutz.
Verhindern Sie zunächst eine Austrocknung der Haut. Oft gehen wir davon aus, dass Hautrötungen ein Anzeichen für empfindliche Haut sind, doch im Anfangsstadium äußert sich dies eher in einem Spannungsgefühl im Bereich der Wangen, Mundwinkel und Stirn. Eine unzureichende Reinigung kann Hautprobleme auslösen, doch eine aggressive Reinigung während der saisonalen Empfindlichkeit kann die Schutzbarriere der Haut schädigen und die Probleme verschlimmern.Verwenden Sie lauwarmes Wasser und eine milde, seifenfreie, schwach saure Reinigungsmilch. Tragen Sie schnell eine Feuchtigkeitslotion auf, bevor die Feuchtigkeit im Gesicht verdunstet. Wählen Sie sanfte, hochwirksame Feuchtigkeitsprodukte wie die Yuzhu Hydrating Brightening Lotion, die sowohl wasser- als auch ölbasierte Feuchtigkeitskomponenten auffüllt. Diese schließt die Feuchtigkeit ein, verhindert Feuchtigkeitsverlust und stärkt die Widerstandsfähigkeit der Haut.
Zweitens sollten Sie dem Sonnenschutz Priorität einräumen.Da Sie im Frühling vermehrt Zeit im Freien verbringen, sollten Sie niemals einen ausreichenden Hautschutz vor Sonneneinstrahlung und Pollenreizstoffen vernachlässigen. Verwenden Sie Sonnenschutzmittel, die speziell für empfindliche Haut entwickelt wurden, und vermeiden Sie tagsüber phototoxische Lebensmittel wie Zitronen, weiße Rettiche, Papaya, Sellerie, Kartoffeln, Koriander, Amaranth, Raps, Auberginen, Algen und Spinat.
2. Vermeiden Sie Allergene
Mit steigenden Temperaturen im Frühling werden die Talgdrüsen des Körpers aktiver. In Kombination mit windigen Außenbedingungen gelangen verschiedene Allergene in die Luft und können leicht zu Hautreizungen und Hautunreinheiten führen. Menschen mit empfindlicher Haut sollten wachsam gegenüber potenziellen Allergenen in ihrer Umgebung bleiben.
Pollen in der Luft:Winzige Pollenkörner, die von Bäumen, Gräsern, Blumen und anderen Pflanzen freigesetzt werden, bleiben in der Luft hängen, treiben mit den Luftströmungen überall hin und wirken als starke Allergene.
Staub in der Luft: Stauballergien gehören zu den häufigsten Allergien und stammen hauptsächlich von Fasern in Stoffen wie Baumwolle, Tierhaaren und anderen Materialien. Vor allem im Frühling werden Staubpartikel in die Luft gewirbelt und zirkulieren weitläufig.
Haustiere: Katzen- und Hundehaare sowie Hautschuppen gelangen in die Luft, wenn sich die Tiere bewegen.
3. Verzehr von antiallergischen Säften
Allergieanfällige Personen sollten besonders auf eine ausgewogene Ernährung achten, reichlich Obst und Gemüse verzehren und gleichzeitig den Verzehr von Fisch, Meeresfrüchten, Rindfleisch, Lammfleisch, fettigen Lebensmitteln, Süßigkeiten und Reizstoffen minimieren. Im Folgenden finden Sie zwei empfohlene entgiftende antiallergische Säfte, die einfach zuzubereiten sind.
Entgiftungs-Saft: Personen mit fettiger Haut, die unter hartnäckiger Akne leiden – egal ob rot, entzündet, eitrig oder schmerzhaft – und häufig unter Verstopfung leiden, sollten kühlende Lebensmittel probieren, um „innere Hitze zu vertreiben”.Kühlende Lebensmittel wie Wintermelone, Wassermelone, Rettich und Birne besitzen Eigenschaften, die das Yin nähren, Hitze klären, Entzündungen reduzieren, das Blut kühlen und entgiften. Die tägliche Zubereitung dieser Fruchtsäfte bietet sowohl Komfort als auch Entgiftungsvorteile.Wenn die Haut rau wird, sich Falten vermehren und Kosmetika die Unvollkommenheiten nur schwer kaschieren können, begleitet von Mund- oder Augentrockenheit, sollten Sie erwägen, mehr Lilienknollen in Ihre Ernährung aufzunehmen. In der traditionellen chinesischen Medizin gilt die Lilie als wichtiges Nahrungsmittel für Lunge und Nieren und besitzt therapeutische Eigenschaften, die Mangelerscheinungen an Körperflüssigkeiten wirksam bekämpfen.
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