Vermeiden Sie diese Lebensmittel, wenn Sie Ihr Blut nähren möchten
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Vermeiden Sie diese Lebensmittel, wenn Sie Ihr Blut nähren möchten: Frauen sind von Natur aus Wesen, die von Lebensenergie angetrieben werden. Im Laufe der Geschichte wurden Schönheiten als „rotwangige Charmeurinnen” gefeiert, was die wichtige Rolle des Blutes für Frauen unterstreicht. Doch die meisten Frauen leiden heute an Anämie oder leichtem Blutmangel, weshalb die Blutnahrung von entscheidender Bedeutung ist. Viele wissen jedoch nicht genug über Ernährungsansätze, was zu häufigen Missverständnissen führt.
Lebensmittel, die bei der Förderung der Blutbildung zu vermeiden sind
Irrtum 1: Übermäßiger Fleischkonsum ist gesundheitsschädlich
Einige Frauen lassen sich von Werbung irreführen, die die Gesundheitsrisiken von Fleisch hervorhebt und sich ausschließlich auf die Vorteile pflanzlicher Lebensmittel konzentriert. Dies führt oft zu einer unzureichenden Aufnahme von eisenreichen tierischen Produkten.
In Wirklichkeit enthalten tierische Lebensmittel nicht nur reichlich Eisen, sondern weisen auch eine hohe Absorptionsrate von bis zu 25 % auf. Umgekehrt wird die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln durch Phytat- und Oxalatverbindungen behindert, was zu einer geringen Absorptionsrate von etwa 3 % führt. Der Verzicht auf Fleisch kann daher leicht zu einer Eisenmangelanämie führen. Eine ausgewogene Aufnahme von Gemüse, Obst und Fleisch ist für die tägliche Ernährung unerlässlich.
Missverständnis Nr. 2: Eier und Milchprodukte sind sehr vorteilhaft für Menschen mit Anämie
Milch ist zwar nahrhaft, enthält aber nur sehr wenig Eisen, dessen Absorptionsrate beim Menschen nur 10 % beträgt. So entwickeln beispielsweise Säuglinge und Kleinkinder, die ausschließlich mit Milch ernährt werden, häufig eine Eisenmangelanämie, wenn die Eltern es versäumen, Beikost einzuführen.
Eigelb eignet sich gut zur Eisenergänzung. Obwohl Eigelb relativ viel Eisen enthält, beträgt seine Eisenaufnahmequote nur 3 %, sodass es kein ideales Eisenpräparat ist. Bestimmte Proteine in Eiern können die Eisenaufnahme des Körpers hemmen.
Daher sind diese beiden von Frauen häufig konsumierten Lebensmittel zwar nährstoffreich, es ist jedoch nicht ratsam, sich für die Eisenergänzung ausschließlich auf sie zu verlassen. Umgekehrt weist tierische Leber nicht nur einen hohen Eisengehalt auf, sondern auch eine Absorptionsrate von über 30 %, wodurch sie sich für die Eisenergänzung eignet.
Irrtum Nr. 3: Gemüse und Obst bieten keinen Eisenvorteil
Vielen ist nicht bewusst, dass der Verzehr von reichlich Gemüse und Obst ebenfalls zur Eisenergänzung beiträgt. Das liegt daran, dass diese Lebensmittel reich an Vitamin C, Zitronensäure und Apfelsäure sind. Diese organischen Säuren bilden Komplexe mit Eisen, verbessern dessen Löslichkeit im Darm und damit auch die Aufnahme.
Missverständnis Nr. 4: Der Konsum von Kaffee und Tee ist harmlos
Bei Frauen kann übermäßiger Konsum von Kaffee und Tee zu einer Eisenmangelanämie führen. Das liegt daran, dass die Gerbsäure im Tee und die Polyphenole im Kaffee mit Eisen unlösliche Salze bilden können, die dessen Aufnahme hemmen. Daher sollten Frauen ihren Kaffee- und Teekonsum einschränken und sich auf ein bis zwei Tassen pro Tag beschränken.
Irrtum Nr. 5: Absetzen von Eisenpräparaten bei Besserung der Anämie
Personen mit Anämie, die die Einnahme von Eisenpräparaten nach Besserung oder Stabilisierung auf Anweisung ihres Arztes absetzen, verfolgen ebenfalls einen falschen Ansatz. Dies kann zu einem erneuten Auftreten der Anämie führen. Die richtige Methode besteht darin, die Einnahme von Eisenpräparaten nach Stabilisierung der Anämie noch 6 bis 8 Wochen fortzusetzen, um die Eisenspeicher des Körpers wieder aufzufüllen.
Irrtum Nr. 6: Brauner Zucker fördert wirksam die Blutbildung
Es hält sich hartnäckig das Volksglauben, dass braunes Zuckerwasser das Blut auffrischt, weshalb Frauen es während der Menstruation und nach der Geburt trinken, um ihre Vitalität wiederherzustellen. Experten stellen jedoch klar, dass braunes Zuckerwasser nicht die ihm zugeschriebenen wundersamen blutbildenden Eigenschaften besitzt.
Experten erklären, dass brauner Zucker nicht die angeblichen Vorteile hat, das Qi zu beleben und das Blut zu nähren, die Gebärmutterkontraktionen zu fördern, postpartale Blutstauungen in der Gebärmutter zu beseitigen oder die Erholung der Gebärmutter zu beschleunigen. In Wirklichkeit enthält brauner Zucker keine wirksamen blutbildenden Bestandteile und kann aufgrund unzureichender Raffination Verunreinigungen enthalten.
Bestimmte Lebensmittel sollten vermieden werden, wenn man sein Blut auffüllen möchte. Anämie ist ein Symptom, keine eigenständige Krankheit. Die Behandlung muss auf einer klaren Diagnose der Eisenmangelanämie basieren. Handelsübliche Nahrungsergänzungsmittel zur Blutauffüllung enthalten zwar verschiedene Formen von Eisen und können bei Eisenmangelanämie eine unterstützende Wirkung haben, aufgrund ihres geringen Eisengehalts können sie jedoch keine angemessene medizinische Eisensupplementierung ersetzen.
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