Sechs wichtige gesundheitliche Vorteile von Erdbeeren: Expertentipps für die Auswahl von Erdbeeren
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Erdbeeren sind sehr beliebt. Ernährungsexperten raten dazu, Beeren mittlerer Größe zu wählen und überreife Früchte zu vermeiden, wobei eine Reife von acht Zehnteln optimal ist.
Die süß-säuerlichen Erdbeeren des Frühlings sind sehr begehrt. Hier sind sechs gesundheitliche Vorteile von Erdbeeren:
1. Hitze klären und Entzündungen reduzieren
Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass Erdbeeren Entzündungen reduzieren, entgiften und Hitze klären. Da das Leberfeuer im Frühling tendenziell stärker ausgeprägt ist, kann der Verzehr von Erdbeeren helfen, dies zu mildern.
2. Harmonisierung von Milz und Magen
Erdbeeren sollten am besten nach den Mahlzeiten verzehrt werden. Sie sind reich an Pektin und Ballaststoffen, fördern die Darmtätigkeit, unterstützen die Verdauung und lindern Verstopfung. Sie sind vorteilhaft bei Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Blähungen nach dem Essen und Verstopfung.
3. Yin und Blut nähren
Erdbeeren sind reich an Zucker, Zitronensäure, Apfelsäure und Aminosäuren und werden vom Körper leicht aufgenommen. Sie helfen, das Blutvolumen aufzufüllen und den Flüssigkeitshaushalt aufrechtzuerhalten.
4. Entnüchternde Wirkung
Bei Schwindel oder Unwohlsein nach dem Trinken kann der Verzehr von 100 g frischen Erdbeeren helfen, wieder nüchtern zu werden.
5. Krebsprävention und -resistenz
Die in Erdbeeren enthaltene Ellagsäure schützt das menschliche Gewebe vor krebserregenden Substanzen und hat eine gewisse hemmende Wirkung auf das Wachstum bösartiger Tumorzellen.
6. Hautaufhellung und Feuchtigkeitsversorgung
Als Beerenfrüchte enthalten Erdbeeren neben verschiedenen Fruchtsäuren, Vitaminen und Mineralien 6 % bis 10 % Zucker. Diese verbessern die Hautelastizität und wirken aufhellend und feuchtigkeitsspendend. Darüber hinaus eignen sich Erdbeeren für fettige Hauttypen, da sie helfen, die Fettigkeit zu reduzieren und die Haut zu reinigen. Erdbeersaft kann zu Schönheitszwecken als Gesichtsmaske aufgetragen werden.
Aber wie wählt man Erdbeeren aus?
Im Allgemeinen gilt: Je höher der Zuckergehalt, desto süßer die Frucht. Der Zuckergehalt lässt sich jedoch nicht allein anhand des Aussehens bestimmen.Er empfiehlt, Erdbeeren mittlerer Größe auszuwählen. Solche Beeren sind in der Regel innen nicht hohl und reich an Feuchtigkeit. Beachten Sie, dass überreife Erdbeeren stellenweise schwarz werden können, wodurch ihre Frische schwer zu garantieren ist. Entscheiden Sie sich für Beeren, die zu etwa achtzig Prozent reif sind – rot, aber nicht weich –, da diese den besten Geschmack bieten. Halten Sie sich bei der Auswahl von Erdbeeren im Wesentlichen an das „Drei-Nein-Prinzip“: Vermeiden Sie unförmige, außergewöhnlich große und übermäßig intensiv rote Früchte.Entscheiden Sie sich für gleichmäßig geformte Beeren mit einer natürlichen roten Färbung und einem schwachen weißen Ring um den Kelch, an dem die Blätter saßen. Solche Erdbeeren können zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Erdbeeren haben eine unebene Oberfläche und eine sehr dünne Haut, die bei leichtem Druck leicht reißt, was ihre Reinigung erschwert.Gong Hongbin erklärt, dass man Erdbeeren zum Reinigen zunächst mehrere Minuten unter fließendem Leitungswasser abspülen sollte, um die meisten Oberflächenbakterien, Pestizide und andere Verunreinigungen zu entfernen. Anschließend sollten sie separat jeweils drei Minuten lang in Reiswaschwasser (vorzugsweise dem ersten Spülwasser) und einer milden Salzlösung (ein halber Esslöffel Salz pro Waschbecken Wasser) eingeweicht werden.Anschließend gründlich unter fließendem Leitungswasser abspülen, um das Reiswasser, die Salzlösung und alle verbleibenden Verunreinigungen zu entfernen. Zum Schluss noch einmal mit sauberem Wasser (oder abgekühltem abgekochtem Wasser) abspülen.
Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Erdbeerstiele vor dem Waschen nicht entfernt werden sollten. Dadurch wird verhindert, dass Pestizide und Schadstoffe während des Einweichens durch die beim Entfernen der Stiele entstandene „Wunde” in die Frucht eindringen, was tatsächlich zu einer Kontamination führen könnte.
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