Vier wichtige Punkte, die Sie beachten sollten: Warum Babys im Frühling anfällig für Asthma sind
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Asthma ist eine der häufigsten chronischen Lungenerkrankungen, die weltweit die öffentliche Gesundheit bedroht. Es kann Menschen aller Altersgruppen betreffen, wobei der Ausbruch häufig im Säuglings- und Kindesalter auftritt. Jüngste Trends in Ambulanzen und Notaufnahmen deuten darauf hin, dass in diesem Frühjahr bereits ein Höhepunkt bei den Asthmafällen bei Kindern erreicht wurde. Aber warum ist der Frühling eine Hochrisikosaison für Asthma bei Kindern?
Ein Grund für die Zunahme von Asthmaanfällen bei Kindern im Frühjahr ist der Klimawandel. Wenn der Winter dem Frühling weicht, steigen die Temperaturen, der Wind trägt Sand mit sich und es kommt zu erheblichen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Gelegentliche Kaltlufteinbrüche können Asthmaanfälle auslösen. Unter diesen Bedingungen nehmen die Allergenkonzentrationen in der Luft und deren Zirkulation deutlich zu. Darüber hinaus ist der Körper von Säuglingen im Frühjahr besonders empfindlich, wodurch sie anfälliger für Asthmaanfälle sind.
Auch infektiöse Faktoren tragen zum Frühjahrsasthma bei Kindern bei. Atemwegsinfektionen nehmen in dieser Jahreszeit deutlich zu, hauptsächlich verursacht durch Viren, Bakterien und Mykoplasmen. Wenn diese Krankheitserreger eingeatmet werden, wirken sie wie Allergene, die direkt Asthmaanfälle auslösen können. Sie können auch dicht gepackte Epithelzellen schädigen, wodurch diese sich erweitern und andere externe Allergene leichter eindringen können.Da der Frühling neue Lebenskraft mit sich bringt, verbringen Kinder oft mehr Zeit im Freien, wodurch sie vermehrt Allergenen ausgesetzt sind und das Asthmarisiko steigt.
Angesichts der erheblichen Auswirkungen von Asthma auf Säuglinge, was sind die wichtigsten Präventionsmaßnahmen?
1. Ärztlicher Rat: Reduzieren Sie Outdoor-Aktivitäten während der Hochsaison
Die Identifizierung der genauen Allergene und die Vermeidung oder Kontrolle von Asthmaauslösern sind für die Prävention und Behandlung von entscheidender Bedeutung. Wählen Sie geeignete Umgebungen für Ausflüge.Der Frühling ist eine Hochrisikosaison für Infektionen der oberen Atemwege. Um Kreuzinfektionen zu vermeiden, sollten Kinder mit Asthma Besuche an überfüllten Orten wie Geschäften, Kinos und Versammlungen auf ein Minimum beschränken. Kinder, die allergisch gegen Pollen oder Pflanzen sind, sollten Gärten und botanische Gärten meiden. Personen mit schweren Pollenallergien können als vorbeugende Maßnahme einen Umzug an einen anderen Ort in Betracht ziehen.
II: Sorgen Sie für ein geeignetes Wohnumfeld
Das Wohnumfeld für Kinder mit Asthma sollte warm und trocken gehalten werden. Die Einrichtung sollte schlicht und sauber sein, wobei auf Belüftung und Tageslicht geachtet werden sollte. Bettwäsche sollte häufig gewaschen und gelüftet werden, um die Vermehrung von Hausstaubmilben und Schimmel zu reduzieren. Wenn das Haus kürzlich renoviert wurde, muss es vor dem Einzug mindestens zwei Monate lang gelüftet werden.
III:Angemessene Bewegung
Schränken Sie übermäßige körperliche Aktivitäten und Bewegung moderat ein. Bewahren Sie einen ruhigen Geisteszustand. Durch die sorgfältige Beachtung der Medikamenteneinnahme und Ernährung kann die Häufigkeit von Asthmaanfällen verringert oder gemildert werden. Selbst wenn ein Anfall auftritt, kann dessen Schweregrad gemildert werden. In Kombination mit einer wirksamen Behandlung kann eine langfristige Kontrolle des Asthmas ohne Anfälle erreicht werden. Vermeiden Sie die Verwendung von Daunen oder Seide in Kleidung und Bettwäsche, um Asthmaauslöser für Personen zu vermeiden, die allergisch gegen Tierfedern oder Seide sind.Beobachten Sie, ob Asthmaanfälle mit bestimmten Lebensmitteln wie Garnelen, Milch oder Pfirsichen zusammenhängen, die Vorsicht erfordern. Minimieren Sie die Pollenbelastung, indem Sie Ausflüge am Nachmittag einschränken, vermeiden Sie Teppiche, waschen Sie Bettwäsche und Kleidung regelmäßig gründlich mit heißem Wasser und halten Sie die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen moderat. Seien Sie vorsichtig mit oder vermeiden Sie Medikamente, die Asthma auslösen können, wie Aspirin oder Indomethacin.
IV: Ernährungshinweise
Entscheiden Sie sich für leichte, leicht verdauliche Mahlzeiten; vermeiden Sie fettige oder reichhaltige Speisen. Nehmen Sie warme Gerichte zu sich und vermeiden Sie extreme Temperaturen. Essen Sie häufiger kleinere Portionen, kauen Sie gründlich und vermeiden Sie übermäßiges Essen. Begrenzen Sie die Salz- und Zuckeraufnahme; verzichten Sie auf kalte Getränke und künstlich kohlensäurehaltige Getränke. Vermeiden Sie reizende Lebensmittel und solche, die Blähungen verursachen. Verzichten Sie auf Rauchen und Alkohol; trinken Sie reichlich Wasser.
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