Was sind die Vorteile des Verzehrs von Fisch im Frühling?
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1. Fischfleisch hat einen hohen Nährwert
Fischfleisch hat einen Proteingehalt von etwa 18 % mit einer ausgezeichneten Zusammensetzung und einer reichhaltigen, umfassenden Palette an Aminosäuren. Es enthält über zwanzig für den menschlichen Körper essentielle Aminosäuren, während der Proteingehalt von Schweinefleisch nur etwa 4 % beträgt und es nur etwas mehr als zehn Arten von Aminosäuren enthält. Der Fettgehalt von Schweinefleisch beträgt etwa 6 % und ist damit doppelt so hoch wie der von Fischfleisch.Fischfleisch verbessert die kognitiven Funktionen und die Gesundheit des Gehirns
Bevölkerungsumfragen in China zeigen, dass Küstenstädte im Allgemeinen einen höheren durchschnittlichen IQ aufweisen als Städte im Landesinneren. Innerhalb derselben Stadt weisen Familien, die regelmäßig Fisch konsumieren, einen höheren IQ auf als Familien, die keinen Fisch essen. Moderne wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass über 50 % der Zusammensetzung des Gehirns aus ungesättigten Fettsäuren bestehen und der Großteil des Fischfetts aus genau diesen ungesättigten Fettsäuren besteht. Diese liefern reichlich Nährstoffe für die Stoffwechselprozesse des Gehirns.
3. Verringert das Risiko von Herzerkrankungen
Umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Fischfleisch reich an Proteinen und mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren (im Folgenden als ungesättigte Fettsäuren bezeichnet) ist. Diese ungesättigten Fettsäuren können die Blutviskosität senken, Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugen und auch den Triglyceridspiegel im Körper senken.
4. Verbesserung der Sehkraft
Ein von einem Professor der Australian National University veröffentlichter Forschungsbericht zur Augenheilkunde zeigt, dass der Verzehr von Fisch dazu beitragen kann, altersbedingte Makuladegeneration zu verhindern.
Wie sollte man nun Fisch für die Ernährung im Frühling auswählen?
Mandarinfisch – stärkt die Milz und nährt das Blut
Seit Jahrhunderten gilt der Mandarinfisch als die beste Delikatesse des Frühlings. Das liegt an seinem zarten, prallen Fleisch, dem Fehlen einer Gallenblase und den wenigen Gräten, was ihn zur besten Wahl unter den Süßwasserfischen des Frühlings macht.Das Kompendium der Materia Medica beschreibt sein Fleisch als „stärkend bei Mangelzuständen und Müdigkeit, stärkend für Milz und Magen und vitalitätsfördernd”, wodurch es für Menschen mit geschwächter Konstitution oder schlechtem Appetit geeignet ist. Die moderne Ernährungswissenschaft weist darauf hin, dass Mandarinfische Nährstoffe wie Eiweiß, Fett, Kalzium, Kalium, Magnesium und Selen enthalten. Ihre zarte Textur ist leicht verdaulich, wodurch sie ideal für Kinder, ältere Menschen und Menschen mit eingeschränkter Verdauungsfunktion sind.Mit seinem geringen Kaloriengehalt und seinem reichen Antioxidantienprofil ist er auch eine ausgezeichnete Wahl für Frauen, die Schönheit ohne Gewichtszunahme suchen.
Barsch – nährt Leber und Nieren
Die nördliche Song-Pharmakopöe Jiayou Materia Medica beschreibt Barsch als „tonisierend für die fünf Eingeweide, stärkend für Sehnen und Knochen, harmonisierend für Magen und Darm und behandelnd bei Wassereinlagerungen”.Dies unterstreicht die umfassenden regenerativen Eigenschaften des Barsches. Aus moderner ernährungswissenschaftlicher Sicht ist Barsch reich an Eiweiß, Vitamin A, B-Vitaminen, Kalzium, Magnesium, Zink, Selen und anderen Nährstoffen. Er nährt Leber und Nieren, wirkt sich positiv auf Milz und Magen aus, hilft bei der Auflösung von Schleim und lindert Husten, wodurch er für Menschen mit Defiziten in diesen Organen sehr regenerativ ist.Sein Fleisch ist zart und weiß, ohne Fischgeruch, mit nelkenförmigen Segmenten, die sich am besten zum Dämpfen, Schmoren oder Kochen in Suppen eignen. Graskarpfen – wärmt den Magen und hellt die Augen auf Graskarpfen, ein erschwinglicher Süßwasserfisch, enthält reichlich ungesättigte Fettsäuren, die die Durchblutung fördern, wodurch er sich hervorragend für Herz-Kreislauf-Patienten eignet.Darüber hinaus ist Graskarpfen reich an Selen, das Anti-Aging-Eigenschaften hat und die Haut pflegt. Für Menschen, die körperlich geschwächt sind oder unter Appetitlosigkeit leiden, ist sein zartes, aber nicht fettiges Fleisch sowohl appetitlich als auch nahrhaft.
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