Wie schützt man sein Baby im Frühling vor Atemwegserkrankungen?
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Der frühe Frühling bringt schwankende Temperaturen mit sich, was ihn zu einer Hochsaison für Atemwegserkrankungen macht. Eltern müssen dafür sorgen, dass ihre Kinder gut geschützt sind. Der diesjährige Frühling stellt uns vor besondere Herausforderungen, da die COVID-19-Pandemie seit über einem Monat andauert und weiterhin Wachsamkeit erfordert. Aufgrund des Ausbruchs haben Schulen im ganzen Land ihre Wiedereröffnung verschoben. Wie können wir verhindern, dass sich Kinder, die zu Hause bleiben, mit COVID-19 und Atemwegsinfektionen anstecken?
1.Angemessene Kleidung
Der Frühling bringt wärmeres Wetter mit sich, doch die Temperaturen können immer noch unerwartet sinken. Interessanterweise bleibt es in einigen nördlichen Regionen noch recht kalt. Viele Eltern haben Schwierigkeiten einzuschätzen, wie viele Schichten Kleidung sie ihren Kindern anziehen sollen – wenn sie sie zu leicht anziehen, riskieren sie, dass sie sich erkälten und krank werden.Ein weiteres häufiges Szenario ist natürlich das, was man als „Mamas Kälteempfinden” bezeichnen könnte. Bei der geringsten Kälte befürchten manche Eltern, dass ihr Kind frieren könnte, und packen es wie ein Päckchen ein. Kinder sind jedoch in der Regel lebhaft und aktiv, und wenn sie zu viele Schichten tragen, können sie ins Schwitzen kommen. Sobald sie aufhören, sich zu bewegen, macht der Wind, der auf ihre feuchte Haut bläst, sie anfällig für Erkältungen.
Wie viel Kleidung ist also wirklich angemessen für ein Baby? Im Allgemeinen kann die Dicke der Kleidung eines Kindes der eines Erwachsenen entsprechen. Im Vergleich zu Erwachsenen benötigen Kinder in der Regel eine halbe Schicht (bezogen auf kurze Ärmel) oder eine Schicht weniger. Es reicht in der Regel aus, Hände und Füße warm zu halten. Besondere Aufmerksamkeit sollte darauf verwendet werden, bei körperlicher Aktivität rechtzeitig Kleidungsschichten auszuziehen und diese unmittelbar danach wieder anzuziehen.Außerdem können Eltern die Angemessenheit der Kleidung beurteilen, indem sie den Rücken des Kindes fühlen. Ein warmer Rücken deutet auf angemessene Kleidung hin, ein kühler Rücken auf zu wenig Kleidung und ein klammiger Rücken auf zu viel Kleidung.
2. Wohnräume lüften
Bei kaltem Wetter neigen viele Haushalte dazu, Türen und Fenster fest verschlossen zu halten. Es ist jedoch nach wie vor wichtig, die Fenster regelmäßig zu öffnen, um für Belüftung zu sorgen und einen Luftstrom zwischen Innen- und Außenbereich zu ermöglichen, damit frische Luft hereinkommt. Dies ist besonders wichtig, wenn jemand im Haushalt erkältet ist.Darüber hinaus sollten Sie während der Hochsaison für Atemwegserkrankungen möglichst vermeiden, Kinder in überfüllte, geschlossene Räume mitzunehmen. In diesen außergewöhnlichen Zeiten von COVID-19 ist es umso wichtiger, Kinder zu Hause zu behalten und unnötige Ausflüge zu vermeiden.
3. Halten Sie einen regelmäßigen Tagesablauf ein
Unregelmäßige Tagesabläufe stören die Körperfunktionen, verstärken die Müdigkeit und schwächen das Immunsystem. Kinder sollten einen regelmäßigen Tagesablauf pflegen, spätes Zubettgehen vermeiden und für ausreichend Ruhe sorgen. Bei den Ernährungsgewohnheiten sollten nährstoffreiche Lebensmittel wie Eier, Fleisch, Milchprodukte und Fisch im Vordergrund stehen, um die Immunfunktion zu stärken und die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten zu verbessern.
4. Körperliche Aktivität aufrechterhalten
Moderate Bewegung stärkt ebenfalls das Immunsystem. Da aufgrund des aktuellen COVID-19-Ausbruchs Outdoor-Aktivitäten nicht ratsam sind, sollten Kinder zu Indoor-Aktivitäten wie Seilspringen, Tischtennis, Gymnastik oder Street Dance angeregt werden.
5.Immunprävention
Die Entdeckung von Impfstoffen ist ein Meilenstein in der Geschichte der Krankheitsprävention der Menschheit. Da die moderne Impfstofftechnologie mittlerweile relativ ausgereift und sicher ist, können Eltern erwägen, ihre Kinder während der Grippesaison zum örtlichen Gemeindezentrum zu bringen, um sie impfen zu lassen und ihnen so einen zusätzlichen Immunschutz zu bieten. Natürlich kann es während der Pandemie zu Verzögerungen bei den Impfplänen kommen.
Um Atemwegserkrankungen und COVID-19 vorzubeugen, muss in unserem Alltag auf jedes kleine Detail geachtet werden.
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