Vier Verhaltensweisen bei Erwachsenen, die auf emotionale Deprivation in der Kindheit hindeuten
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Heutzutage haben viele Menschen eine grundlegende materielle Erfüllung erreicht, wobei dem geistigen Wohlbefinden und der psychischen Gesundheit zunehmend Aufmerksamkeit geschenkt wird. Leider zeigen jedoch zahlreiche Erwachsene immer noch bestimmte unangemessene Verhaltensweisen. Solche Personen haben möglicherweise in ihrer Kindheit einen Mangel an familiärer Wärme oder Zuneigung erlebt, was ihr heutiges Selbst geprägt hat. Die folgenden Erscheinungsformen können auf eine lieblose Kindheit hindeuten.
Welche Verhaltensweisen im Erwachsenenalter deuten auf eine Kindheit ohne Zuneigung hin?
Erstens: erhöhte emotionale Sensibilität
Menschen, die ohne ausreichende Zuneigung aufgewachsen sind, neigen dazu, sehr sensibel zu sein. Sie lassen sich leicht von den Emotionen anderer beeinflussen, während Menschen, die emotional weniger wahrnehmungsfähig sind, ihren eigenen Mangel an Liebe möglicherweise nicht erkennen.Ein sensibler Mensch, dem Zuneigung vorenthalten wurde, hat oft aufgestaute Emotionen, die er nicht ausdrücken kann. Da ihm Liebe und Unterstützung vorenthalten wurden, ist er verletzlich und neigt dazu, zu viel zu grübeln, wenn er anderen gegenüber Zuneigung zeigt.
Zweitens: Schwierigkeiten, Freundschaft von Romantik zu unterscheiden
Ein charakteristisches Merkmal von Menschen, denen in ihrer Kindheit Liebe vorenthalten wurde, ist ihre Neigung, selbst auf geringste Zeichen von Wärme übermäßig freundlich zu reagieren. Vielleicht ist ihr inneres Verlangen nach Zuneigung so groß, dass es ihnen unmöglich ist, Zeichen des guten Willens abzulehnen.Infolgedessen interpretieren sie die Äußerungen anderer häufig falsch. Was lediglich eine höfliche Erwiderung sein mag, wird oft mit romantischer Zuneigung verwechselt, wodurch die Grenze zwischen echter Freundschaft und Liebe verschwimmt. Diese Verwirrung kann zu Missverständnissen und sogar zu Selbstverletzung führen.Denjenigen, denen in ihrer Kindheit Zuneigung vorenthalten wurde, fehlt genau das. Aus verschiedenen Gründen haben sie nicht die Fürsorge, Anerkennung und Ermutigung von geliebten Menschen erhalten, nach denen sie sich so sehr sehnen. Als Erwachsene geben sie möglicherweise ihre Prinzipien auf, um Konflikten und der Angst vor Ablehnung aus dem Weg zu gehen und den sozialen Anforderungen gerecht zu werden.
Viertens: Schwierigkeiten beim Aufbau intimer Beziehungen
Lieben und geliebt werden sind grundsätzlich wechselseitige Beziehungen. Menschen, die in ihrer Kindheit Zuneigung erfahren haben, nehmen die Zuneigung anderer bereitwillig an, da dies für sie selbstverständlich ist. Umgekehrt haben sich Menschen, denen Liebe vorenthalten wurde, an die Einsamkeit gewöhnt. Infolgedessen fällt es ihnen oft schwer, enge Bindungen aufzubauen, sich an das Leben mit einem anderen Menschen anzupassen, und sie werden zunehmend lieblos, wodurch sich ein Teufelskreis fortsetzt.
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