Die Häufigkeit von Magen-Darm-Erkrankungen steigt jährlich: Fünf Gruppen sollten besonders wachsam sein
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Heutzutage leiden immer mehr Menschen an Magen-Darm-Erkrankungen. Experten weisen darauf hin, dass Blähungen ohne erkennbare Ursache oft ein Anzeichen für eine gestörte Magen-Darm-Funktion sind. Wenn man häufig unter Verdauungsstörungen leidet oder sich aufgebläht und verstopft fühlt, sollten geeignete Medikamente eingenommen werden, um den Zustand umgehend zu regulieren. Im Allgemeinen sollten fünf Personengruppen im Alltag besonders auf ihre Verdauungsgesundheit achten.
Erste Gruppe: Büroangestellte
Büroangestellte haben einen anspruchsvollen Arbeitsalltag, sind hohem Stress ausgesetzt, bewegen sich wenig und haben unregelmäßige Essgewohnheiten. Diese Faktoren können Funktionsstörungen des autonomen Nervensystems auslösen. Dies kann zu Krämpfen und Kontraktionen der glatten Muskulatur und der Blutgefäße im Magen und Zwölffingerdarm führen, was eine unzureichende Durchblutung des Magen-Darm-Gewebes und eine beeinträchtigte Nährstoffversorgung zur Folge hat. Infolgedessen schwächt sich die Widerstandsfähigkeit der Magen- und Zwölffingerdarmschleimhaut ab,Dies führt zu Beschwerden wie Sodbrennen, Blähungen und Aufstoßen. Ohne rechtzeitige Intervention kann dies zu Erkrankungen wie Magengeschwüren und Gastritis führen. Kategorie 2: Gesellschaftliche Trinker Für viele Menschen ist es mittlerweile Teil ihres Alltags, bei gesellschaftlichen Anlässen Alkohol zu trinken.Untersuchungen zeigen, dass Alkohol die Schleimhaut der Speiseröhre reizen und zu Verstopfungen und Ödemen führen kann, was wiederum eine Ösophagitis zur Folge hat. Darüber hinaus schädigt Alkohol die Schutzschicht der Magenschleimhaut und regt die Magensäuresekretion und die Pepsinproduktion an. Dies führt zu Verstopfungen, Ödemen und Erosionen der Magenschleimhaut, was akute oder chronische Gastritis und Magengeschwüre auslösen kann. Zu den Symptomen zählen Sodbrennen, Magenschmerzen, saures Aufstoßen, Blähungen, Erbrechen und Appetitlosigkeit.Daher sollten regelmäßige Trinker auf ihre Magen-Darm-Gesundheit achten. Dritte Kategorie: Autofahrer Mit der Verbreitung von Kraftfahrzeugen nimmt die Zahl der Autofahrer weiter zu. Während der Fahrt wird der Blutfluss vorrangig zu den angespannten Muskeln und zum Gehirn geleitet, wodurch die Durchblutung des Magen-Darm-Trakts verringert wird. Autofahrer, die häufig kurz nach dem Essen losfahren und dieses Muster über längere Zeit beibehalten, sind sehr anfällig für Verdauungsstörungen, die sich in Form von Magenschmerzen, Blähungen und Aufstoßen äußern.Taxifahrer, Fernfahrer und andere Berufskraftfahrer sind besonders anfällig für diese Beschwerden und sollten besonders auf ihre Verdauungsgesundheit achten.
Kategorie 4: Geschäftsreisende
Viele sind aufgrund ihrer beruflichen Verpflichtungen zu Vielfliegern geworden. Ständiges Reisen, die Strapazen des Transports, die Anpassung an unterschiedliche Umgebungen und die Umstellung der Schlafgewohnheiten machen sie anfälliger für Magen-Darm-Probleme als andere. Darüber hinaus birgt das regelmäßige Reisen an unbekannte Orte Gesundheitsrisiken wie Akklimatisierungsschwierigkeiten und Ernährungsumstellungen, die oft zu Magen-Darm-Beschwerden führen.
Kategorie 5: Die silberhaarige Generation
Experten weisen darauf hin, dass Menschen mit zunehmendem Alter aufgrund einer geschwächten Magen-Darm-Funktion anfälliger für Blähungen, Verstopfung und Beschwerden sind. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Sekretion der Verdauungsdrüsen ab, die Darmbeweglichkeit verlangsamt sich und die Verdauungskapazität nimmt ab. Die Nahrung verbleibt nach den Mahlzeiten länger im Magen, was das Risiko von Verdauungsstörungen und Magenblähungen erhöht.Diese Magenblähung behindert die Bewegung des Zwerchfells, was zu Atemnot und einer erhöhten Belastung des Herzens führt. In schweren Fällen können Symptome wie Angina pectoris auftreten.
Tipps für eine nahrhafte Suppe zur Magenpflege:
Longan- und Pinienkernsuppe
Zutaten: 40 g Longan, 20 g Pinienkerne, Zucker nach Geschmack.
Zubereitung: Die Longan-Früchte schälen und gründlich waschen. Die Pinienkerne waschen. Beide Zutaten mit einer angemessenen Menge Wasser in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen, dann 10 Minuten lang leicht köcheln lassen. Zucker hinzufügen, weitere 10 Sekunden köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.
Vorteile: Das Fruchtfleisch der Longan stärkt Milz und Magen, nährt das Blut, beruhigt den Geist, wirkt wohltuend auf das Herz und füllt das Qi wieder auf. Pinienkerne nähren das Yin, stillen Wind und befeuchten die Lunge. Zusammen verbessern sie die Ernährung und Stärkung des Magens.
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