Der Frühling, so frisch wie die erste Begegnung
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Durch Frühling, Herbst, Winter und Sommer finde ich immer einen ruhigen, warmen Zufluchtsort, an dem ich mein Herz in den Winkeln der Zeit verankern und dann meinen Geist beruhigen kann, um die dauerhaften Bindungen dieser Welt zu genießen.Mit einem Buch der Heiligen Schrift in der Hand beklage ich weder die vergänglichen Jahre noch trauere ich um die Unbeständigkeit des Lebens. Ich entschlüssele den Zen der Jahreszeiten und fasse ihn in Gedichten zusammen. Mit dieser Gelassenheit betrachte ich die unermessliche Pracht der Welt.【Die schmucklose Schönheit des Frühlings】Das Gemälde der Frühlingsjungfrau
Der Frühling ist eine bezaubernde und doch erfrischend sanfte Jungfrau. In ihrem Atem pflücke ich einen Hauch von Blütenduft, beruhige meinen Geist und lausche aufmerksam ihrer melodiösen Flöte. Ich verankere alle weltlichen Sorgen im Lauf der Zeit;Ich sammle eine Handvoll Frühlingsruhe, um sie in meinem Herzen zu bewahren. So werden die Frustrationen des Lebens und die Unbeständigkeit menschlicher Beziehungen vom Wind weggeweht. Was in meinem Herzen bleibt, ist nur diese angenehme Landschaft, dargestellt in Tusche und Aquarell, deren Farben sanft verschwimmen.【Die Ruhe des Sommers】Der Sonnenschirm der Sommerjungfrau
Der Sommer bringt unweigerlich ein Gefühl der Unruhe mit sich. In der drückenden Hitze des Hochsommers muss ich immer an das Sprichwort denken: „Ein ruhiger Geist bringt natürliche Kühle.“Wann immer dies geschieht, nehme ich ein Buch zur Hand und wandere durch das Meer der Worte, um festzustellen, dass mich die längst verlorene Ruhe wieder einmal beflügelt. Das bringt mir immer eine Kühle, wenn ich es am wenigsten erwarte. Meinen Geist zu beruhigen und durch das Reich der Worte zu streifen, ist etwas, von dem ich mich jeden Sommer nicht trennen kann.【Die Ruhe des Herbstes】Die verrückte Symphonie der Herbstjungfrau
Der Herbst ist die Jahreszeit, die mich am meisten zum Nachdenken anregt. Vielleicht liegt es an seiner innewohnenden Melancholie und Stille, wie eine Frau in purpurroten Gewändern, die einen Hauch von Weltmüdigkeit in sich trägt, dass er mir mehr Frieden schenkt als jede andere Jahreszeit.Kurz gesagt, seine schlichte Einfachheit ermöglicht es mir, meinen Geist zu beruhigen, die unzähligen Facetten des Lebens zu genießen und die Angelegenheiten der Welt mit gelassener Distanz zu betrachten.【Die Einsamkeit des Winters】Das neue Gewand der Winterjungfrau
Der Winter ist meine liebste Jahreszeit. Sie trägt ein bodenlanges weißes Kleid, eine wahre Eiskönigin. Ihre innewohnende Kühle hält die meisten auf Distanz. So bleibt die Stimme des Winters stets gedämpft, mit einem Hauch von Bitterkeit und Kühle.
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